"Essbare Stadt" Düsseldorf

Sie sind eingeladen, aus Düsseldorf eine "essbare(re) Stadt" zu machen.

Neue Angebote der Stadt für private und öffentliche Flächen laden zum Ernten ein. Hier finden Sie Tipps und Tricks selbst aktiv zu werden, sowie Hinweise auf bestehende Möglichkeiten zum (gemeinsamen) Anbau von Obst & Gemüse in der Stadt.
Viele Orte sind geeignet, um zur Stadtgärtnerin und zum Stadtgärtner zu werden: zu Hause oder vor der Firma, in der (Kirchen-) Gemeinde am Vereinsbüro, im Schulgarten oder in der Kita.

Hochbeet auf Bestellung

Naschen erlaubt

Förderung "Essbare Schulen"

Lebensmittel selbst anbauen

Kleingärten und Mietgärten

Gemeinsam Gärtnern

Senden Sie uns weitere Tipps

Weitere Informationen

Projekt

Im Stadtplan der Stadt Düsseldorf sind unter "Essbare Stadt und Urban Gardening" (Kategorie: Freizeit, Natur und Sport) neue und bewährte Projekte auf der Karte dargestellt.

Die Entwicklung des Projektes "essbare Stadt" für 2019 und die Umsetzung erfolgen durch das Umweltamt, gemeinsam mit dem Garten-, Friedhofs- und Forstamt.
Die Finanzierung und der Auftrag basieren auf dem Beschluss des Umweltausschusses zum Antrag "Essbare Stadt".

Weitere Informationen:
Essbare Stadt Düsseldorf - Projekt 2019  - Information Umweltausschuss am 02.05.2019

 

Fördermittel

Bestellung eines Hochbeetes oder Förderung "essbare Schule" bitte an:

Umweltprojekte-Förderung

Finanzielle Unterstützung gibt es auch über die Programme:

Umweltprojektförderung und Mach was draus!

Dach-, Fassaden- und Innenhofbegrünung

 

Kontakt

Fragen und Anregungen zum Thema "essbare Stadt Düsseldorf":

Lokale Agenda der Stadt Düsseldorf

 

 

Essbare Stadt - Was soll das sein?

Gemeinsam Gärtnern in der Stadt - Praxisbeispiele aus NRW
Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW

Essbare Stadt - Kommunal WiKi
Heinrich Böll Stiftung

Essbare Stadt Köln
Bei der Essbaren Stadt geht es um die Erzeugung von Lebensmitteln für Mensch und Tier, von und mit Menschen aus und in der Stadt und im städtischen Umfeld.
Definition des Kölner Ernährungsrates

Winterruhe im Nutzgarten

 

 

Warum ist urbanes Gärtnern so aktuell?

Wie nutzen wir die Flächen in der Stadt und wo kann es grüner werden?
Die zunehmende Verstädterung und Flächenversiegelung betrifft alle Dimensionen der Nachhaltigkeit. Die Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten nimmt weltweit ab, dabei geht Saatgut, insbesondere traditionsreiche Sorten verloren. Weltweit liefern nur noch 30 Arten etwa 95% der pflanzlichen Nahrungsmittel. Das Bienensterben in Deutschland und weltweit kann zukünftig katastrophale Auswirkungen auf unsere Lebensmittelproduktion haben. Gründe sind die Zerstörung von Lebensräumen, auch durch Einsatz von Pflanzen-und Tiergiften, der Klimawandel, die zunehmende Umweltverschmutzung und die Übernutzung natürlicher Ressourcen.

Wo kommen unsere Lebensmittel eigentlich her? 
Wachsen Bananen gleich bei uns um die Ecke? Und wieso bekomme ich im April nur Äpfel aus Neuseeland? Das Bewusstsein für Lebensmittel, deren Herkunft und Saison ist lange Zeit in den Hintergrund gerückt. Die gesellschaftliche Anerkennung landwirtschaftlicher Arbeit nimmt immer weiter ab, obwohl doch genau diese Arbeit die Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft ist. Folge ist eine anonyme Lebensmittelproduktion einheitlicher Waren, insbesondere durch große Konzerne.

Wie schmeckt Düsseldorf?
Probieren Sie einfach mal.

 

 

Urbane Landwirtschaft

Lebensmittelproduktion in Städten und deren Umbgebung, um den Eigenbedarf zu decken, rückt weltweit immer stärkter in den Fokus. Es geht um Gärten, Ackerbau und Tierhaltung, es entstehen vielfältige Formen der Umsetzung.

Bedeutung, Hintergründe und Umsetzungen:

Urbane Landwirtschaft - was ist das?

Speiseräume Stadt / Ernährung

Projekt „Zukunftsforum Urbane Landwirtschaft"
Landwirtschaftskammer NRW

Kurse VHS Biogarten im Südpark

Der VHS-Biogarten im Südpark vermittelt praxistaugliches Wissen zum nachhaltigen Gärtnern. Aktuell sind zwei zusätzliche, gebührenfreie Kurse für die "essbare Stadt" im Angebot:

  • Frisch auf den Tisch - Gemüse selbst angebaut - 29.06.2019, 14 - 16 Uhr
    Welche Salat- und Gemüsesorten können jetzt noch und für den Winter gesät oder gepflanzt werden? Aussaat, Pikieren, Pflanzen und Pflegemaßnahmen.
  • Tipps und Tricks aus dem Garten - Samstag 06.07.2019, 14 - 16 Uhr
    Tipps aus dem Erfahrungsschatz zum umweltschonenden Gärtnern und vorbeugenden Pflanzenschutz sowie zur Förderung der Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren.
  • Pflanzentauschbörse im Südpark - 28.09.2019, 12 - 15 Uhr

Kurse aus dem im Anbebot im Frühjahr 2019:

  • Gemüseanbau auf kleinstem Raum - Vortrag 13.04.2019, 14 Uhr
  • Frühlingserwachen - Tipps und Tricks für den Gartenalltag - Rundgang 27.04.2019, 10:30 Uhr
  • Ein Kleiner Kräutergarten auf dem Balkon oder der Terrasse - Vortrag 11.05.2019, 14 Uhr
  • Der Garten für uns alle - Tag der offenen Tür im VHS-Biogarten 19.05.2019, 11 - 16 Uhr
  • Gartenpraxis Kompost - Beratung 25.05.2019, 14 Uhr