Hamburg

Hamburg
Von Paris aus wird Hamburg Heines Bezugspunkt in Deutschland. Hier leben inzwischen seine Mutter und seine Schwester und auch sein Onkel, der Bankier Salomon Heine, der als Mäzen den Dichter-Neffen in Paris lebenslang finanziell unterstützt hat.
Porträts der wichtigsten Personen bestimmen diesen Raum: ein Porträt der Mutter Betty Heine, ein Porträt des Onkels Salomon Heine und Porträts von Heinrich Heine.

Der repräsentative Schreibtisch stammt aus dem Besitz des Onkels Salomon. Die Familiengeschichte der Mutter von Heine wird exemplarisch durch zwei Briefe verdeutlicht:
ein früher Brief von 1796 in hebräischen Schriftzeichen und ein später Brief von 1855 in deutscher Schrift, adressiert an ihren Sohn Heinrich Heine in Paris.
Rundgang zu Zensur und Politik

Heinrich Heine Öl auf Leinwand von Isidor Poper, Hamburg 1843 oder 1844

Betty Heine Öl auf Leinwand von Isidor Popper, Hamburg um 1840

Porträt Salomon Heines von Speckter (1842)

