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Hetjens-Museum

Kuppel
Fayence mit Scharffeuerfarben
Pakistan, Multan, um 1680

Das Museum ist weltweit das einzige Institut, das die universelle Keramikgeschichte von ihren Anfängen bis in die Gegenwart – durch alle Kulturen und Epochen – sammelt und in Ausstellungen vermittelnd präsentiert. Es wurde 1909 auf der Grundlage des Vermächtnisses von Laurenz Heinrich Hetjens (1830–1906) als städtisches Museum eröffnet. Im Laufe der Jahrzehnte gelang es, das Sammlungsgebiet durch gezielte Ankäufe und Schenkungen auf 8000 Jahre Keramikgeschichte auszuweiten.
Über hervorragende Keramikabteilungen verfügen auch zahlreiche bedeutende und große Kunstgewerbemuseen in Deutschland und im Ausland: u.a. in Italien das Museo Internazionale delle Ceramiche von Faenza, in Frankreich das Musée Nationale de Céramique von Sèvres und das Musée de Ceramique von Rouen (zusammen mit dem Musée des Beaux Arts) und in Spanien das Museo Nacional de Cerámica von Valencia.
Selbst in Museumsmetropolen wie London oder Paris muss man mehrere Museen aufsuchen, um einen analogen Überblick über die Welt der Keramik zu bekommen. Da sich die Sammlung aus so vielen kostbaren Schätzen zusammensetzt, ist das Hetjens-Museum regelmäßig mit Leihgaben im In- und Ausland vertreten.

Das größte Objekt der Sammlung auf den über 2500 Quadratmetern Ausstellungsfläche ist eine raumfüllende Halbkuppel, die um 1680 in Multan, im heutigen Pakistan, entstand.
Wechselnde Sonderausstellungen zu verschiedenen Themenbereichen ergänzen die Sammlung und werden von Katalogen und einem wissenschaftlichen Programm von Vorträgen und Führungen begleitet. Breiten Raum nimmt in theoretischer und praktischer Hinsicht die museumspädagogische Arbeit ein. In dem bestens ausgestatteten Töpferraum finden regelmäßig Kurse statt, in denen sich sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene in der Keramiktechnik üben können.




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Sonderausstellung

Ton. Ein Aufruf
Plastik und Bau- keramik 1910–1930
5.4. bis
10.8.2014

keramischer Bauschmuck, Phoenix-Haus, Düsseldorf
keram. Bauschmuck
ehem. Phoenix-Haus, Düsseldorf
Entwurf Ludwig Gies, 1926
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Studioausstellung

Taxile Doat – Meister
des »Grand Feu«
27.2. bis
21.9.2014

Briefbeschwerer 'La vague'
Briefbeschwerer »La vague«
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20. April 2014 | 20:33 Uhr

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