-
Gesundheitsamt
- Düsseldorfer Gesundheits-
konferenz - Themen
- Veranstaltungen
- Geschäftsstelle
- Geschäfts-
ordnung - Schlaganfall Büro
- Patientenüber-
leitung - Gesunde Städte-Netzwerk
- Medien
- Links zum Thema
- Düsseldorfer Gesundheits-
Düsseldorfer Gesundheitskonferenz - Transparenz, Koordination und Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung
Die Düsseldorfer Gesundheitskonferenz ist das zentrale Gremium der Stadt zur Steuerung und Koordination der gesundheitlichen Versorgung. Alle im Gesundheitsbereich tätigen Akteure und Institutionen sind in der Gesundheitskonferenz vertreten. Die Gesundheitskonferenz bearbeitet als fachlich kompetentes Gremium Fragen der gesundheitlichen Versorgung in Düsseldorf und unterstützt die Politik durch fachliche Stellungnahmen bei gesundheitspolitischen Entscheidungen. Sie gibt bei Bedarf Empfehlungen zu einer verbesserten Versorgung, die je nach Zuständigkeit an den Ausschuss für Gesundheit und Soziales und an die Landesgesundheitskonferenz geleitet werden. Die Empfehlungen der Gesundheitskonferenz dienen außerdem den Verantwortlichen im Gesundheitswesen als Ausgangspunkt für ihre Planungen und Projekte. Ziel ist, die vorhandenen Angebote besser auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abzustimmen.
Die kommunalen Gesundheitskonferenzen sind seit In-Kraft-Treten des "Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst" (ÖGDG) im Jahr 1998 eine Pflichtaufgabe der Kommunen. Den gesetzlichen Bestimmungen folgend hat der Rat der Stadt im Jahr 2000 die Gesundheitskonferenz der Landeshauptstadt Düsseldorf einberufen. Mitglieder sind Vertreterinnen und Vertreter des Ausschusses für Gesundheit und Soziales, der Verwaltung, der Berufsverbände, der Wohlfahrtsverbände, der Kostenträger, der Organisationen des Patientenschutzes und der Selbsthilfe. Den Vorsitz hat der Gesundheitsdezernent, die Geschäftsführung liegt beim Gesundheitsamt. Die Geschäftsstelle organisiert und koordiniert neben der Gesundheitskonferenz und ihrer Arbeitsgruppen weitere regionale und überregionale Projekte.
Die Gesundheitskonferenz setzt für die Bearbeitung spezieller Themen Arbeitskreise ein, in denen alle mit der Fragestellung befassten Fachleute zusammenkommen. In diesen Arbeitsgruppen werden konkrete Probleme erörtert und Lösungsvorschläge gemacht, die wiederum der Gesundheitskonferenz vorgestellt werden.
Damit die Verantwortlichen den Anforderungen entsprechend arbeiten können, brauchen sie aussagefähiges und verlässliches Datenmaterial. Dieses liefert die Gesundheitsberichterstattung, die sich mit der Gesundheit der Bevölkerung und ihrer Versorgung befasst. Sie bildet somit eine wichtige Grundlage für Planungen und Entscheidungen der Gesundheitskonferenz und der Politik.
Die Gesundheitskonferenz tagt zwei- bis dreimal im Jahr. Alle Sitzungen und Arbeitskreise sind nichtöffentlich.

Organisation der Gesundheitskonferenz

