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Bundesfreiwilligendienst

Logo der Kampagne Bundesfreiwilligendienst zeigt zwei stilisierte Personen mit Schlagschatten, die Abkürzung BFD für Bundesfreiwilligendienst und dem Schriftzug Der Bundesfreiwilligendienst Zeit, das richtige zu tun.

Logo der Kampagne Bundesfreiwilligendienst zeigt zwei stilisierte Personen mit Schlagschatten, die Abkürzung BFD für Bundesfreiwilligendienst und dem Schriftzug Der Bundesfreiwilligendienst Zeit, das richtige zu tun.

Die Stadtverwaltung Düsseldorf sucht Freiwillige

Die Landeshauptstadt Düsseldorf bieten in folgenden Einrichtungen Plätze im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes an:
 

Sonstige Einrichtungen

Lesen Sie auch die Erfahrungen und Eindrücke von Freiwilligen in Einrichtungen der Landeshauptstadt Düsseldorf:

Hintergrund zum Bundesfreiwilligendienst

Mit der Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli diesen Jahres wurde auch das Ende des Zivildienstes besiegelt. Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) soll die Freiwilligendienste in Deutschland stärken und ergänzen.

Er bietet den Teilnehmenden eine "sinnvolle Lebensstation", um sich auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln, die Persönlichkeit zu stärken, soziale Fähigkeiten zu entwickeln und sich für das Allgemeinwohl einzusetzen.

Der Bundesfreiwilligendienst ist eine Bildungs- und Orientierungszeit im Rahmen praktischer Mitarbeit mit pädagogischer Begleitung sowie politischer Bildung und soll Männern und Frauen jeden Alters nach Ende der Schulpflicht offen stehen. Er ist eine Einladung, sich für die Allgemeinheit zu engagieren, eine Auszeit zu nehmen, um sich neu zu orientieren. Die Einladung gilt für Studenten und Absolventen genauso wie für aktive Senioren.

Im Gegensatz zu anderen Formen wird im Bundesfreiwilligendienst ein Vertrag direkt mit der Bundesregierung Deutschland abgeschlossen, welche durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben vertreten wird. Der Vertrag ist daher auch für alle Freiwilligen gleich und variiert nur in der Beschreibung der Einsatzstellen.

Der Freiwilligendienst soll in der Regel zwölf Monate dauern. Daneben findet eine - in Form von Seminaren - pädagogische Begleitung der Freiwilligen statt. Diese soll soziale, ökologische kulturelle und interkulturelle Kompetenzen vermitteln und das Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl fördern. Die Gesamtdauer der Seminare beträgt bezogen auf eine zwölfmonatige Teilnahme am freiwilligen Dienst mindestens 25 Tage. Davon entfallen fünf Tage auf ein Seminar zur politischen Bildung.

Weitere Informaionen
der Initiative "Bundesfreiwilligendienst - Für meine Stadt" des deutschen Städtetages

Weitere Informaionen
des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen, und Jugend zum Bundesfreiwilligendienst


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16. April 2014 | 21:07 Uhr

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