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Heine-Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf

Textzeilen aus Heines "Nachtgedanken"

Die Landeshauptstadt Düsseldorf vergibt im Zwei-Jahres-Turnus den Heine-Preis für Persönlichkeiten, "die durch ihr geistiges Schaffen im Sinne der Grundrechte des Menschen, für die sich Heinrich Heine eingesetzt hat, den sozialen oder politischen Fortschritt fördern, der Völkerverständigung dienen oder die Erkenntnis von der Zusammengehörigkeit aller Menschen verbreiten".

Der Preis, den Düsseldorf als Vaterstadt zu Ehren des 1797 geborenen Heinrich Heine gestiftet hat, wurde im Jahr 1972, anlässlich des 175. Geburtstag des Dichters, zum ersten Mal verliehen. Preisträger war damals Carl Zuckmayer.

Der Heine-Preis zählt zu den bedeutendsten Literatur- und Persönlichkeitspreisen in Deutschland; er ist mit 50.000 Euro dotiert. Zusammen mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt und dem Joseph-Breitbach-Preis (Mainz) hält er mit dieser finanziellen Ausstattung einen Spitzenplatz im deutschsprachigen Raum.

Preisträger im Jahre 2014 war der Filmemacher, Schriftsteller und promovierte Rechtsanwalt Prof. Dr. Alexander Kluge.

 

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24. Mai 2016 | 19:34 Uhr

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