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###BLOCK### ###FELD###00gesamt_kontinuum1.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###/wehrhahnlinie/bahnhoefe###FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Kontinuum - Überlagerung mit einem zeitgenössischen Ornament (Bild 1/3): Bei der Gestaltung der sechs neuen U-Bahnhöfe der Wehrhahn-Linie ist die Stadt Düsseldorf einen vollkommen neuen Weg gegangen. Die künstlerische Gestaltung folgt nicht baulichen Vorgaben, sondern Künstler und Architekten haben das Konzept der Bahnhöfe gemeinsam in einem internationalen Architektenwettbewerb im Jahr 2000 erarbeitet. Als Sieger ging das Darmstädter Team netzwerkarchitekten mit der Idee eines "unterirdischen Kontinuums" hervor, das sich als eine Art eigenständige Parallelwelt unter Tage durch die Stadt schlängelt.###FELD###Heike Klussmann und netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###00gesamt_kontinuum2.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Kontinuum - Überlagerung mit einem zeitgenössischen Ornament (Bild 2/3): Sicherheitsmuster = ornamentale Verschlüsselung durch für Sicherheitsdokumente typische Texturen.###FELD###Heike Klussmann und netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###00gesamt_kontinuum3.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Kontinuum - Überlagerung mit einem zeitgenössischen Ornament (Bild 3/3): Übertragung der Musterzeichnung in das Fugenraster.###FELD###Heike Klussmann und netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###02jacobi_raumtiefe1.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Jacobistraße/Pempelforter Straße: Raumtiefe (Bild 1/3): Heike Klussmann arbeitet mit der dreidimensionalen Wirkung von Raumgeometrien als Spiel mit den Dimensionen von Fläche und Raum. Eine geometrische Bandabwicklung, beginnend in den jeweiligen Zugangsbereichen legt sich als invertierte Skulptur über Boden Wand und Decke in den Raum. Durch die räumliche Überlagerung der Bänder mit den Raumgrenzen des Bahnhofes entsteht ein netzartiges Bandgefüge, das den Fahrgast in sich aufnimmt. Das Bandgefüge aus metallisch-emaillierten Flächen ergibt sich selbstständig nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten und den Geometrien des Bahnhofes und versetzt den Raum optisch in Schwingung.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###02jacobi_raumtiefe2.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Jacobistraße/Pempelforter Straße: Raumtiefe (Bild 2/3), Heike Klussmann .###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###02jacobi_raumtiefe3.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Jacobistraße/Pempelforter Straße: Raumtiefe (Bild 3/3), Heike Klussmann. Oben: Thema "Räumlichkeit" und "Nichträumlichkeit" - Spiel mit den Dimensionen von Fläche und Raum. Unten: Bandabwicklung als invertierte Skulptur###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###03schadow_installation1.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Schadowstraße: Interaktive Installation (Bild 1/3): Ursula Damm fügt ihre Installation als verbindendes Element zwischen Stadtraum und U-Bahnstation ein. Das Geschehen an der Oberfläche wird mit einer Kamera und Bodensensoren aufgenommen und nach Bewegung, Aufenthaltsräumen und sozialer Interaktion analysiert. Die Videobilder werden auf zwei Projektionsflächen im Inneren des U-Bahnhofes als digitale, künstlerisch gestaltete, interaktive Installation wiedergegeben und sind in die gläsernen Wandoberflächen bündig eingelassen. Die Installation veranschaulicht somit ein kollektives, sich stets erneuerndes Gedächtnis des Ortes, das durch das Verhalten der Passanten beeinflusst wird. Die Rolle des Stadtraumes mit seinen oberirdischen Plätzen als Vermittler von Öffentlichkeit wird durch die Installation sichtbar gemacht und thematisiert.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###03schadow_installation2.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Schadowstraße: Interaktive Installation (Bild 2/3), Ursula Damm.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###03schadow_installation3.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Schadowstraße: Interaktive Installation (Bild 3/3), Ursula Damm.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###04hha_auditorium.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Heinrich-Heine-Allee: Drei Modellräume (Bild 1/3 - Auditorium): Ralf Brög und Petra Rink überlagern die architektonischen Schnitträume mit akustischen Klangräumen. Die Raumwahrnehmung wird durch Klang und Sound modelliert. Die Konzeption umfasst für die drei Zugangsbereiche die "Modellräume" Labor, Theater und Auditorium. Der Ostkopf ist als Labor der Ort einer "experimentellen Inszenierung". Hier werden akustische Phänomene wie Wellenlänge, Brechungen und Verzerrungen über einen Interferenzenatlas in keramischer Oberfläche sowie zwei Soundobjekte sichtbar gemacht. Der Mittelzugang ist als Theater der Ort für eine "illusionistische, poetische Inszenierung". In keramischer Oberfläche wird die Stofflichkeit und Plastizität eines Theatervorhangs nachgebildet. Über moderne Soundtechnologien werden Text¬fragmente aus dem Schauspiel eingespielt. Die "Sound-Beamer" suggerieren Sprecher hinter dem Vorhang. Es entsteht eine illusionistische Verwirrung um den eigenen Standpunkt ? vor oder hinter dem Vorhang. Der Westkopf ist als Auditorium der Ort einer "akustischen Inszenierung". Über eine plastische Modellierung der keramischen Oberflächen wird durch Beeinflussung der Wellenlänge des Schalls eine Klangkomposition erzeugt. Im Zusammenhang aller Modellräume ist die akustische Intervention leise, zurückhaltend und mit ausgedehnten Ruhephasen komponiert.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###04hha_labor.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Heinrich-Heine-Allee: Drei Modellräume (Bild 2/3 - Labor), Ralf Brög und Petra Rink.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###04hha_theater.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Heinrich-Heine-Allee: Drei Modellräume (Bild 3/3 - Theater), Ralf Brög und Petra Rink. "Illusionistische, opulente Inszenierung?. Poetische Verwirrung um den eigenen Standpunkt - vor oder hinter dem Vorhang? Wer spricht? Eingespielte Textfragmente (z.B. Schauspielhaus Düsseldorf). Moderne Soundtechnologie: ?Sound-Beamer? suggerieren Sprecher hinter dem Vorhang.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###05benrather_weltraum1.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Benrather Straße: Himmel oben - Himmel unten (Bild 1/3): Thomas Stricker möchte mit seiner Arbeit den Himmel in die Erde holen, Oben und Unten vertauschen und das Schwere ins Leichte übertragen. Die Weite des Universums wird in die Enge der Unterwelt übertragen. Die Architektur wird scheinbar mobil, wie ein Raumschiff unterwegs in unendliche Weiten. Das Eintreten in die Unterwelt wird zu einem unerwarteten Erlebnis. Der U-Bahnhof wird als ein positiver Raum mit Außenwänden betrachtet, die Dichte und Materialität der Umgebung, des Erdreichs wird gedanklich aufgelöst und als Kosmos, als Weltall mit Planeten, Sternen und der Ruhe der Schwerelosigkeit wahrgenommen. In die metallenen Wandoberflächen sind hierzu flächenbündig Medienwände als "Fenster ins Weltall" integriert, die mit einer Dreidimensionalität suggerierenden Videoprojektion bespielt werden.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###05benrather_weltraum2.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Benrather Straße: Himmel oben - Himmel unten (Bild 2/3), Thomas Stricker.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###05benrather_weltraum3.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Benrather Straße: Himmel oben - Himmel unten (Bild 3/3), Thomas Stricker. Weltallmotive als bewegte Bilder - Raumschiff.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###06gap_achat1.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Graf-Adolf-Platz: Achat (Bild 1/3): Manuel Franke erzeugt eine dynamisierende Verbindung des Stadtraums mit der U-Bahnstation über die Gestaltung der Schnitträume als Farbräume. Der Farbfond der gläsernen Wandverkleidungen wird von einem Linienstrom durchzogen, der mal schmaler mal breiter pulsiert und den Benutzer bis zu den Gleisen führt. Die Linienströme, die sich wie ein Achatstein in viele unterschiedliche Schattierungen und Verwerfungen aufspalten, besitzen einen großen Detailreichtum. Diese Schattierungen und Verwerfungen entstehen direkt aus dem künstlerischen Verfahren: Der Subtraktion von Hintergrundfarbe durch Lösungsmittel. Innerhalb der Spur entstehen so transparente Aussparungen, die Blicke "hinter die Kulissen" auf die Rohbauwände des Ingenieurbauwerks ermöglichen. Die Farbintensität steigert sich dabei von der Oberfläche bis hin zur Fahrebene des U-Bahnhofes.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###06gap_achat2.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Graf-Adolf-Platz: Achat (Bild 2/3), Manuel Franke. Leitbild Achat: Dynamisierende Linienströme verbinden die untere Welt des U-Bahnhofs mit der oberen Welt der Stadt. Der Farbfonds der gläsernen Wandverkleidungen wird von einem Linienstrom durchzogen, der mal schmaler mal breiter pulsiert. Die Linienströme besitzen einen großen Detailreichtum, die sich wie ein Achatstein in viele unterschiedliche Schattierungen und Verwerfungen aufspalten.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###06gap_achat3.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Graf-Adolf-Platz: Achat (Bild 3/3), Manuel Franke.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###07kirchplatz_spurx1.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Kirchplatz: Spur X (Bild 1/3): Enne Haehnle möchte mit ihrer Arbeit "Spur X" die Wahrnehmung der Benutzer schärfen und die Kommunikation fördern. Schriftspuren, die sich aus einem Metallstrang formen bilden einen skulpturalen Leitfaden vom Stadtraum in die Station. Im Bezug zum Benutzer entstehen Sprachräume, die über Textfragmente erzeugt werden. Die Textbilder erzeugen positive Irritationen über Sprachenvielfalt und thematisieren die Bewohner der Stadt, die sich in einem Netz von Beziehungen befinden. Die plastischen Schriftskulpturen treten in ein Spannungsfeld zur Lineatur der keramischen Wandoberflächenflächen.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###07kirchplatz_spurx2.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Kirchplatz: Spur X (Bild 2/3), Enne Haehnle.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###FELD###07kirchplatz_spurx3.jpg###FELD###nein###FELD###Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD######FELD######FELD###Wehrhahn-Linie: Künstlerische Gestaltung der neuen U-Bahnhöfe###FELD###Kirchplatz: Spur X (Bild 3/3), Enne Haehnle. Struktur Hintergrund - Lineatur.###FELD###netzwerkarchitekten###SATZENDE### ###BLOCK### 10###ATTRIBUTE###blau###ATTRIBUTE###wappen ###BLOCK### ###BLOCK###