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U-Dax macht in der Innenstadt rund um Weihnachten Platz

Wehrhahn-Linie
Wehrhahn-Linie

Engpässe für Fußgänger verschwinden/Auf dem Fürstenwall ab Ende November wieder Verkehr in zwei Richtungen

Die Baustellen der Wehrhahn-Linie in der Innenstadt werden in den Bereichen der Hauptfußgängerströme rund um die Weihnachtszeit deutlich reduziert. Teils sind die notwendigen Schritte schon erfolgt, teils steht der Rückzug noch bevor. Dazu Oberbürgermeister Dirk Elbers: "Die Fortschritte beim Bau der Wehrhahn-Linie werden immer deutlicher sichtbar. An vielen Stellen, so insbesondere am Graf-Adolf-Platz und am Kirchplatz, verlagern sich die Arbeiten mehr und mehr unter die Erde. An zahlreichen Stellen in der City haben wir auch in diesem Jahr zur Weihnachtszeit rund um die Baustellen wieder mehr Platz für die Passanten geschaffen."

Stück für Stück werden die schweren Einzelteile Tunnelbohrmaschine an der Kasernenstraße geborgen.
Stück für Stück werden die schweren Einzelteile Tunnelbohrmaschine an der Kasernenstraße geborgen und anschließend zum Corneliusplatz transportiert.

Gänzlich geräumt haben die U-Bahnbauer den Schadowplatz. Der in der Platzmitte angelegte Schacht wurde gänzlich abgedeckt und die Baustelle abgebaut. Der Schadowplatz ist damit frei für den Weihnachtsmarkt. An zahlreichen Stellen entlang der U-Bahnbaustelle soll der Weg für die Passanten deutlich erleichtert werden. So werden vor allem auf der Südseite der Schadowstraße die Wege auf eine Breite von 4,50 Meter gebracht. Verschwinden werden zudem die "Brücken", über die wegen notwendiger Leitungsarbeiten zahlreiche Geschäfte nur zu erreichen waren. In ähnlicher Weise wird auch der Durchgang für Fußgänger am Kirchplatz, an der Pempelforter Straße und am Wehrhahn verbessert.

Mit dem mächtigen Hubgerüst werden die Einzelteile der Tunnelbohrmaschine an die Oberfläche gehievt.
Mit dem mächtigen Hubgerüst werden die Einzelteile der Tunnelbohrmaschine an die Oberfläche gehievt. Der Vorteil dieser Methode ist, dass sowohl die Straßenbahn als auch der Individualverkehr diesen Bereich tagsüber unbeeinträchtigt passieren können. Die Bergearbeiten und die Transporte, die in der komemdnen Woche abgeschlossen werden, laufen nur nachts.

Bauzäune werden an verschiedenen Stellen zurück gebaut oder verschoben, um so größere Durchgangsbreiten und mehr Platz für Aufstellflächen von Fußgängern im Bereich von Ampeln zu bekommen. Das gilt beispielsweise an der Tuchtinsel, am Übergang über die Berliner Allee, der Querung der Schadowstraße zum Gustaf-Gründgens-Platz und dem Zugang zu den Haltestellen der Rheinbahn parallel zum Tausendfüßler am Jan-Wellem-Platz.

Bauzäune werden an verschiedenen Stellen zurück gebaut oder verschoben, um größere Durchgangsbreiten zu bekommen.
Einer der Engpässe an der Schadowstraße, der Übergang über die Berliner Allee, ist verschwunden. Für Passanten steht dort wieder deutlich mehr Platz zur Verfügung.

Nach Abschluss der nächtlichen Transporte der demontierten Tunnelbohrmaschine am 25. November, werden auf der Ostseite der Königsallee die Pflanzkübel wieder aufgebaut und Weihnachtsbäume aufgestellt. In der Folge wird in der Kasernenstraße das große Hubgerät abgebaut und die Straße steht dann in diesem Bereich wieder mit zwei Fahrspuren zur Verfügung. Nach dem Zeitplan wird dies ab 6. Dezember so weit sein.

Verbesserungen für den Verkehr zeichnen sich ab Ende dieses Monats an zwei weiteren neuralgischen Punkten ab: Der Fürstenwall wird dann zwischen Friedrich- und Elisabethstraße wieder in beiden Richtungen befahrbar sein. Auf der Straße "Am Wehrhahn" stehen ab der gleichen Zeit ab Kölner Straße stadtauswärts wieder zwei Fahrspuren zur Verfügung.

(19. November 2010)


 

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25. Mai 2012 | 06:20 Uhr

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