Heine-Ausstellung
Nähe und Ferne
Das Heine-Museum ist weltweit das einzige Museum für den 1797 in Düsseldorf geborenen Dichter Heinrich Heine.
Mit der ständigen Ausstellung "Nähe und Ferne" werden hier Leben und Werk des Dichters anschaulich vermittelt: seine Kindheit in Düsseldorf, seine Studienjahre in Bonn, Berlin und Göttingen, sein Exil in Paris und vor allem das sozial-kritische Engagement, das sich in seinen literarischen Texten ausspricht.

Informationsraum
Der Heine-Ausstellung ist in der 1. Etage ein Informationsraum vorangestellt mit einer Tafelausstellung zu Heines Leben und Werk. weiter

Düsseldorf
Die eigentliche Heine-Ausstellung beginnt mit dem Raum "Düsseldorf". weiter

Deutschland
Der Raum "Deutschland" umfaßt die Jahre 1820-1831.
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Frankreich
In diesem Raum werden die knapp 25 Lebensjahre des Dichters in Frankreich vorgestellt. weiter

Loreley
Dieser Ausstellungsraum widmet sich dem weltweit bekanntesten Heine-Gedicht. weiter

Hamburg
Von Paris aus wird Hamburg Heines Bezugspunkt in Deutschland. weiter

Zensur und Politik
Thematisiert werden in diesem Raum Ausformungen von Zensur, der Heine einerseits lebenslang unterworfen war und die er andererseits mit literarischen Mitteln bekämpft hat. weiter

Zwischen den Religionen
Die Inszenierung dieses bewusst nur schwarz/weiß gestalteten Raums soll beim Betrachter Assoziationen an Heines "Matratzengruft" wecken. weiter

Eingang zur Heine Ausstellung mit Heine Schriftrollen von Theresia Schüllner

