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Multifunktionshalle ISS Dome in Rath

Modelle des Domes
Modell des ISS-Dome

Mit dem ISS Dome setzt die Stadt Düsseldorf den Schlussstein für ihre Hallenfamilie und bietet ein perfektes Angebot in allen Größenordnungen, das zudem noch durch die Düsseldorf Congress aus einer Hand betreut und vermittelt wird. Neben der neuen Halle in Reisholz (Burgwächter Castello) gehören dazu die PhilipsHalle, der ISS Dome und die LTU arena. Die Multifunktionshalle in Rath wird neue Spielstätte des Eishockeyteams der DEG Metro Stars. Durch ihre Variabilität wird die Halle für eine Vielzahl von Zwecken nutzbar sein. Namensgeber für den Dome ist das Unternehmen ISS Facility Services GmbH, ein weltweit tätiger Multidienstleister.

Das Nutzungskonzept für die neue Halle sieht eine breite Palette von Möglichkeiten vor. Neben Eishockey vor allem gesellschaftliche und politische Großveranstaltungen, wie Hauptversammlungen, Musikveranstaltungen, Ausstellungen und Präsentationen sowie überregionale Sportveranstaltungen. Von ihren Maßen bietet die Halle beste Voraussetzungen für internationale Wettkämpfe im Basketball, Volleyball, Handball, Tischtennis und Boxen.

Fotos von der Baustelle
Die Baustelle des ISS-Dome

Für die Besucher der neuen Halle werden zwei Parkbereiche zur Verfügung stehen: Ein Parkhaus mit 1.500 Plätzen und eine weitere Parkgelegenheit mit 422 Plätzen für VIP-Gäste in der Halle selbst. Die Anbindung für den Individualverkehr erfolgt im Wesentlichen über die Autobahn A 52.
Daneben ist für den "Dome in Rath" eine Straßenbahnanbindung geplant. Sie wird über die Verlängerung der bestehenden Straßenbahnlinie 701 geschaffen, die von der heutigen Endhaltestelle in Rath über die Theodorstraße bis zu einer neuen Wendeschleife westlich der Straße "Am Hülserhof" verlängert werden soll.

ISS-Dome
Der fertiggestellte ISS-Dome

Den Entwurf für den futuristischen Bau lieferte das Düsseldorfer Architekturbüro RKW, das siegreich aus einem Wettbewerb hervor gegangen war. Ausschlaggebend für die von der Industrieterrains Düsseldorf-Reisholz AG (IDR) - sie baut die Arena für die Stadt Düsseldorf - und der Stadt einberufenen Jury war die gute Raumform und die innovative und flexible Gestaltung des Innenraums.


Lage

Die Lage im Stadtgebiet, dargestellt als Auszug aus dem FNP

Nutzung:

Multifunktionshalle, 10.000 - 13.400 Besucher

Bauherr:

Landeshauptstadt Düsseldorf
Industrieterrains Düsseldorf-Reisholz AG
www.idr.de

Architekten:

RKW Rhode Kellermann Wawrowsky
www.rkw-as.de

Konstruktion:

Dach: Stahlkonstruktion aus Fachwerkträgern
Zuschauerränge: Beton-Fertigteile
Eingangsfassaden: Glaskonstruktion

Zahlen:

Grundstücksgröße: 4,2 ha
Umbauter Raum: 491.000 cbm
Zuschauerkapazität: je nach Anteil Bestuhlung und Stehplätzen 10.000 bis 13.400 Zuschauer

Parkplätze:

Parkpalette 1.500, 422 in Tiefgarage

Fertigstellung:

Spätsommer 2006

Sprachauswahl und Hauptnavigation:

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24. Mai 2012 | 07:37 Uhr

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