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Aktuelle Themen:

Pressespiegel - CCB - Begabte Kinder und Jugendliche in Düsseldorf fördern

CCB - Competence Center Begabtenförderung - Aktuelles und Informatives

CCB in den Medien


16. 09. 2010 Westdeutsche Zeitung
Aus Schülern werden Schriftsteller

  • Die Ergebnisse der vom CCB entwickelten Schreibtalentiade sind jetzt als Buch erschienen. Unter dem Titel "Reisen durch Alphabetanien" sind 24 Erzählungen zusammengefasst, die von Schülern aus vierten Klassen verfasst wurden. An der ersten Düsseldorfer Schreibtalentiade hatten sich vierzehn Düsseldorfer Grundschulen beteiligt und in den vierten Klassen Aufsätze schreiben lassen. Aus jeder Klasse wurden die zwei besten Beiträge ausgewählt; die 52 kleinen Autorinnen und Autoren wurden im vergangenen Januar für ihre Arbeit ausgezeichnet. Die 24 größten Talente unter ihnen wurden anschließend zu einem weiteren Schreibkurs ins CCB eingeladen. An zehn Wochenenden wurden sie dort von zwei Autorinnen angeleitet und beim Schreiben unterstützt. Die so entstandenen Geschichten sind nun in diesem 84 Seiten starken Buch nachzulesen. Das Competence Center Begabtenförderung (CCB) der Landeshauptstadt Düsseldorf hatte Idee und Konzept der Schreibtalentiade erarbeitet, um schriftstellerisches Talent bereits bei Neun-bis Zehnjährigen zu entdecken und zu fördern. "Es ging uns darum, Kinder zu finden, die besondere schriftstellerische Fähigkeiten besitzen, und diese zu fördern", so die Leiterin des CCB, Dr. Brigitte Arens. "Es ist unsere Aufgabe, früh besondere Fähigkeiten zu erkennen, denn viele Kinder wissen selber nicht um ihre Talente."


11. 09. 2010 Westdeutsche Zeitung
"Du bist fröhlich und hilfsbereit"
Kurs: Schüler erkennen mit Hilfe einer Psychologin ihre Stärken.

  • Ein fünftägiges Seminar mit dem Titel "I do it my way" war eine der zahlreichen Veranstaltungen, die das CCB Competence Center Begabtenförderung während der Sommerferien anbot. In diesem Kurs konnten neun- bis zwölfjährige Kinder unter Anleitung der Psychologin Sabine Salentin entdecken, wo ihre besonderen Stärken liegen. "Alle Teilnehmer haben Probleme in der Schule", so die Kursleiterin. Einige seien hochbegabt und berichteten von Mobbing in der Klasse. Sich nun einmal ausschließlich mit den eigenen Stärken zu beschäftigen, habe den Kindern gut getan. Ob Führungsstärke, logisches Denken, Hilfsbereitschaft, Fröhlichkeit oder die Fähigkeit, sicher vor einer Gruppe sprechen zu können: die positiven Eigenschaften, die sie bei sich entdeckten, können sie jetzt gezielt im Schulalltag einsetzen Um sich die eigenen Stärken immer wieder bewusst zu machen, schrieben die Kinder sie auf Poster, die sie nach Hause mitnahmen. Für die Eltern gab es ebenfalls Hausaufgaben, sie sollten auch einmal notieren und sich damit bewusst machen, welche Stärken ihre Kinder haben.


Juli 2010 Frau im Spiegel
Hochbegabung - Drama oder Geschenk?

  • Über Hochbegabung, Vorurteile gegenüber besonders intelligenten Menschen und die Notwendigkeit einer geeigneten Förderung berichtet die Zeitschrift Frau im Spiegel in einem zweiseitigen Artikel.
    Immer mehr Eltern beschäftige die Frage, ob ihr Kind hochbegabt sei oder gar ein "Wunderkind". Psychologen verzeichneten eine "deutliche Zunahme von Testungsanfragen". Als Experte für Hochbegabung und Leiter des "Marburger Hochbegabtenprojekts" erläutert der Psychologe Prof. Dr. Detlef Rost von der Philipps-Universität Marburg, warum er nichts von einer Förderung "rund um die Uhr" halte, die nur auf Erkenntnisgewinn ausgerichtet ist und bei der freie Zeit oder kreatives Spiel mit anderen Kindern zu kurz kommen. An der begabungsdiagnostischen Beratungsstelle BRAIN an der Uni Marburg müsse er häufig klarstellen, dass Hochbegabte weder Sonderlinge, noch sozial gestört oder psychisch instabil seien, sondern "Menschen wie du und ich", die allerdings schneller und effektiver denken können. Er halte es nicht für angeraten, hochbegabte Kinder schon früh von ihren Altersgenossen abzusondern. Geeignete Förderung bestehe weniger in der Einrichtung von Spezialklassen, sondern eher in der Fortbildung für Lehrer, kleineren Klassen und flexiblem Unterricht, der auf die Stärken und Schwächen jedes einzelnen Schülers eingehe. Etwa 15 Prozent der Hochbegabten brauchen spezielle Förderung, weil sie "underachiever" seien: trotz ihrer überdurchschnittlichen Begabung schlechte Schüler. "Auch Hochbegabte kommen nicht umhin, das Lernen zu lernen", wird Eva Maria Hartings, Beraterin im CCB Competence Center Begabtenförderung zitiert, "Vokabeln muss ich lernen, ein Musikinstrument üben - das fliegt selbst Hochintelligenten nicht zu."


27.06.2010 ARD-exclusiv
Dokumentation: "Kleine Einsteins"
(Fallbeispiel aus der psychologischen Arbeit des CCB)



23.04.2010 Center-TV
Bericht über den "Bus der jungen Forscher" und Übergabe an den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Herrn Dirk Elbers.



18. 01. 2010 Rheinische Post
Viertklässler bei Schreibtalentiade prämiert

  • Bei der ersten Düsseldorfer Schreibtalentiade für Grundschüler lasen 24 Kinder aus vierten Klassen am Wochenende im Jungen Schauspielhaus ihre selbstverfassten und prämiierten Erzählungen vor.
    Das Competence Center Begabtenförderung (CCB) der Landeshauptstadt Düsseldorf hatte gemeinsam mit dem Literaturbüro NRW, den Stadtbüchereien, Lehrern und Autoren das Konzept dazu entwickelt, um schriftstellerisches Talent bereits bei Neun-bis Zehnjährigen zu entdecken und zu fördern.
    Über 600 Viertklässler aus 26 Schulklassen hatten sich beteiligt und eigene Geschichten zum Thema "Wege" geschrieben. Die besten von ihnen erhielten jetzt eine Auszeichnung und die Einladung zu einem 10wöchigen Förderkurs im CCB. Angeleitet werden sie dabei von den beiden Autorinnen Barbara Zimmermann und Pamela Granderath, die bereits in der Jury die eingesendeten Erzählungen begutachtet hatten. "Wir waren sehr überrascht von der Qualität der Texte", berichtet Dr. Brigitte Arens, Leiterin des CCB. Das Schreibtalent der Kinder überzeugte so sehr, dass die literarischen Werke, die im CCB Förderkurs entstehen werden, als Buch erscheinen sollen.


02.09.2009 Rheinische Post
Juniorenkongress soll es jährlich geben

  • Zum zehnjährigen Bestehen des CCB Competence Center Begabtenförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf berichtete die Leiterin des CCB, Dr. Brigitte Arens, über den ersten Düsseldorfer naturwissenschaftlich-technischen Juniorenkongress. Die Arbeitsergebnisse der kleinen Forscher waren so überzeugend, dass auch im nächsten Jahr ein solcher Kongress stattfinden soll. Bereits an Grundschulen werden besondere Kurse angeboten, in denen Kinder zusätzlich zum regulären Schulstoff ihre besonderen Interessen und Fähigkeiten auf naturwissenschaftlichem Gebiet weiter entwickeln können. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem CCB und den Grund- und Förderschulen, der FH Düsseldorf als wissenschaftlichem Partner, der Universität und vielen weiteren kommunalen Bildungseinrichtungen soll jetzt gezielt auf die weiterführenden Schulen ausgeweitet werden. Die Stadt sucht Schulen, die in den Klassen 5 und 6 spezielle Kurse für naturwissenschaftliche Talente anbieten wollen.


27.02.2009 Rheinische Post

  • Die zwölfte Ausgabe der vom CCB herausgegebenen Broschüre "Begabte Kinder und Jugendliche fördern" ist soeben erschienen. Über 100 Veranstaltungen bieten besonders begabten Kindern Anregung und Vertiefung ihrer Interessen und unterstützen ihre Eltern, Erzieher und Lehrer bei Fragen der Förderung. Schon Vorschulkinder erhalten hier ein umfangreiches Angebot an Kursen: vom Schachseminar über den Chinesischunterricht bis zum Kreativitätstraining. Kinder im Grundschulalter können Kurse in Geschichte, Naturwissenschaften, Robotik, aber auch Mathematik-Seminare oder Konzentrationstraining nutzen. Eltern, Erzieher und Lehrer erhalten in speziellen Fortbildungs-Seminaren Rat und Anregung, zum Beispiel professionelle Anleitung, wie man bereits in der Kita die hochbegabten Kinder erkennt, wie man sie fördert und wie man die Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule bzw. Kita möglichst hilfreich gestaltet.


22.06.2009 Rheinische Post
Natur und Technik für Ahnungslose

  • Zwanzig naturwissenschaftlich besonders begabte Grundschülerinnen und Grundschüler haben von einer gezielten Förderung des CCB in Kooperation mit der Fachhochschule Düsseldorf profitiert und nun während eines Düsseldorfer Junioren-Kongresses ihre Erkenntnisse anderen interessierten Kindern und auch Erwachsenen vorgestellt. Die Ergebnisse sind hervorragend, denn sowohl die Moderation als auch die Präsentation der Experimente und Ergebnisse gelingen den jungen Forscherinnen und Forschern wie den Profis. Professor Karl Schwister, engagierter Kooperationspartner des CCB in der Fachhochschule, teilte dem faszinierten Publikum mit, dass ein "Bus der jungen Forscher" vorbereitet würde, der wie ein mobiles Labor in die Düsseldorfer Grundschulen und Kindertagesstätten führe und so den Kindern sehr früh und anschaulich mit dem geeigneten Material den Zugang zu den Naturwissenschaften eröffne.


11./12.06.2009 Neue Ruhr-Zeitung
Den schlafenden Riesen wecken

  • Entwicklungspsychologe Drs. Robin Pflüger erprobte sein neues Verfahren zur Entdeckung besonders begabter Kinder, das BeobachtungsBsasierte Screening-Verfahren (BeBa), an der Pestalozzi-Grundschule in Neukirchen-Vluyn. Die Schulleiterin Inge Kanduls stellte jetzt die ersten Ergebnisse vor. Kinder des 4. Schuljahres, ihre Eltern und ihre Lehrer hatten zuvor unabhängig voneinander einen Beobachtungsbogen auszufüllen: Ziel war es, die Potenziale auf mathematischem, sprachlichem, motorischem und sozialem Gebiet einzuschätzen. Die Resultate dienten als Grundlage für die anschließenden Gespräche zwischen Eltern, Lehrern und Kind. Es zeigte sich, dass auf diese Weise die Kommunikation zwischen allen Beteiligten wesentlich verbessert werden konnte. So lassen sich gezielt Fördermöglichkeiten besprechen und in die Wege leiten. Davon profitieren nicht allein Kinder mit hoher Begabung, sondern alle anderen ebenso. "Wenn wir mehr individuelle Förderung wollen, muss mehr kommuniziert werden", so Pflüger. Das Verfahren wurde entwickelt in Zusammenarbeit mit der Gaesdoncker Beratungsstelle für Begabtenförderung an der Universität Nimwegen und dem CCB Competence Center Begabtenförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf.


11.05.2009 Rheinische Post
Begabung richtig fördern

  • Über Lehrgänge für Erzieherinnen, die das CCB der Stadt Düsseldorf anbietet, berichtet die Rheinische Post. Vermittelt werden "pädagogische Methoden zur Diagnostik und Arbeit mit begabten Kindern". Die Absolventinnen dürfen nach erfolgreicher Teilnahme den Titel "Specialist in Pre-School Gifted Education" führen. Diplom-Psychologin Claudia Garschke und Erzieherin Bea Dollberg gehören zu den zwölf, die jetzt ausgezeichnet wurden. Sie haben in dem Lehrgang praktische Tipps und Anleitungen erhalten, um begabte Kinder zu erkennen, zu unterstützen und ihnen Spielanregung zu geben, statt sie als Störenfriede zu betrachten. Wichtig sei es, die "eigenen Beobachtungen zu reflektieren und einen engen Kontakt zu den Eltern herzustellen". Ben, Luk und Josh, vier und fünf Jahre alt zeigen, dass sie sich in der Erzeugung verschiedener Farben bestens auskennen. Sie besuchen die Kita Angeraue, die vor kurzem das Siegel "Haus der kleinen Forscher", erhielt und mit dem Chemiker Karl Schwister von der FH Düsseldorf kooperiert. Diese Initiative sei beispielhaft dafür, wie Kinder so früh wie möglich fürs Forschen und Fragen begeistert werden. Dabei sei es wichtig, so Schuldezernent Burkhard Hintzsche, "begabte Kinder zu identifizieren und in geeigneter Weise zu fördern".


09.05.2009 Neue Rhein Zeitung
Klein und schlau

  • In der Kindertagesstätte "Kumulus" an der Brinckmannstraße werden Kinder mit besonderen Begabungen rechtzeitig gefördert. Alle zwölf Erzieherinnen dieser Einrichtung haben sich im Competence Center Begabtenförderung der Stadt Düsseldorf im Hinblick auf Begabtenförderung schulen lassen. So erkennen sie Talente und bauen fest auf ihren Grundsatz, jedem Kind zunächst einmal alles zuzutrauen. In gruppenübergreifenden Projekten beginnt die frühe Förderung: Englischunterricht ab drei Jahren oder Malexperimente, die in einer Picasso-Ausstellung gezeigt werden. Ziel ist nicht die Verschulung der Elementarerziehung, sondern die Kinder in ihrer Persönlichkeit zu stärken.


26.03.2009 RP-Online
VHS-Seminar: Begabte Kinder fördern

  • "Das Thema Begabung wird öffentlich immer stäker diskutiert", zitiert RP Online den Fachbereichsleiter der VHS Gelderland, Karl-Heinz Pasing, in einem Bericht über ein VHS-Seminar zur Begabtenförderung an Grundschulen Seit mehreren Monaten bietet die VHS in Geldern ein umfangreiches Veranstaltungs-programm zur Begabtenförderung an, das bisher auf große Resonanz stoße. Die Seminare wenden sich an Eltern (zum Beispiel Elterncoaching für Eltern besonders begabter Kinder), an Lehrer und Erzieher und auch an die begabten Kinder selber. Angesprochen seien dabei nicht nur die Hochbegabten mit einem IQ über 130, sondern gefördert werde "Hochbegabung in speziellen Bereichen" - beispielsweise mit Kursen in Chinesisch, Schachspielen, Programmieren, Kunst oder Philosophie. Eine der Seminarleiterinnen, Sieglinde von Beckerath, ist auch Mitarbeiterin des CCB Düsseldorf. Sie berichtete in dem VHS-Seminar über ihre Erfahrungen als Leiterin einer Grundschule in Düsseldorf, in der Kinder auch an speziellen Unterrichtseinheiten höherer Klassen teilnehmen dürfen oder Förderstunden in Mathe und Deutsch besuchen können. Neben der Förderung habe die Grundschule aber vor allem auch die Aufgabe, die Begabung überhaupt zu erkennen.


Februar 2009 FH D Journal der Fachhochschule Düsseldorf
Kleine Daniel Düsentriebe führten mitreißend in "Technik für Ahnungslose" ein

  • Beim "Ersten Düsseldorfer Naturwissenschaftlich Technischen Juniorenkongress" am 19. Juni 2009 an der Fachhochschule Düsseldorf präsentierten 20 Grundsschülerinnen und -schüler Experimente zu erstaunlichen Phänomenen aus Natur und Technik Seit einem Jahr fördert das CCB in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Karl Schwister vom Fachbereich Maschinenbau- und Verfahrenstechnik der FH Düsseldorf Kinder aus dritten und vierten Klassen, die naturwissenschaftlich besonders begabt sind. Die Ergebnisse stellten die kleinen Forscher jetzt vor, in Vorträgen oder Workshops wie "Labor Kunterbunt", "Chemie für Ahnungslose" oder "Elektronenernte - Watt is' los?". Dr. Brigitte Arens, die Leiterin des CCB konnte berichten, dass die Kinder den Kongress wie auch die Kurse zur Förderung großartig fanden: "Alle Teilnehmer möchten, dass es weitergeht und dass auch andere Kinder dazu die Möglichkeit bekommen". Auch Schul- und Jugenddezernent Burkhard Hintzsche zeigte sich zufrieden. Es gehe darum, die Talente der Kinder zu entdecken und zu fördern. Ohne Förderung würden die Kinder sich unterfordert fühlen und schnell die Lust verlieren an Naturwissenschaften und Technik. Eine Ausweitung des Projekts auch auf weiterführende Schulen sei geplant


Januar 2009 Rhein-Ruhr-Magazin
Begabungen - genau beobachten, rechtzeitig erkennen und individuell fördern
Interview im Rhein-Ruhr-Magazin mit der Leiterin des CCB Düsseldorf, Dr. Brigitte Arens

  • Im Gespräch werden die wichtigsten Aspekte bei der Erkennung und Förderung besonders begabter Kinder und Jugendlicher erläutert: Damit eine vorhandene Begabung sich auch als besondere Leistung zeigt und nach außen hin erkennbar wird, muss vieles zusammenkommen: frühe Motivation, Anregung und eine fördernde Umgebung. Begabte Kinder können eine Herausforderung für ihre Umwelt darstellen. Manche Eltern fühlen sich überfordert, wenn sie die ständigen Fragen der Kinder beantworten sollen. Manche Lehrer reagieren gekränkt, wenn Schüler den geplanten Unterrichtsstoff schneller bewältigen, als vorgesehen. Es gibt kein eindeutiges Erkennungsmerkmal für hohe Begabung. Nur durch genaues Beobachten lässt sich feststellen, ob ein Kind oder ein Jugendlicher besondere Stärken hat. "Leitfragen" könnten zum Beispiel sein, ob das Kind sich schnell Inhalte merken kann. Wie es mit anderen zusammenarbeitet und wie es Probleme bewältigt. Ob es Aufgaben konzentriert und ausdauernd bearbeitet Und welche logischen und kreativen Fähigkeiten es zeigt. Dabei wird sich ein Kind zu Hause höchstwahrscheinlich anders verhalten als in der Schule, und die Lehrer machen somit andere Beobachtungen als die Eltern. Darüber sollte man sich möglichst austauschen und im Zweifelsfall professionelle Beratung und Gesprächsangebote in Anspruch nehmen. Düsseldorf bietet ganz besonders gute Möglichkeiten, im kommunalen Rahmen die besonderen Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen zu erkennen und gezielt zu fördern. Das CCB ist die erste kommunale Einrichtung in Deutschland, die sich so umfassend mit der Erkennung und Förderung von Begabung beschäftigt: mit fundierter Information, psychologischer Diagnostik und einem großen Angebot an individueller Förderung Möglich wurde dies durch Koordination und Kooperation vieler unterschiedlicher kommunaler Einrichtungen - vom Kinder- und Jugendärztlichen Dienst bis zum Jungen Schauspielhaus, vom Literaturbüro NRW bis zur Heinrich-Heine-Universität. Die Verbindung von Diagnostik und Förderangeboten ("Förderdiagnostik") soll weiter ausgebaut werden. In den kommenden Jahren soll auf die so genannten soft skills wie auch auf die Förderung der naturwissenschaftlich-technischen Begabungen ein besonderer Schwerpunkt gelegt werden. Die Nachfrage wird ständig größer. Dr. Brigitte Arens wünscht sich für die Zukunft ganz besonders eine "stärkenorientierte Sicht": Eltern und Lehrer sollten mehr auf die Stärken als auf die Schwächen der Kinder sehen.


05.07.2008 WDR Düsseldorf, Lokalzeit
Bericht über die CCB-Sommerakademie in der WDR-Lokalzeit



01.11.2008 Rheinische Post
Schüler-Ideen gegen den Verkehrsinfarkt

  • Im "Jahr der Mathematik" haben sich im CCB zehn besonders begabte Jugendliche mit Verkehrssituationen in Düsseldorf und Umgebung im Rahmen des "Planspiel Stadt" beschäftigt. Sie interessiert - unter der Leitung von Diplom-Mathematiker Günther Zepf - die "Mathematik hinter der Grünen Welle". Diese Jugendlichen, allesamt Jungs und mathematisch höchst interessiert und begabt, wurden im CCB gefördert. Sie haben ein Verkehrsmodell programmiert, das ihnen hilft, Staus in ihrer Entwicklung zu verstehen. Damit hätte man den Schlüssel zu ihrer Verhinderung in der Hand. Das Modell wurde mit Verkehrspapst Michael Schreckenberg diskutiert und im Amt für Verkehrsmanagement vorgestellt, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich beeindruckt zeigten.


18.10.2008 WDR Düsseldorf, Lokalzeit
Bericht und Studiogespräch mit der Leiterin des CCB, Frau Dr. Brigitte Arens, zu der DVD "Marie, Albert und Pablo in unseren Kitas?"



14.10.2008 Antenne Düsseldorf
Interview zur DVD "Marie, Albert und Pablo in unseren Kitas?"



02./03.10.2008 Neue Ruhr Zeitung
Talente früh entdecken - CCB entwickelt DVD zum Thema "Begabung"

  • Der Titel der vom CCB entwickelten DVD enthält namhafte Vorbilder wie Pablo Picasso, Marie Curie und Albert Einstein: "Marie, Albert und Pablo in unseren Kitas?" Gezeigt wird, wie begabte Kinder in den Kindertagesstätten ihren Bedürfnissen entsprechend gefördert werden können. Einige Kinder einer Düsseldorfer Kindertagesstätte wurden vom Kamerateam begleitet, während Erzieherinnen und Diplom-Psychologen die Kinder animierten, anspruchsvolle Aufgaben zu lösen. Ziel der DVD ist es, Pädagoginnen und Pädagogen zu motivieren, Kinder beim Spiel genau zu beobachten, um ihnen die Förderung zukommen zu lassen, die sie benötigen, um ihre Potentiale zu entfalten. Die DVD ist für Pädagogen und Pädagoginnen der städtischen Kindertagesstätten kostenlos im CCB erhältlich.


16.07.2008 Westdeutsche Zeitung
Sommerangebote in der Begabtenförderung

  • In allen Sommerferienwochen gibt es im Düsseldorfer Competence Center Begabtenförderung ein Angebot für begabte Kinder und Jugendliche. Um mit Gleichbegabten und Interessierten die eigenen Stärken zu erproben, werden Kurse beispielsweise im Bereich der Naturwissenschaften, der Technik, der Schlüsselqualifikationen und der Philosophie angeboten. Auch die Traumwelten des Schwarzlichttheaters - ein Spiel mit poetischen Bildern und einer speziellen Technik - können erforscht werden. Kurz vor Beginn der Schule geht es in der letzten Woche um die gute Zeitpeilung und relaxte Freizeit. Sein eigenes Lernchaos kann man hier mit Strategie durchkreuzen. Am Ende der Workshops stehen immer Präsentationen für Eltern und Freunde, so dass auch die Fähigkeiten zur Vorstellung von Arbeitsergebnissen geübt werden kann.


05.07.2008 Rheinische Post
"Kopfarbeit für kluge Köpfe"

  • Statt rein intellektueller Leistungen der begabten Schülerinnen und Schüler war im Bildhauer-Sommercamp des Competence Center Begabtenförderung die Arbeit mit den Händen und den Bildhauerwerkzeugen gefragt. Es galt Muskelkraft und Fingerspitzengefühl einzusetzen. Vorab mussten sich die Jugendlichen Gedanken machen, wie aus einem 20 cm hohen Sandsteinblock ein fantasievoller Kopf werden könnte. Ihre Ideen wurden von dem Neusser Bildhauer Jürgen Zaun unterstützt, kritisiert und angeregt. Ganz nebenbei lernten die Jugendlichen Entscheidungen zu treffen: Ein einmal abgeschlagenes Stück kann nicht wieder angesetzt werden. Deshalb mussten sich die Jugendlichen vorab mit einem Entwurf und einem Modell aus Ton auseinandersetzen.


13.06.2008 Rheinische Post
"Begabten Schülern Räume öffnen"

  • Düsseldorfer Lehrerinnen und Lehrer absolvierten eine intensive Fortbildung zur Begabtenförderung: Im 2. Düsseldorfer ECHA-Lehrgang (European Council for High Ability)des Competence Center Begabtenförderung Düsseldorf erwarben 17 Lehrerinnen und Lehrer das ECHA-Diplom und sind damit "Specialist in Gifted Education". Diese Zusatzausbildung ermöglicht es den Lehrerinnen und Lehrern, Begabungen bei Kindern zu ermitteln und sie angemessen zu fördern. So schildert die ausgezeichnete Absolventin Dr. Barbara Riehl, dass es ihr durch die Ausbildung möglich wurde, besonders begabten Schülerinnen und Schülern im Unterricht neue Räume zu öffnen. Sie stellt fest, dass Schulnoten und Intelligenztests oftmals nicht ausreichten, um die besonderen Fähigkeiten von Kindern zu erkennen. Im Kontakt mit den Kindern müsse man auf Indizien für ein besonderes Potential achten. Das erfordere eine individuelle Förderung. Deshalb erwäge sie eine eventuelle Fortsetzung dieser Ausbildung in Form eines Masterstudiengangs an der Universität Münster im Internationalen Centrum für Begabtenförderung.


13.06.2008 Rheinische Post
"Wie aus Kupfer Gold wird"

  • Die Kooperation zwischen der Fachhochschule Düsseldorf und dem Competence Center Begabtenförderung Düsseldorf ermöglichte begabten Grundschülern den dringend erwünschten Zugang zur Physik und Chemie. An Experimenten, die die Kinder unter Anleitung, aber selbstständig mit verschiedenen Materialien aus Alltag und Industrie durchführten, konnten sie zum Beispiel sehen, wie sich Stoffeigenschaften im Verlauf eines Versuches verändern. Sie erforschten anhand geeigneter Versuchaufbauten, ob Mehl schwimmt, Stahlwolle brennt oder Magnesium Strom leitet. Der Dozent dieser Veranstaltung war Rainer Sebrecht, der bei Karl Schwister, Professor für Chemie und Verfahrenstechnik der FH Düsseldorf studiert. Schwister gründete das Projekt "Kompetenz für Pänz" an der FH und arbeitet eng mit dem CCB zusammen.


02 - 08.08.2007 Center-TV
Bericht über ein Seminar im Rahmen der Sommerakademie von Gudrun Müller "Zeit- und Lernstrategien für 9 - 10jährige" und ein Interview mit Frau Diplom-Psychologin Andrea Moritz, CCB



02.08.2007 Center-TV
Bericht über ein Seminar im Rahmen der Sommerakademie von Gudrun Müller "Zeit- und Lernstrategien für 9 - 10jährige" und ein Interview mit Frau Diplom-Psychologin Andrea Moritz, CCB



03.07.2007 Center-TV
Ausstrahlung eines TV-Beitrags über die CCB-Sommerakademie im Bereich Robotik



26.06.2007 WDR Düsseldorf, Lokalzeit
Fernsehbericht über die Eröffnungsveranstaltung der 3. CCB-Sommerakademie mit dem mehrfachen Weltmeister im Kopfrechnen, Dr. Dr. Gerd Mittring. Aufgenommen im Seminar "Erlernen kann man Intelligenz nicht, aber man kann das Gehirn und damit Intelligenz trainieren"



23.03.2006 NRW-TV
Interview mit Diplom-Psychologin Verena Temminghoff zur Erkennung von Begabung bei Kindern



16.03.2006 Westdeutsche Zeitung
Einmaliges Projekt in Düsseldorf hilft hochbegabten Kindern "Die Mädchen wollen nicht auffallen"

  • Sie werden krank, rebellieren - und sind oft schlechte Schüler: Ein neues Angebot in Düsseldorf hilft schlauen Problemkindern - nicht immer mit Erfolg. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Competence Centers Begabtenförderung (CCB) wollen diesen Kinder helfen. Sie arbeiten gemeinsam mit den Düsseldorfer Gymnasien in einem Projekt für diese Underachiever - so werden die Kinder bezeichnet, die ihre vorhandenen Begabungen nicht zeigen und deshalb extrem verhaltensauffällig sind. Zehn Kinder nehmen zurzeit an diesem Projekt teil, nur zwei Mädchen sind darunter. Mit Unterstützung von Psychologen und engagierten Lehrerinnen und Lehrern soll für diese Kinder eine Situation geschaffen werden, die es ihnen leichter macht, ihre Begabungen zu zeigen. Das Ergebnis bleibt abzuwarten.


06.03.2006 Westdeutsche Zeitung
Einmaliges Projekt in Düsseldorf hilft hochbegabten Kinder

  • Sie werden krank, rebellieren – und sind oft schlechte Schüler: Ein neues Angebot hilft schlauen Problemkindern. Nicht immer mit Erfolg.


16.02.2006 Antenne Düsseldorf
Bericht über Begabtenförderung im Elementarbereich



04.01.2006 Rheinische Post
Die wollen auch nur spielen

  • Zehn Schülerinnen aus Düsseldorf verbringen einen Teil ihrer Weihnachtsferien im Competence Center Begabtenförderung. Dort bauen und programmieren die hochbegabten Zehn- bis Zwölfjährigen Roboter – und lernen noch ganz andere Fertigkeiten.


09.09.2005 Aktuelle Stunde, Lokalzeit Düsseldorf des WDR
Interview mit der Leiterin des CCB, Frau Dr. Arens, über begabte Vorschulkinder. Filmbericht über eine der Düsseldorfer Modelleinrichtungen (Evangelische Tageseinrichtung für Kinder, Am Mergelsberg 3 a)



15.08.2005 Mittagsmagazin im WDR
Das WDR-Fernsehen berichtet über die CCB-Sommerakademie im Kinder- und Jugendtheater des Düsseldorfer Schauspielhauses



16.07.2005 Rheinische Post
Thema Sommerakademie
Gestillter Wissensdurst

  • Die ersten Seminare der Sommerakademie sind angelaufen: Bei der Kryptographie entschlüsseln junge Mathematiker die Geheimnisse der Zahlen, während Nachwuchs-Chemiker sich um sauberes Wasser kümmern.


24.03.2004 Servicezeit: Familie im WDR
Ausstrahlung des Beitrags "Begabtenförderung in Düsseldorf" im WDR Fernsehen



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18. April 2014 | 20:12 Uhr

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