Sport
Die physischen und psychischen Anforderungen an Feuerwehrfrauen und -männer sind sehr hoch. Körperliche Fitness ist eine Grundvoraussetzung um diesen z. T. extremen Belastungen auch über ein Berufsleben hinweg gesund zu überstehen.
So liegen z. B. bei Zimmerbränden Temperaturen zwischen 500 bis 1.000 °Celsius vor, die auch auf die Rettungs- und Löschtrupps einwirken. Die Einsatzkräfte schützen sich mit einer speziellen Schutzkleidung vor Flammen und Wärmestrahlung. Das Herz-Kreislaufsystem wird bei solchen Einsätzen enorm strapaziert. Ähnliche Auswirkungen wiederfahren den Einsatzkräften bei Gefahrstoffeinsätzen, die einen Chemikalienschutzanzug erfordern, oder bei Rettungsarbeiten auf einer Drehleiter unter Schutzkleidung und das in bis zu 30 Metern Höhe.
Im Rettungsdienst wirken völlig andere Belastungen auf das Personal ein. So müssen Patienten sicher auf einer Trage u. U. über mehrere Etagen durch enge Flure balanciert werden. Hierbei wird der Rücken stark beansprucht. Nur durch eine richtige Körperhaltung und trainierter Muskulatur kann dieser "Job" über viele Jahre ohne gesundheitliche Folgen ausgeübt werden.
Diese Beispiele zeigen auf, dass ein ausgewogenes Gesundheitstraining absolut notwendig ist.
Das altbekannte Sprichwort "Wer rastet, der rostet" trifft generell zu. Antrainiertes kann nur durch stetige Wiederholungen beibehalten oder gesteigert werden.
Dienstsport
FSV - Düsseldorf
Sportvereinigung der Feuerwehr Düsseldorf

