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Energieunternehmen mit Energie bei der Schulhofpflege

9. September 2009

40 Mitarbeiter der Firma E.ON renovieren das Gelände der Förderschule Erfurter Weg/Stadt unterstützt Initiative

40 Mitarbeiter der Firma E.ON nehmen sich am Freitag, 11. September, des Schulgeländes der städtischen Förderschule Erfurter Weg 45 an. Die Mitarbeiter krempeln die Ärmel hoch und pflegen und renovieren den Hof. Die Landeshauptstadt Düsseldorf begrüßt das soziale Engagement der Mitarbeiter des in Düsseldorf ansässigen Konzerns für die Bildungsstätte und unterstützt die Aktion.

Von der Schulgemeinde geplant sind die Neuanlage eines Teichs auf dem Schulgelände und die Herrichtung eines zukünftigen Aufenthalts- und Spielplatzes. Auf dem restlichen Schulgelände ist Heckenschnitt und Wildkrautentfernung nötig, ein Programm für einen ganzen Arbeitstag. Die Schüler stellen unter Anleitung ihrer Lehrer Mosaikplatten her, die später auf dem hergerichteten Gelände als Weg verlegt werden, sie töpfern Namenschilder für das Kräuterbeet im Schulgarten, sie helfen in der Küche beim Kochen der Verpflegung, und natürlich auch bei den Pflegearbeiten auf dem Gelände. Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Schüler noch den neuen Teich bepflanzen und das Gartenamt wird Baumstämme als Sitzgelegenheiten für den Aufenthalts- und Spielplatz liefern.

E.ON möchte sich in Düsseldorf stärker sozial engagieren. Die Firma stellt Arbeitszeit von Mitarbeiter zur Verfügung. Gedacht ist dabei nicht nur an einmalige Aktionen sondern auch an längerfristiges Engagement. Auf der Suche nach geeigneten Partnern stieß E.ON-Mitarbeiterin Heike Cosse, zuständig für das Mitarbeiterprogramm bei E.ON, im Internet auf das Düsseldorfer Netzwerk "Bildung für nachhaltige Entwicklung - Nachhaltigkeitsaudit", ein Zusammenschluss von inzwischen über 20 Schulen und externen Partnern in der Landeshauptstadt, die sich seit zehn Jahren bei Projekt- und Unterrichtsentwicklung in der Umweltbildung austauschen und gegenseitig unterstützen. Klaus Kurtz, Koordinator des Netzwerks im Umweltamt vermittelte den Kontakt zwischen E.ON und der Städtischen Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung (Primarstufe und Sekundarstufe I), Erfurter Weg.

Garten-, Schulverwaltungs- und Umweltamt unterstützen die Schulgeländeaktivitäten mit fachlicher Beratung, finanzieller und organisatorischer Hilfe. Umweltamtsleiter Dr. Werner Görtz freut sich besonders, dass diesmal eine Förderschule vom Engagement eines großen Konzerns profitiert: "Gerade die Förderschulen brauchen die Unterstützung aus der Gesellschaft".

Die Schüler und Lehrer sind schon ganz gespannt, was am Freitag denn nun so alles auf ihrem Schulgelände passieren wird. Schulleiter Dirk Krist ist froh über die Hilfe von E.ON und der Stadtverwaltung. Er ist sicher, dass die neuen Möglichkeiten auf dem Schulgelände positive Auswirkungen auf die Atmosphäre und die pädagogische Arbeit in seiner Schule haben werden.


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10. Februar 2012 | 08:24 Uhr

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