Palais Wittgenstein
Das Palais Wittgenstein wurde im Rahmen der Besiedelung der Karlstadt nach 1790 von dem Weinhändler Heinrich Huyssen, der einer Essener Familie entstammte und mit den Jacobis in Düsseldorf verwandt war, gebaut. Im Jahre 1874 kaufte Prinz Alexander zu Sayn-Wittgenstein das Haus, später ging es an die Landeshauptstadt Düsseldorf über. 1976 wurde das Palais Wittgenstein als Kulturzentrum eröffnet.
Im Foyer befindet sich seit Abschluss der Umbaumaßnahmen die ehemalige Metzgerei Peter London, erworben 1906 auf der Weltausstellung in Gent (Belgien) und mit einem ersten Preis ausgezeichnet; sie ist heute die Cafeteria im Palais Wittgenstein.
Bilker Straße 7-9
40213 Düsseldorf
Lage im Stadtgebiet
Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Elke Faßbender
Das Kulturamt veranstaltet jährlich ca. 15 Konzerte in der Reihe "Sonntags um 11".
Der Veranstaltungssaal wird entsprechend einer Benutzungsordnung auch an Dritte vermietet. Er kann für Konzerte, Lesungen, Tagungen und Vorträge genutzt werden.
Für Feiern ist der Saal weder eingerichtet noch geeignet.

Palais Wittgenstein

