Heinrich-Könn-Platz

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Dreieck im Quartier

Ansicht des neugestalteten Heinrich-Könn-Platzes
Beim elften Sommerfest der Bürgerinitiative "Kö-Pi" im August 2006 gab es viel zu feiern: Mit dem beliebten Straßenfest fand auch die Einweihung des neu gestalteten Heinrich-Könn-Platzes statt. Ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Tanz, Trödel und Akrobatik stellten die Kö-Pi-Organisatoren (Anwohner der Heinrich-Könn- / Paul-Pieper-Straße) im Rahmen des PLATZDA! Sommerprogramms zusammen.
Eröffnung des neugestalteten Platzes
Im Düsseldorfer Stadtteil Gerresheim, inmitten des Wohngebietes rund um die Heinrich-Könn-Straße, liegt der Heinrich-Könn-Platz. Er umfasst eine große dreieckige Fläche, die die Eingangssituation zu diesem Wohnquartier bildet und somit eine besondere Bedeutung hat. Als Schnittpunkt der wichtigen Fußwege und aufgrund seiner Funktion als zentraler Treffpunkt im Quartier, sollte die Gestaltung des Platzes eine hohe Aufenthaltsqualität erhalten.
Anregungen undWünsche der Anwohner wurden in mehreren Versammlungen zur Bürgerbeteiligung aufgenommen und im Planungskonzept berücksichtigt. Ein ruhiger, kommunikativer Treffpunkt für alle Generationen sollte entstehen - mit einer Fläche für das Boule-Spiel und ausreichenden Sitzgelegenheiten. Das Architektur-Atelier Fritschi, Stahl u. Baum des Düsseldorfer Professors Niklaus Fritschi, wurde mit der Gestaltungsplanung durch das Stadtplanungsamt beauftragt; das Entwurfskonzept wurde im Sommer 2005 durch die Bezirksvertretung 5 genehmigt und die Baumaßnahmen konnten beginnen. Die Baukosten wurden von der Stadt Düsseldorf getragen.
Die Gestaltung des Heinrich-Könn-Platzes, auch Dreiecksplatz genannt, konnte viele Wünsche der Anwohner erfüllen: Eine großzügige Terrassentreppe erinnert an die Treppenanlage des Burgplatzes und lädt zum Sitzen und zu Gesprächen ein. Ein großer Bereich kann zum Boule-Spiel oder für Veranstaltungen wie dem Straßenfest genutzt werden. Gepflanzte Bäume spenden künftig Schatten und bilden mit den neuen, dreieckigen Beeten grüne Akzente. Im Sinne von Patenschaften werden diese Pflanzbeete von den Anwohnern bepflanzt und gepflegt.
Als wiederkehrende Form ist das Dreieck auf dem Platz vorhanden und schafft damit eine weitläufige Platzatmosphäre. Ein Brunnen mit einer Wasserfläche wird zum Blickfang und zum beliebten Treffpunkt. Die unmittelbare Annahme und Nutzung des neu gestalteten Platzes durch Kinder, Jugendliche und Erwachsene zeigt, dass die Gestaltung gelungen ist.
In dem Wohnquartier rund um den Heinrich-Könn-Platz hat die Mischung aus Mehrfamilien- und Einfamilienhäusern zu einer überzeugenden Lebendigkeit geführt. Die aktive Nachbarschaftspflege und die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger in ihrem Wohnumfeld lassen auf noch viele schöne Kö-Pi-Straßenfeste hoffen!

Ansicht des neugestalteten Heinrich-Könn-Platzes
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