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Lokale Agenda 21 - Aktuelles

Lokale Agenda 21- Aktuelles


Papierwende - zukunftsfähig mit Papier

Unser Alltag ist privat und geschäftlich ohne Papier nicht vorstellbar. Aber wir brauchen eine Papierwende - so das Fazit der Lokalen Agenda und einer Ausstellung, die bis zum 20. April 2010 in Düsseldorf zu sehen ist. Unter dem Motto "zukunftsfähig mit Papier" wird das Thema Papierverwendung beeindruckend in Szene gesetzt und auf die Folgen des oft gedankenlosen Papierverbrauchs aufmerksam gemacht.
Ziele sind ein sparsamer Umgang mit Papier und die Nutzung von Recyclingpapier. Gegenüber der Produktion von Frischfaserpapier spart die Herstellung von Recyclingpapier Rohstoffe und Energie in erheblichem Umfang. Auch die alten Vorurteile, Recyclingpapier sei grau, zu teuer und ungeeignet für die guten Drucker und Kopierer, sind widerlegt. Recyclingpapier gibt es in unterschiedlichen Weißegraden (ISO 70 - 100). Der Preis hängt insbesondere von der Liefermenge ab; dunkleres Recyclingpapier ist billiger als Frischfaserpapier. Der Blaue Engel gewährleistet, dass alle DIN-Normen für Büropapier eingehalten werden. So können alle ohne Komforteinbußen etwas für den Klimaschutz tun.
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Die Ausstellung "Papierwende" informiert umfassend und ist eine gute Gelegenheit für Diskussionen und eine Umstellung im privaten und beruflichen Umfeld. Die Ausstellung ist zu sehen im Max-Weber- und Walter-Eucken-Berufskolleg, Suitbertusstraße 163 - 165 in Düsseldorf-Bilk (Nähe Karolingerplatz). Das Umweltamt bietet kostenlose Führungen für Gruppen an. Die Ausstellung ist auch für Schulklassen aller Jahrgangsstufen gut geeignet.
Für Terminabsprachen setzen Sie sich bitte mit Ursula Keller in Verbindung.



Obst macht Schule - kostenlose Obst-Lieferung

Eine Initiative der Lokalen Agenda Düsseldorf trägt Früchte. In Düsseldorf werden seit Oktober 2009 die Gemeinschaftsgrundschule Lörick sowie die Katholische Grundschule Höhenstraße jeden Montag mit frischem Obst und Gemüse beliefert. Die Schüler freuen sich auf diesen Tag. "Meine Mama sagt, ich soll Obst essen. Jetzt schmeckt es mir auch", berichtet ein Schüler über die neuen Erfahrungen.
Im wechselnden Turnus gibt es Bananen, Äpfel, Birnen, Karotten, Tomaten und Gurken, sowie saisonale Obst- oder Gemüsesorten. Die Früchte kommen in leicht tragbaren "Klassenkisten" bei den Schulen an. In den Klassenräumen werden die Naturprodukte in den Schulalltag integriert. Der pädagogische Auftrag lautet: Obst und Gemüse sollen zu einem festen und vor allem täglichen Bestandteil der Essgewohnheiten der Kinder werden. Aber nicht nur der reine Verzehr spielt bei den Früchtetagen eine Rolle. Zuletzt beschäftigten sich die Klassen beider Schulen im Kunstunterricht mit den Schulfrüchten und gestalteten gemeinschaftlich ein Kunstobjekt zum Thema Obst und Gemüse. Auch die Elternseite begrüßt die vitaminreiche Initiative und ermuntert die Sprösslinge zur gesunden Zwischenmahlzeit.
Möglich wurden die Lieferungen durch das kostenlose Angebot des Lieferservice "Schulfrucht.de". Schnell haben die Fachforen der Lokalen Agenda zwei Schulen gefunden, die mitmachen wollten. Alle Beteiligten sind sich einig: Eine Versorgung der SchülerInnen mit frischen Obst und Gemüse in einem pädagogischen Kontext setzt ein wichtiges Zeichen gegen Übergewicht und schädliche Ernährungsgewohnheiten von Kindern.
Das Angebot endet Ende 2009. Noch werden Ideen und Sponsoren gesucht, um auch künftig Schülerinnen und Schüler mit frischem Obst und Gemüse zu versorgen. Eine Hoffnung wird auf die Umsetzung des EU-Schulfruchtprogramms in NRW gesetzt, auch wenn dieses sicherlich nur für wenige Schulen in Düsseldorf Obst finanzieren kann.



Ausgezeichnet - Wohnen in Gemeinschaft

Das Gerresheimer Projekt "Miteinander Wohnen" hat den ersten Platz beim Stadtförderpreis der PSD-Bank gewonnen. Karin Proff und Anne Leyendecker haben mit Gleichgesinnten ein Gemeinschaftshaus für Menschen in der zweiten Lebenshälfte geplant; bezogen werden kann es im kommenden Jahr. Das Konzept sieht ein eigenständiges Leben vor, die Gemeinschaft bietet eine gewisse Sicherheit in Notsituationen. Alle Mieter bringen etwas ein und engagieren sich für die Hausgemeinschaft und die Nachbarschaft.
Das Projekt ist unter dem Dach des Agenda-Projektes 33 Wohnen in Gemeinschaft entstanden.



Öko-Profit für Nachhaltigkeits-Schulen

Das Walter-Eucken-, Max-Weber- und Leo-Statz-Berufskolleg haben die offizielle Zertifizierung nach dem Ökoprofit-Standard erreicht. Damit nahmen die drei Schulen aus dem Düsseldorfer Netzwerk Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgreich an dem ursprünglich nur für kleine und mittlere Unternehmen entwickelten Verfahren teil.
Ökoprofit ist vor über zwei Jahren als Agenda Projekt 36 in Düsseldorf gestartet. Mit fachkundiger Beratung ermitteln die Teilnehmer ihre Einsparpotentiale in den Bereichen Energie, Abfall und Rohstoffe und suchen Änderungsmöglichkeiten, die sich zeitnah amortisieren. Die Ökoprofit Abschlussveranstaltung findet im Januar 2010 statt. Danach startet dann die dritte Ökoprofit Staffel in Düsseldorf. Interessierte Firmen und Schulen können sich im Umweltamt melden.



CO2-Rechner des Umweltamtes - CO2 bekommt frei

Schicken Sie das CO2 nachhaltig in die Ferien! 22% der CO2-Emissionen der Stadt werden durch private Haushalte erzeugt. Sei es die Heizung, energiezehrende Elektrogeräte, die fehlende Dämmung ihres Hauses, hier erfahren Sie, wie sie den CO2-Ausstoß in Ihrem Haushalt reduzieren können und dabei auch noch Ihren Geldbeutel schonen. Zum CO2 Rechner
Im ersten Schritt können Sie mit dem CO2-Rechner ganz individuell Ihren persönlichen CO2-Ausstoß ermitteln. Im zweiten Schritt geht es darum, wie dieser durch bewusstes Handeln reduziert werden kann.



Austausch mit Mbombela in Südafrika

"Durch Bewegung in Bewegung" - unter diesem Motto startete im August der Austausch der Düsseldorfer Weber-Schule für Gymnastik und Tanz mit der Sitintile High School in Mbombela (Provinz Mpumalanga in Südafrika). Die Düsseldorfer Schülerinnen haben bei ihrer Reise in der Agenda-Partnerstadt Mbombela Tanz unterrichtet, am Unterricht teilgenommen und bei Begegnungen im Township und bei Ausflügen viele Eindrücke mitgenommen (weitere Informationen auf der Internetseite der Schule). Die Schulen wollen den Kontakt aufrecht erhalten und weiter ausbauen.
Ein weiteres Projekt im Rahmen dieser Partnerschaft ist Clownschools for Life e. V. von Wolfgang Neuhausen (auch bekannt als NEMO).
Mehr Informationen zur Nord-Süd-Agenda-Partnerschaft finden Sie unter Projekt 22 .



Licht im Freiraum

Unter diesem Thema lud das Fachforum II der Lokalen Agenda 21 Düsseldorf im Mai 2009 gemeinsam mit der Stadtwerke Düsseldorf AG zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein. Fachleute aus ganz Deutschland beleuchteten das Thema Stadtbeleuchtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Wirkung des Lichtes auf den Menschen wurde ebenso dargestellt wie die Forschungsergebnisse zum Düsseldorfer Projekt für eine umweltfreundliche Straßenbeleuchtung. Auch Erfahrungen mit der Optimierung öffentlicher Beleuchtung in Augsburg und der Forschungsstand der Leuchtmittelentwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Leuchtdioden (LED) wurden präsentiert und diskutiert. Den Abschluss bildete ein internationaler Überblick über die Entwicklung der Straßenbeleuchtung. In einer Rahmenausstellung wurden in der Turbinenhalle Typen von LED-Straßenlaternen vorgestellt.
Die Ergebnisse sind nun in einer Dokumentation (154 KB) zusammengefasst.



Neue "Hauptstadt des Fairen Handels"

Marburg wurde am 16.09.2009 zur neuen "Hauptstadt des Fairen Handels" ausgerufen. Die weiteren Preisträger des mit insgesamt 100.000 Euro dotierten bundesweiten Wettbewerbs sind München, Saarbrücken, die Düsseldorfer Partnerstadt Chemnitz, Rumbach und Dortmund.
Mehr Infos hierzu finden Sie auf den Seiten der
Servicestelle Kommunen in der Einen Welt.

Als "Hauptstadt des Fairen Handels 2007" war Düsseldorf Gastgeberin der bundesweiten Preisverleihung. Im Maxhaus begrüßte Dezernentin Helga Stulgies auch viele Düsseldorfer, die sich für den fairen Handel stark machen und dankte ihnen für ihr kreatives Engagement. Ausschlaggebend für den Titelgewinn "Hauptstadt des Fairen Handels 2007" war die Vielfalt der Akteure und Aktivitäten, mit denen der faire Handel von Düsseldorf aus gestärkt wird. Eine Welt Initiativen, Privatpersonen und Geschäftsleute sind seit Jahren gemeinsam mit dem Umweltamt und weiteren städtischen Stellen fair aktiv. Der Düsseldorfer Pantomime Nemo präsentierte bei der Feier auf der Bühne den fairen Handel in Düsseldorf - ganz ohne Worte: Fair gehandelte Fußbälle in Schulen, Vereinen und bei Turnieren, fairer Düsseldorf Café, faire Blumen bei Dekorationen der Stadt und faire "Kamelle" im Rosenmontagszug sind da noch lange nicht alles. Die Stadtverwaltung hat sich klar entschieden! Für eine Stadt, die nachhaltig handelt, gehört es dazu, dass sie fair mit ihren Handelspartnern umgeht. Die Düsseldorfer Vergabeordnung legt für die Beschaffung der Verwaltung verbindlich fest, dass nur Produkte bestellt werden dürfen, die ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt wurden. Dem fairen Handel ist - soweit wie möglich - der Vorzug zu geben. Auftragnehmer müssen nachweisen, dass sie die international anerkannten Kernarbeitsnormen der ILO (International Labour Organization) erfüllen.



FAIR BLEIBEN! - 25. Düsseldorfer Eine Welt Tage

In diesem Jahr feiern die DÜSSELDORFER EINE WELT TAGE ihr 25-jähriges Jubiläum. Das EINE WELT FORUM DÜSSELDORF e.V. besteht seit 30 Jahren.
Dies wird mit einer in ihrer Breite und Wirkung bundesweit einmaligen Veranstaltungsreihe gefeiert: Mit Informationen, Denkanstößen, Musik, Theater, Literatur, Kunst und Lebensfreude ist die Welt wieder zu Gast bei den diesjährigen DÜSSELDORFER EINE WELT TAGEN. Diese finden von Juli bis Dezember 2009 statt. FAIR BLEIBEN! ist das Ziel und Appell an alle Bürgerinnen und Bürger - mit den Menschen vor Ort und rund um die Eine Welt. www.eine-welt-tage.de
Finanziert wird die Arbeit u. a. über das Agenda-Projekt 23, Förderung Kommunaler Nord-Süd-Arbeit.



Wohnen in Gemeinschaft

Wie lebt man im Alter in einer Gemeinschaft und doch selbstbestimmt?
Das Agenda-Fachforum II hat bereits 2005 dieses Zukunftsthema aufgegriffen. Inzwischen verfolgt eine Gruppe von erfahrenen, bürgerschaftlich Engagierten nicht nur ihre konkreten Wohnprojekte, sondern bringt das Thema öffentlich ins Gespräch. Sie setzt auf den Dialog mit Politik, Verwaltung und Investoren. Nur gemeinsam lassen sich alternative Wohnformen künftig zügiger verwirklichen. Nach ihren drei großen Info-Veranstaltungen zum Thema "Wohnen in Gemeinschaft" ist die Lokale Agenda am Ball geblieben. In unterschiedlichen Stadtteilen sind Gruppen entstanden, die ihre konkreten Wohnprojekte planen. Das Fachforum II (Lebensraum Stadt) gründete einen Arbeitskreis, der die Zusammenarbeit fördert und die Idee weiter voranbringt.
Mehr Informationen finden Sie auf der Seite des Projektes 33.



Zweiter Grüner Ring - neues Agenda-Projekt 38

Ein "grünes Band" um die Innenstadt, das in den Stadtteilen Lebensqualität und Aufenthaltsmöglichkeiten und angenehme Verbindungen für Fußgänger und Radfahrer schafft, wird seit langem diskutiert, schien jedoch immer realitätsfremd. Neue Bau- und Planungsgebiete schaffen nun neue Grünflächen in diesem Bereich, allerdings mit teils erheblichen Lücken. Das Fachforum II der Lokalen Agenda nahm sich der Aufgabe an, diese bestmöglich zu schließen. Gemeinsam mit den Bürgern und der Verwaltung ging es um die Konzeption, die neu entstehenden und vorhandenen Grünflächen wie die Perlen einer Kette miteinander zu verbinden und somit die Idee eines "Zweiten Grünen Ringes" für Düsseldorf zu realisieren.
Die Lenkunkungsgruppe hat im Mai 2009 den "Zweiten Grünen Ring" als neues Agenda- Projekt 38 beschlossen.



Willkommensgruß mit Düsseldorf Café

Ab sofort werden die Düsseldorfer Neubürger noch geschmackvoller begrüßt. Neben vielen Informationen zu unserer Stadt erhalten alle, die nach Düsseldorf ziehen, in der Infobox der Landeshauptstadt fair gehandelten Düsseldorf Café zum probieren.
"Düsseldorf sieht sich beim eigenen Handeln der Idee des fairen Handels verpflichtet", erläutert Oberbürgermeister Dirk Elbers, der die Schirmherrschaft für den fairen Düsseldorf Café übernommen hat. "Gerne informieren wir deshalb auch unsere Bürgerinnen und Bürger darüber, wie sie als Kunden zu mehr globaler Gerechtigkeit beitragen können." Darüber hinaus sprechen die Qualität und der gute Geschmack des Düsseldorf Cafés für sich. Der reine Hochland-Arabica-Kaffee wird biologisch angebaut und verarbeitet. Dazu gehören umweltverträgliche Mischkulturen, Kompostdüngung und eine schonende Langzeitröstung. Strenge Qualitätskontrollen garantieren dem Kunden einen ökologisch-edlen Kaffeegenuss.
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Leihfahrräder für Düsseldorf

Seit dem Sommer 2008 stehen in Düsseldorf 300 Mietfahrräder zur Verfügung. Touristen, Berufspendler und alle, die in der Stadt schnell mobil sein wollen, können die Räder der Firma nextbike nutzen. Weitere Informationen dazu, wo Sie die Fahrräder finden, wie Sie sich anmelden und was die Nutzung kostet, finden Sie hier. Dieses Projekt des Amtes für Verkehrsmanagement realisiert eine alte Idee der Lokalen Agenda, die als Projekt 12 - City-Bike formuliert, aber bisher nicht umgesetzt wurde.



Maßnahmenprogramm zum Klimaschutz

Die Stadt Düsseldorf hat ein umfangreiches Klimaschutzprogramm erarbeitet. Es trägt den Titel "Die Schöpfung bewahren - 30 Initiativen für den Klimaschutz in Düsseldorf".
Oberbürgermeister Erwin präsentierte die Grundzüge des Programms, das die Vorgaben der Europäischen Union und der Bundesregierung deutlich übertrifft, u. a. am 14.02.2008 im Ausschuss für Umweltschutz. Das Programm setzt vorrangig auf die drei zentrale Säulen Energieeinsparung, Optimierung der Energieeffizienz und den Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Treibhausgasemissionen sollen reduziert und die Energiekosten gesenkt werden, indem erfolgversprechende kommunale Maßnahmen konsequent weiter verfolgt werden. Auch Maßnahmen privater Dritter sollen initiiert und gefördert werden. mehr ...
Maßnahmenprogramm zum Klimaschutz

Unter anderem wird die Energieerzeugung aus Sonnenkraft gefördert. Strom aus Sonnenenergie verursacht keine Luftverschmutzung und entlastet gleichzeitig das Klima von zusätzlichen Kohlendioxid-Belastungen. Um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, Sonnenenergie zu nutzen, stellt die Stadt deshalb städtische Dachflächen dafür kostenfrei zur Verfügung. Bis zum 10. März 2008 können sich Interessierte für ganze Dachflächen oder auch Teile davon beim Umweltamt (Tel. 89-21094) bewerben. mehr ...



Düsseldorf ist "Hauptstadt des Fairen Handels"

Die Stadt Düsseldorf gewinnt den bundesweiten Wettbewerb als "Hauptstadt des Fairen Handels". Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul überreichte die Auszeichnung und würdigte die Aktivitäten der Stadt insbesondere bei der fairen Beschaffung und der kontinuierlichen, breit angelegten Arbeit.

Der Preis wurde durch das gemeinsame Engagement von Politik, Verwaltung, besonders der Lokalen Agenda und der Eine Welt Initiativen in Düsseldorf erarbeitet. Der Titel ist Dank für das bisherige Engagement und gleichzeitig Ansporn weiter zu machen. mehr...



Düsseldorf kauft fair - keine Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit

In ihrer neuen Vergabeordnung regelt die Stadt Düsseldorf, dass keine Produkte mehr gekauft werden dürfen, die aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen. Mehr noch, die Stadt fordert von allen Anbietern, dass sie die Einhaltung international anerkannter - jedoch in vielen Ländern missachteter - Normen zum Schutz der Arbeiterinnen und Arbeiter garantieren. Produkten aus fairem Handel ist der Vorzug zu geben. mehr



Lokale Agenda 21- Aktuelles

Agenda-Rundbriefe

17. Agenda Rundbrief
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17. März 2010 | 02:38 Uhr

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