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Entwicklungsgebiet Schlüterstraße (Metro) / Hohenzollern

Rahmenplan Schlüterstraße

Die Flächen des Entwicklungsbereichs südlich der Grafenberger Allee/östlich Schlüterstraße werden schon seit Ende des 19. Jahrhunderts gewerblich-industriell genutzt. Nach dem Niedergang des Hohenzollernwerks in den 1930er Jahren fanden unterschiedliche industrielle Nutzungen statt.

Um die Entwicklung zu steuern und ihr neue Impulse zu geben, wurde Anfang der 1990er Jahre der Rahmenplan Schlüterstraße aufgestellt. Aufgrund von Grundstücksverkäufen und veränderten Nutzungsvorstellungen wurde er 1999 von der Planungsgruppe B (Oemchen, Haasen, Düsseldorf) in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt überarbeitet. Er stellt die zukünftige Erschließung des Gebietes, die Zuordnung der neuen baulichen Nutzungen sowie ein Netz grüner Verbindungen und Verknüpfungen mit den angrenzenden Stadtbereichen dar.

Beispiel für die Bebauung
Beispiel für die Bebauung Hohenzollernallee

Die Gesamtgröße des Rahmenplangebietes beträgt 32 ha. Das Plangebiet beinhaltet im nördlichen Teil Büroflächen. Im südlichen Teil des Plangebietes um den zentralen Bereich, die sog. "Hohenzollernallee" mit der signifikanten Mittelachse,ist eine Nutzungsmischung aus Wohnen und Arbeit geplant.
Es ist die Schaffung von 120.000 qm Bruttogeschossfläche Büro- und Dienstleistungsfläche ebenso eplant, wie die Schaffung von 120.000 qm Bruttogeschossfläche Wohnbebauung (Mehrfamilienhäuser und Reihenhäuser).

Ein Teil dieses Rahmenplans ist heute bereits umgesetzt. Große Flächen im Norden des Entwicklungsbereichs werden heute von der Hauptverwaltung der Metro AG, dem Konzernrechenzentrum sowie einem Metro-CC Markt genutzt. In den letzten Jahrzehnten siedelten sich zunehmend Unternehmen der Dienstleistungsbranche an.

Entwicklungsbereich Schlüterstraße/Hohenzollern

Die Planungen für den Bereich südlich der Metrostraße werden derzeit weiter entwickelt und konkretisiert.

Im Norden des Entwicklungsbereiches sollen im Anschluss an die bereits realisierten Nutzungen hochwertige Büro- und Dienstleistungen mit neuen innovativen Raumkonzepten zum Arbeiten in Lofts, aber auch Service- und Lagerflächen angesiedelt werden. Wichtiges städtebauliches Element ist dabei die Hohenzollernallee als Haupterschließungsstraße und "grünes Rückgrad" des gesamten Gebietes.

Im Süden des Plangebietes ist - in Anbindung an die vorhandene Wohnnutzung und die bestehende soziale Infrastruktur - die Entwicklung eines neuen Wohngebietes geplant. Es soll ein Angebot unterschiedlicher Hausformen entwickelt werden, vorgesehen sind städtisch verdichtete Einfamilienhäuser als Reihenhäuser bis hin zu Geschosswohnungsbau.

Die Haupterschließung des Gebietes soll über die Walter-Eucken-Straße erfolgen. Zwei Querverbindungen - Metrostraße und Hohenzollernallee - stellen den Anschluss her zur Schlüterstraße. Diese wird zur Hans-Günter-Sohl-Straße verlängert und damit an den Hellweg angebunden. Im Bereich der Schule erfolgt die Abbindung.

Die Entwicklung des gesamten Gebietes wird rechtsverbindlich durch den Bebauungsplan Nr. 5777/056 - Schlüterstraße/Hohenzollern - gesichert.(amtl.Bekanntmachung 11.08.2012)

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1. August 2014 | 07:45 Uhr

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