Ein Wappen für Jedermann
Stadt Düsseldorf bietet Wappenzeichen für den Gebrauch durch Privatpersonen, Vereine und Firmen
Viele Privatpersonen, Vereine und Firmen identifizieren sich mit der Landeshauptstadt als "ihrer Stadt" und möchten dieses gerne auch nach außen dokumentieren. Die Stadt Düsseldorf kommt diesem Wunsch mit einem eigens entwickelten Wappenzeichen nach, da das Stadtwappen selbst als geschütztes Hoheitszeichen nicht "missbräuchlich" verwendet werden darf. Die Stadt Düsseldorf folgt damit dem Beispiel des Landes Nordrhein-Westfalen, das auch ein solch spezielles Wappenzeichen anbietet.
Sie können das Wappenzeichen kostenlos, genehmigungsfrei und mit unbeschränktem Reproduktionsrecht herunter laden und in der abgebildeten Form verwenden.
Der Verwendungszweck darf weder diskriminierend, kriminell, sittenwidrig, jugendgefährdend noch geeignet sein, das Ansehen der Landeshauptstadt Düsseldorf oder ihrer Repräsentanten zu beeinträchtigen.
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Wappenzeichen vierfarbig
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Wappenzeichen schwarz/weiß
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Das Wappenzeichen zeigt vor dem Hintergrund der rot-weißen Stadtfarbe den Löwen (in weiß), der einen schwarzen Anker in seinen Pranken hält. Geschützt, und nicht zur Verwendung freigegeben, bleiben weiterhin das klassische Wappen und das Logo der Stadt (siehe oben links auf dieser Seite) mit den schillernden Linien des Rheinverlaufes.
Das ursprüngliche Wappen der Stadt - nur mit dem Anker - ist zugleich mit der Stadterhebung entstanden. Der Anker weist auf die Beziehung der Stadt und ihrer Bürger zur Rheinschifffahrt hin. Seit dem Ende des 17. Jahrhunderts trat neben dieses einfache Wappen ein zweites, das dem seit Mitte des 16. Jahrhunderts auf Anordnung des Landesherrn verwendeten Siegel des Düsseldorfer Schöffenkollegiums nachgebildet war. Es zeigt den Bergischen Löwen, das Wappentier der bergischen Herzöge, der den Anker in seinen Pranken hält. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts hatte dieses aufwändig gestaltete Bild das ältere, einfache Stadtwappen endgültig verdrängt. Nach zahlreichen Abwandlungen im 19. und 20. Jahrhundert befreite der Heraldiker Prof. Otto Hupp das Wappen 1938 von späteren Zutaten und gab ihm die heute gebräuchliche Form: Im silbernen Schilde der aufgerichtete, doppelgeschwänzte, blaugekrönte und -bewehrte rote Löwe der Herzöge von Berg, der einen gesenkten blauen Anker in seinen Pranken hält.

