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Heinrich Heine in Düsseldorf

Heinrich Heine in Düsseldorf
Stadtplan

1. Heine-Geburtshaus in der
Bolkerstraße 53

2. Heinrich-Heine-Institut
Bilker Straße 12-14

3. Heine-Monument von Bert Gerresheim
Schwanenmarkt

4. St. Maximilian-Kirche mit ehemaligem Franziskaner Kloster, Heines Schule
Schulstraße 11

5. Jan-Wellem-Standbild
Marktplatz

6. Schloßturm
Burgplatz 30

7. Arche Noä, Haus von Simon van Geldern, Heines Onkel
Mertensgasse 1

8. Plastik von Georg Kolbe "Aufstrebender Jüngling" (1932 als Heine-Denkmal entworfen)
Hofgarten

9. Statue von Aristide Maillol "Harmonie" (1956 als Heine-Denkmal aufgestellt)
Hofgarten

Heinrich Heine wurde am 13. Dezember 1797 in Düsseldorf als Sohn eines wohlhabenden jüdischen Tuchwarenhändlers geboren.
Mitten in der heutigen Altstadt, in der Bolkerstraße, wuchs er auf, und wenn Heine später in seinen Schriften auf Düsseldorf zu sprechen kommt, so geschieht das stets in sehr liebevollem Ton. Er berichtet von Kindheits- und Schultagen, aber auch von den politischen Veränderungen nach der Französischen Revolution von 1789 und der früh geweckten Begeisterung für deren Ideale.
Verkörperung dieser Ideale blieb ihm Zeit seines Lebens Napoleon I., dessen Einzug in Düsseldorf am 3. November 1811 er als Augenzeuge miterlebte und den er in dem berühmten Gedicht "Die Grenadiere" feiert, das noch in Düsseldorf entstanden ist.
Heine verließ Düsseldorf im Juni 1816 und kehrte 1819 und 1820 nur zu Besuchen zurück.



Statue Maillol (9)
Statue Maillol (9)


Heine-Denkmal von Bert Gerresheim
Heine-Denkmal von Bert Gerresheim


Jan-Wellem- Standbild (5)
Jan-Wellem- Standbild (5)

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8. Februar 2012 | 08:46 Uhr

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