Filmreihen

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Filmreihen
im Februar:
Russischer Filmclub: Eröffnung der neuen Filmreihe
Ab 19.30 Uhr wird zu einem kleinen Sekt- und Tee-Empfang mit russischem Gebäck geladen.
Jana Zviaghin, Leiterin der Russischen Gesellschaft e.V. und Bernd Desinger, Direktor des Filmmuseums, stellen den neuen Russischen Filmclub vor und geben einen Ausblick auf zukünftige gemeinsame Projekte.
Die große Bedeutung russischer Filmkünstler nicht nur für das heimische, sondern auch für das internationale Kino ist weithin bekannt. Namen wie der des „Urvaters“ Lew Kulechow, des Visionärs Sergei Eisenstein oder des grandiosen Regisseurs Andrei Tarkowski sind Legion. Momentan erleben wir wieder eine Phase, in der eine jüngere Generation von Filmemachern spannende, bewegende oder nachdenklich machende Filme produziert, die auch im Ausland Aufsehen erregen. Gerade in Deutschland ist das Interesse am aktuellen russischen Kino groß, dies gilt insbesondere für Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam haben die erst vor nicht allzu langer Zeit gegründete Russische Gesellschaft NRW e. V. in Düsseldorf und das Filmmuseum Düsseldorf beschlossen, diesem in Form eines neuen russischen Filmclubs zu entsprechen.
Wir freuen uns, Ihnen im ersten Halbjahr 2012 eine beachtenswerte Zusammenstellung ganz unterschiedlicher Filme präsentieren zu können, die immer in Originalfassung mit Untertiteln vorgeführt werden. Ziel des neuen russischen Filmclubs ist es, nicht nur interessante Filme vorzustellen, sondern auch Deutsche und Russen bzw. russisch-stämmige Bürger in einen Dialog zu bringen.
Mi 22.2. 20 Uhr
Lucky Trouble – Der Trainer will heiraten
RUS 2011 | 90’ | OmU | 35mm | FSK 6
Regie: Levan Gabriadze, mit Konstantin Khabenskiy, Ivan Urgant, Milla Jovovich u.a.
Link zum Trailer
Do 1.3. 20 Uhr
Yaroslav. Tysyachu let nazad - Ritterfürst Jaroslaw
Regie: Dmitri Korobkin, mit Aleksander Iwaschkewich, Swetlana Chuikina, Alexsei Krawchenko u.a.
RU 2010 / 100' / OmU / Blu-ray / FSK 16
Historienkriegsdrama, angesiedelt zur Gründungszeit des Russischen Reiches, das ganz ohne nationalistisches Pathos auskommt. Jaroslaw der Weise (979-1054) stabilisierte mit der ersten russischen Gesetzessammlung und dem Senioratsprinzip das Russische Reich entscheidend.
Do 5.4. 20 Uhr
Franz + Polina
Regie: Mikhail Segal, mit Adrian Topol, Svetlana Ivanova, Tamara Mironova u.a.
RU 2006 / 119' / OmU / 35mm / FSK 12
Ein deutscher SS-Angehöriger verliebt sich in eine Weißrussin und flieht mit ihr, als ihr Dorf von seiner Einheit ausgelöscht wird. Für das Paar beginnt eine gefahrvolle Odyssee.
Sa 21.4. 20 Uhr
Schinjel - Der Mantel
UdSSR 1926 / 79' / russ. Zwischentitel / 35mm / ab 18
Regie: Leonid Trauberg & Grigori Kosinzew, mit Emil Gal, Andrei Kostrichkin, Sergei Gerasimov u.a.
Basierend auf Nikolai Gogols Novellen Newski-Prospekt und Der Mantel erzählen Leonid Trauberg und Grigorij Kosinzew die tragisch-komische Geschichte des Beamten Baschmatschkin.
Wilfried Kaets (Organist und Regionalkontor Köln) begleitet an der Welte-Kinoorgel
Do 3.5. 20 Uhr
The Last Station - Ein russischer Sommer
Regie: Michael Hoffman, mit Christopher Plummer, Helen Mirren, James McAvoy u.a.
D·RU·GB 2009 / 112' / OmU / 35mm / FSK 6
Verfilmung eines biografischen Romans des US-amerikanischen Schriftstellers Jay Parini über das letzte Lebensjahr Leo Tolstois, das er mit Frau und Kindern auf seinem Landgut Jasnaja Poljana südlich von Moskau verbrachte.
Do 7.6. 20 Uhr
Rusalka - Die Meerjungfrau
RU 2007 / 119' / OmU / 35mm
Regie: Anna Melikian, Masha Shalaeva, Yevgeniy Tsyganov, Maria Sokova u.a.
Alisa hat die Nase voll vom Leben in der Provinz und zieht in die Großstadt Moskau. Dort rettet die quirlige Meerjungfrau einen lebensmüden reichen Geschäftsmann vor dem Ertrinken im Konsumrausch und findet ihren Märchenprinzen.
im März:
Klassiker der Moderne - Architekten im Portrait
Filmreihe in Kooperation mit der Architektenkammer NRW
Stahl, Beton, Glas, Aluminium und Kunststoff waren Anfang
des 20. Jahrhunderts bevorzugte Baustoffe, auch fand die
Entwicklung der Technik zunehmend ihren Eingang in die
Architektur. Die Architekten der „klassischen Moderne“ stellten
Verstand und Logik in den Mittelpunkt ihrer Konzeptionen,
die in erster Linie die Funktionalität der Bauwerke betonten.
Hervorstechende Merkmale waren der Verzicht auf
repräsentative Details, Verwendung von industriell gefertigten
Baustoffen, asymmetrische Gruppierung, kubistische Elemente,
weißer Verputz und Lichtfülle.
Der elfte Themenkomplex der Reihe Architektur und Film,
die von der Architektenkammer NRW in Kooperation mit dem
Filmmuseum Düsseldorf veranstaltet wird, zeigt Portraits von
vier sehr unterschiedlichen Architekten des 20. Jahrhunderts,
die den Baustil der Moderne nachhaltig beeinflussten.
Termine:
Mi 7.3. 20 Uhr
Oscar Niemeyer - Das Leben ist ein Hauchauch
Regie: Fabiano Maciel & Sacha · BR 2007
Mi 14.3. 20 Uhr
My Architect - Louis Kahn
Regie: Nathaniel Kahn · USA 2003
Mi 21.3. 20 Uhr
Learning from light - Der Architekt I. M. Pei
Regie: Bo Landin & Sterling van Wagenen · USA 2009
Mi 28.3. 20 Uhr
Infinite Space - Der Architekt John Lautner
Regie: Murray Grigor · USA 2008
Alle Filme mit Einführung
Eintritt: 4,50 Euro
Kartenreservierungen telefonisch an der Kasse des Filmmuseums unter 0211.89-92232.
Vorbestellte Karten bitte bis 15 Min. vor Filmbeginn abholen.
Kino der Lüste - Facetten des erotischen Films
"Ob Sex schmutzig ist? Wenn man ihn richtig betreibt – ja!" (Woody Allen)
Die bildliche Darstellung von Sex existiert seit Anbeginn der überlieferten Geschichte: als Höhlenmalerei, auf Papyrus und antiken Vasen. Wenn sich Menschen darstellten, so implizierte das immer auch ihre Körper und dessen Gelüste. Trotz Tabus, Sitten und Paragraphen flimmern die Lüste seit über 100 Jahren auch über die Kinoleinwände.
Neben dem Genre, das sich rein spekulativ mit dem Thema auseinandersetzte, gab es immer wieder Filmemacher, die die Erotik durch subtile Andeutungen und verschlüsselte Botschaften auf der Ebene einer Metasprache stattfinden ließen. Aber auch direkte, eindeutige und unverblümte Darstellungen der Sexualität im Film müssen nicht immer nur auf voyeuristische Sehnsüchte beim Zuschauer abzielen, sie können das freie Spiel der Sinne auch als Angriff auf bestehende Sitten und gesellschaftliche Normen inszenieren: Sexualität als eine nicht zu kontrollierende Kraft.
Das Filmmuseum zeigt im März insgesamt 23 Erotikfilme aller Facetten und aller Jahrzehnte, vom frühen Stummfilm bis heute.
Termine:
Do 1.3. 18 Uhr | Fr 2.3. 20 Uhr
Die flambierte Frau
D 1983 · Regie: Robert van Ackeren, mit Gudrun Landgrebe, Mathieu Carrière, Hanns Zischler u.a.
Fr 2.3. 18 Uhr | So 4.3. 18 Uhr
Ai no bōrei | Im Reich der Leidenschaft
J·F 1978 · Regie: Nagisa Ôshima, mit Tatsuya Fuji, Kazuko Yoshiyuki, Takahiro Tamura u.a.
So 4.3. 20 Uhr | Mi 7.3. 18 Uhr
Otto; Or, Up With Dead People
D·CAN 2008 · Regie: Bruce La Bruce, mit Jey Crisfar, Katharina Klewinghaus, Susanne Sachsse u.a.
Erstaufführung!
Di 6.3. 18.15 Uhr | Fr 9.3. 20 Uhr
Les Valseuses | Die Ausgebufften
F 1974 · Regie: Bertrand Blier, mit Gérard Depardieu, Miou-Miou, Jeanne Moreau u.a.
Fr 9.3. 17.45 Uhr | Di 13.3. 20 Uhr
Camille 2000 | Kameliendame 2000
I 1969 · Regie: Radley Metzger, mit Danièle Gaubert, Nino Castelnuovo, Eleonora Rossi Drago u.a.
Sa 10.3. 19 Uhr
Jag är nyfiken – en film i gult/blått | Ich bin neugierig – gelb/blau
S 1967/68 · Regie: Vilgot Sjöman, mit Lena Nyman, Börje Ahlstedt, Peter Lindgren u.a.
So 11.3. 18 Uhr | Di 13.3. 18 Uhr
Dorotheas Rache
D·F 1974 · Regie: Peter Fleischmann, mit Anna Henkel, Alexander von Paczensky, Gerhard Gommel u.a.
So 11.3. 20 Uhr | Do 15.3. 17.45 Uhr
Intimacy
D·F·GB·E 2001 · Regie: Patrice Chéreau, mit Mark Rylance, Kerry Fox, Susannah Harker u.a.
Mo 12.3. 18.30 Uhr | Sa 17.3. 21 Uhr
The Devil in Miss Jones
USA 1972 · Regie: Gérard Damiano, mit Georgina Spelvin, Harry Reems u.a.
Mo 12.3. 20 Uhr | Sa 17.3. 19.30 Uhr
Deep Throat
USA 1972 · Regie: Jerry Gerard (Gérard Damiano), mit Linda Lovelace, Harry Reems, Dolly Sharp u.a.
im Vorprogramm:
Marsch und Knepperges zeigen
D 1991 · Regie: Bernhard Marsch & Rainer Knepperges, mit Bernhard Marsch, Rainer Knepperges, Peter Hübner u.a.
Mi 14.3. 18.15 Uhr | Fr 16.3. 20 Uhr
Mudhoney | Im Garten der Lust
USA 1965 · Regie: Russ Meyer, mit Hal Hopper, Antoinette Cristiani, John Furlong u.a.
So 18.3. 18 Uhr | Di 20.3. 20 Uhr
Taxi zum Klo
BRD 1980 · Regie: Frank Ripploh, mit Frank Ripploh, Bernd Broaderup, Orpha Termin u.a.
im Vorprogramm:
Un chant d'amour | Ein Liebeslied
F 1950 · Regie: Jean Genet, mit Java, Coco Le Martiniquais, Lucien Sénémaud u.a.
So 18.3. 20 Uhr | Di 20.3. 18 Uhr
Onna no kappa | Underwater Love
J·D 2011 · Regie: Shinji Imaoka, mit Sawa Masaki, Yoshirô Umezawa, Ai Narita u.a.
im Vorprogramm:
Liebe ist Geschmackssache - Das 1. Pornomusical der Welt
D 1997 · Regie: Bernhard Marsch & Piet Fuchs, mit Kai-Maria Steinkühler, Karen Oldenburg, Jo Zimmerman u.a.
Mo 19.3. 18 Uhr | Fr 23.3. 18 Uhr
Belle de Jour | Belle de Jour - Schöne des Tages
F·I 1967 · Regie: Luis Buñuel, mit Catherine Deneuve, Jean Sorel, Michel Piccoli u.a.
Mo 19.3. 20 Uhr | Mi 21.3. 18.30 Uhr
Deadly Weapons | Teuflische Brüste
USA 1973 · Regie: Doris Wishman, mit Chesty Morgan, Harry Reems, Greg Reynolds u.a.
Sa 24.3. 20 Uhr
Frühe Erotika - Die pikant-erotischen Kurzfilme der Saturn-Film (1906-1911)
Das Filmmuseum zeigt in Kooperation mit der Deutschen Kinemathek und dem Filmarchiv Austria insgesamt 14 Titel. (35mm, Lauflänge: 45 Minuten, ab 18)
Wilfried Kaets (Organist und Regionalkontor Köln) begleitet an der Welte-Kinoorgel
Einführung: Florian Deterding
Eintritt: 8 Euro · ermäßigt 5 Euro · mit Black-Box-Pass 4 Euro
So 25.3. 19 Uhr | Mo 26.3. 19 Uhr
Eyes Wide Shut
USA·GB 1999 · Regie: Stanley Kubrick, mit Tom Cruise, Nicole Kidman, Madison Eginton u.a.
Di 27.3. 20 Uhr | Do 29.3. 18 Uhr
36 fillette | Lolita 90
F 1988 · Regie: Catherine Breillat, mit Delphine Zentout, Etienne Chicot, Olivier Parnière u.a.
im Vorprogramm:
Sabine 18
D 1967 · Regie: Marran Gosov, mit Klaus Lemke, Veruschka Mehring, Martin Müller u.a.
Mi 28.3. 18.15 Uhr | Sa 31.3. 20 Uhr
La Bête | Die Bestie
F 1975 · Regie: Walerian Borowczyk, mit Sirpa Lane, Lisbeth Hummel, Elisabeth Kaza u.a.
regelmäßige Termine:
Stummfilm & Musik
Seit der Erfindung des Tonfilms in den 1920er Jahren wird der Film ohne technisch-mechanische Tonverarbeitung als Stummfilm bezeichnet. Stummfilme wurden seinerzeit fast ausnahmslos live von Musik begleitet.
An diese Tradition anschließend zeigt das Filmmuseum einmal monatlich samstags um 20:00 Uhr einen Stummfilm mit Musikbegleitung. Neben der klassischen Begleitung am Klavier oder der hauseigenen Welte-Kinoorgel, kommen auch moderne und innovative Instrumentierungen wie beispielsweise Free Jazz, College Rock, Noise, Schlaginstrumente oder elektronische Musik zum Einsatz.
Termine:
Sa 18.2. 20 Uhr
Der heilige Berg
Regie: Arnold Fanck, D 1926
Otto Maria Krämer (Straelen), Meister der Improvisation und ausgebildeter Organist
begleitet mit Stegreif-Improvisationen an der Welte-Kinoorgel.
Sa 24.3. 20 Uhr
Frühe Erotika
Die pikant-erotischen Kurzfilme der Saturn Film (1906-1911)
Das Filmmuseum zeigt in Kooperation mit der Deutschen Kinemathek und dem Filmarchiv Austria 14 Titel der Saturn-Produktion. Lauflänge: 45 Minuten.
Wilfried Kaets (Organist und Regionalkontor Köln) begleitet an der Welte-Kinoorgel.
Sa 21.4. 20 Uhr
Schinjel | Der Mantel
Regie: Leonid Trauberg & Grigori Kosinzew, UdSSR 1926
Wilfried Kaets (Organist und Regionalkontor Köln) begleitet an der Welte-Kinoorgel.
Sa 19.5. 20 Uhr
Asphalt
Regie: Joe May, D 1929
Interzone Perceptible (Essen) begleiten mit elektrifiziertem Akkordeon, E-Bass, Live-Elektronik, Keyboards und Zuspielungen.
Di 26.6. 20 Uhr
Nosferatu
Regie: F. W. Murnau, D 1921
Interzone Perceptible (Essen) begleiten mit elektrifiziertem Akkordeon, gestrichenen E-Bass, Live-Elektronik, kleinem Gong, (Schrei-)Stimme, EinMannFrauenchor, Zuspielungen, elektrifizierter Dachlatte, mikrophoniertem Styropor, Kuchengabel auf Glasscheibe, singenden Weingläsern, Kinderglockenspiel und Loop-Samplern.
Im Rahmen der Ausstellung "Fresh Widow. Fenster-Bilder seit Matisse und Duchamp" in der Kunstsammlung NRW.
Eintritt: 8 Euro · ermäßigt 5 Euro · mit Black-Box-Pass 4 Euro
Filmklassiker am Nachmittag
Die Filmklassiker am Nachmittag zeigen jeden ersten Dienstag im Monat um 15:00 Uhr deutsche Filme mit den beliebtesten Schauspielern aus den 1930er und 1940er Jahren.
Termine:
Di 6.3. 15 Uhr
Stern von Rio
Regie: Karl Anton, D 1940
Eintritt: 2 Euro
Berlinale → Black Box
Mit jährlich rund 430.000 Kinobesuchen und 20.000 Fachbesuchern aus aller Welt, sind die Internationalen Filmfestspiele in Berlin (Berlinale), das größte und bedeutendste Filmfestival der Welt. Neben dem Wettbewerb sind es vor allem die weiteren Festivalsektionen am Rande, die die Cineasten nach Berlin locken. Die Sektion Forum der Berlinale steht für neue Strömungen des Weltkinos und unverbrauchte Erzählformen. Unkonventionelle, essayistische Filmwerke, Langzeitbeobachtungen, Dokumentarfilme, unbekannte Kinematografien - in dieser Sektion begegnet sich alles, was politisch engagiert ist und jenseits des Mainstreams liegt.
Die Reihe „Berlinale → Black Box” holt diese Sektion nach Düsseldorf. In enger Zusammenarbeit mit der Arsenal Distribution, einer Institution, die aus dem Wunsch entstand, die Filme des Forums über die Zeit des Festivals hinaus einem internationalen Publikum zugänglich zu machen, sind ausgewählte Werke des Forums monatlich in der Black Box zu sehen.
Eine Filmreihe mit Unterstützung durch das „Filmforum - Freundeskreis des Filmuseums”
Termine:
So 26.2. 18 Uhr | Mo 27.2. 20 Uhr | Mi 29.2. 18 Uhr
Sonnensystem
Regie: Thomas Heise, D·ARG 2011
Do 22.3. 18 Uhr | Fr 23.3. 20 Uhr | Di 27.3. 18 Uhr
Treeless Mountain
Regie: So Yong Kim, COR 2008
Filmforum
Neben der Vorführung von Filmen aus dem Bestand des Filmmuseums („Filmschätze”) werden monatlich jeden ersten Dienstag um 20 Uhr Gäste eingeladen („Zu Gast beim Filmforum”) und aktuelle Filme gezeigt, die es im Raum Düsseldorf nicht in die kommerziellen Kinos geschafft haben („Düsseldorf-Premiere”).
Das Filmforum - Freundeskreis des Filmmuseums Düsseldorf unterstützt das Filmmuseum beim Ankauf für Sammlung und Archiv bei den Ausstellungen und der Erstellung von Publikationen. Außerdem werden eigene Veranstaltungen organisiert.
Infos zur Mitgliedschaft filmforum@manzin.de
Termine:
Di 6.3. 20 Uhr
Die große Passion
Regie: Jörg Adolph, D 2011
Erstaufführung!
Italienischer Filmclub
Jeden dritten Donnerstag im Monat zeigt der Italienische Filmclub des Filmmuseums Düsseldorf, mit Unterstützung von Manzin, italienische Übersetzungen, in der Black Box einen Film in Originalfassung mit in der Regel deutschen Untertiteln, häufig mit einer Einführung von Joachim Manzin. Bitte beachten Sie auch die Filme der Reihe „Club del Cinema Italiano“ (Originalfassung mit italienischen Untertiteln).
Informationen zu beiden Reihen unter
Italienischer Filmclub
Das erste Halbjahr 2012 wirft einen Blick auf die italienische Kinoproduktion der letzten Jahre und zeigt Filme, die das Spektrum von der Komödie über Auseinandersetzungen mit der aktuellen Realität bis zur intellektuellen Reflexion abdecken.
Do 16.2. 20 Uhr
Si può fare | Wir schaffen das schon
Regie: Giulio Manfredonia, I 2008
Do 15.3. 20 Uhr
Giulia non esce la sera | Giulia geht abends nie aus
Regie: Giuseppe Piccioni, I 2009
Do 17.5. 20 Uhr
Centochiodi | Hundert Nägel
Regie: Ermanno Olmi, I 2007
Do 21.6. 20 Uhr
Preferisco il rumore del mare | Ich liebe das Rauschen des Meeres
Regie: Mimmo Calopresti, I 2000
Club del Cinema Italiano
Jeden ersten Mittwoch im Monat zeigt der Italienische Filmclub des Filmmuseums Düsseldorf in der Black Box einen Film in Originalfassung mit italienischen Untertiteln.
Ogni primo mercoledì del mese il Club del Cinema Italiano del Museo del cinema di Düsseldorf con il supporto dei traduttori Joachim e Marisa Manzin e dell’Istituto Italiano di Cultura di Colonia, proietta un film in lingua originale su DVD con i sottotitoli in italiano e spesso con un’introduzione in lingua tedesca di Joachim Manzin.
Notate anche la serie “Italienischer Filmclub” (in lingua italiana con sottotitoli tedeschi).
Informazioni su entrambe le serie nel sito:
Italienischer Filmclub
Il programma della prima metà del 2012 getta uno sguardo sulla produzione cinematografica degli ultimi anni in Italia e mostra film di tutti i generi, dalla commedia fino al confronto con la realtà attuale.
Date:
Mercoledì, 07.03. 20 h
GORBACIOf
Regia: Stefano Incerti, I 2010
Mercoledì, 04.04. 20 h
Basilicata Coast to Coast
Regia: Rocco Papaleo, I 2010
Mercoledì, 02.05. 20 h
Genitori & Figli: Agitare bene prima dell’uso
Regia: Giovanni Veronesi, I 2010
Mercoledì, 06.06. 20 h
L’estate di Martino
Regia: Massimo Natale, I 2010
Spanischer Filmclub
Jeden zweiten Donnerstag im Monat zeigt der spanische Filmclub spanischsprachige Originalfassungen mit deutschen Untertiteln aus Spanien und Lateinamerika. Sie schulen das Ohr für die Vielfalt der spanischen Sprache und stellen Länder und Kulturen vor, die in unseren Medien nur am Rande vorkommen.
Neben selten gezeigten Klassikern bietet der Filmclub gerade jungen Filmemachern ein Forum und spürt so neuen Tendenzen nach.
Regelmäßig begleitet werden die Filme durch kurze Einführungen, die dem interessierten Zuschauer Hintergründe zum Film mit an die Hand geben.
Termine:
Do 8.3. 20 Uhr
XXY
Regie: Lucía Puenzo, ARG 2007
Do 12.4. 20 Uhr
Soldados de Salamina
Regie: David Trueba, ESP 2003
Do 10.5. 20 Uhr
Turistas
Regie: Alicia Scherson, CHI 2009
Do 14.6. 20 Uhr
Balada triste de trompeta | Mad Circus – Eine Ballade von Liebe und Tod
Regie: Álex de la Iglesia, ESP 2010
Französischer Filmclub
Das Filmland Frankreich löste Ende 1950er Jahre mit der "Nouvelle Vague" eine weltweite Welle der Erneuerung aus. Die "Nouvelle Vague" ist die Geburtsstätte des Kinos der Moderne und seit den 1960er Jahren ist Frankreich, quantitativ wie qualitativ, führend in der Filmproduktion Europas.
Bereits in den 1930er Jahren schrieb der französische Film mit dem weniger bekannten "Poetischen Realismus" Geschichte. Getrieben vom Wunsch nach mehr Realitätsnähe und Sozialkritik leiteten Marcel Carné, Julien Duvivier und Jean Renoir eine neue Epoche des Films ein, die Realitätsnähe mit Sympathie für die Benachteiligten des Lebens verbanden.
Der Französische Filmclub zeigt in Zusammenarbeit mit dem Institut Français französische Filme in der Originalfassung mit Untertiteln aus dem großen Repertoire französischer Filmgeschichte, präsentiert aber ebenso das aktuelle französische Kino mit Filmen in Originalfassung, die in Düsseldorf bisher nur synchronisiert zu sehen waren.
Termine:
Do 23.2. 20 Uhr
Paris | So ist Paris
Regie: Cédric Klapisch, F 2008
Do 22.3. 20 Uhr
La Haine | Hass
Regie: Mathieu Kassovitz, F 1994
Do 26.4. 20 Uhr
Faits Divers
Regie: Raymond Depardon, F 1983
Do 24.5. 20 Uhr
Tante Zita
Regie: Robert Enrico, F 1968
Do 28.6. 20 Uhr
Le dernier métro | Die letzte Metro
Regie: François Truffaut, F 1980
Psychoanalyse & Film
Die Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik zeigt immer freitags um 19 Uhr folgende Filme, jeweils eingeführt von Dorothee Krings (Redakteurin der RP) und mit einem Vortrag einer Psychoanalytikerin/ eines Psychoanalytikers kommentiert (anschließend Diskussion).
Moderation: Dr. Claudia Sies und Dr. Mathias Hirsch
Termine:
Fr 24.2. 19 Uhr
Black Swan
Regie: Darren Aronofsky, USA 2010
Fr 30.3. 19 Uhr
Drei
Regie: Tom Tykwer, D 2010
Fr 27.4. 19 Uhr
Io sono l'amore | I Am Love
Regie: Luca Guadagnino, I 2009
Fr 18.5. 19 Uhr
Vals Im Bashir | Waltz with Bashir
Regie: Ari Folman, ISR·F·D 2008
Fr 29.6. 19 Uhr
Le nom des gens | Der Name der Leute
Regie: Michel Leclerc, F 2011
Fr 31.8. 19 Uhr
Emmas Glück
Regie: Sven Taddicken, D 2006
Fr 28.9. 19 Uhr
The Tree of Life
Regie: Terrence Malick, USA 2011
Fr 26.10. 19 Uhr
Dark City
Regie: Alex Proyas, USA 1998
Fr 30.11. 19 Uhr
The Roman Spring of Mrs. Stone | Der römische Frühling der Mrs. Stone
Regie: José Quintero, USA 1961
Fr 21.12. 19 Uhr
Como agua para chocolate | Bittersüße Schokolade
Regie: Alfonso Arau, MEX 1992
Kartenreservierung unter 0211. 8 99 22 32
Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik
Russischer Filmclub
Die große Bedeutung russischer Filmkünstler nicht nur für das heimische, sondern auch für das internationale Kino ist weithin bekannt. Namen wie der des „Urvaters“ Lew Kulechow, des Visionärs Sergei Eisenstein oder des grandiosen Regisseurs Andrei Tarkowski sind Legion. Momentan erleben wir wieder eine Phase, in der eine jüngere Generation von Filmemachern spannende, bewegende oder nachdenklich machende Filme produziert, die auch im Ausland Aufsehen erregen. Gerade in Deutschland ist das Interesse am aktuellen russischen Kino groß, dies gilt insbesondere für Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam haben die erst vor nicht allzu langer Zeit gegründete Russische Gesellschaft NRW e. V. in Düsseldorf und das Filmmuseum Düsseldorf beschlossen, diesem in Form eines russischen Filmclubs zu entsprechen.
Wir freuen uns eine beachtenswerte Zusammenstellung ganz unterschiedlicher Filme präsentieren zu können, die immer in Originalfassung mit Untertiteln vorgeführt werden. Ziel des russischen Filmclubs ist es, nicht nur interessante Filme vorzustellen, sondern auch Deutsche und Russen bzw. russisch-stämmige Bürger in einen Dialog zu bringen.
Eintrittspreise
7 Euro · ermäßigt 5 Euro
mit Black Box Pass 4 Euro
auf allen Plätzen
Der Black Box Pass kostet 18 Euro · ermäßigt 6 Euro und gewährt ab Kaufdatum ein Jahr lang 3 Euro Ermäßigung auf den vollen Eintrittspreis.
Der Gildepass hat für die Black Box keine Gültigkeit
Das Kino ist rollstuhlgerecht
Kartenreservierung
Bitte telefonisch an der Museumskasse unter 0211.89-92232
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Sprachauswahl und Hauptnavigation:

23. Februar 2012 | 07:41 Uhr
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