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Digitalk goes Neuss:

Seamless Communication in alten Klostermauern

Beim ersten Digitalk nach der Sommerpause waren die Mitglieder der Digitalen Stadt Düsseldorf im September zu Gast auf dem historischen Gut Gnadental in Neuss. Eingeladen hatten die Zülow AG und T-Systems, die Geschäftskundenmarke der Deutschen Telekom AG.

Gut Gnadental
Gut Gnadental

Dr. Manfred Tümmers, Leiter Medium Enterprises West bei T-Systems, und sein Kollege Klaus Müller stellten den rund 70 Teilnehmern unter dem Begriff "Seamless Communication" konvergente Kommunikationslösungen vor: die Verbindung von Festnetz, Mobilfunk, Internet und IT. Bereits heute stellen laut der Unternehmensberatung Gartner 80 Prozent aller Einkaufsentscheidungen, die Kommunikation im Unternehmen betreffen, Anforderungen an Konvergenz. Durch Seamless Communication werden die Mitarbeiter nahtlos eingebunden und sind in der Lage, ohne Medienbruch zu arbeiten:

  • das Handy wird zur mobilen Nebenstelle der TK-Anlage,
  • auf Daten und Applikationen kann weltweit in der gewohnten IT-Umgebung zugegriffen werden,
  • Prozessabläufe werden durch den mobilen Zugriff vereinfacht und beschleunigt.

Get-together in historischem Ambiente
Get-together in historischem Ambiente

Abgerundet wurde der Abend durch den "Hausherrn" Burkhard Zülow, der den Gästen einen Einblick in die Geschichte des Gutshofes gab. Bereits im Jahr 1250 als Zisterzienserinnen-Kloster gegründet, rückte Gnadental während des Kölner Krieges 1585/86 sogar ins Zentrum der rheinischen Geschichte. 1802 wurde das Kloster schließlich zum Gut Gnadental - heute sind in den historischen Gebäuden Büro- und Seminarräume untergebracht.



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(v.l.): Burkhard Zülow, Zülow AG, Chris Proios, Vorstandsvorsitzender der Digitalen Stadt Düsseldorf, Klaus Müller und Dr. Manfred Tümmers, T-Systems

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10. Februar 2012 | 01:56 Uhr

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