Brennender Pkw im Autohaus

| Einsatzmeldung

Die Feuerwehr ist bereits vor Ort, der Rauch ist noch im Hintergrund zu erkennen.

Feuerwehr verhindert die Ausbreitung auf weitere Fahrzeuge, keine Verletzten

Dienstag, 10. Juli 2018, 19.12 Uhr, Karl-Geusen-Straße, Lierenfeld

Aus bislang ungeklärter Ursache brannte ein Pkw in einer Halle eines Autohauses in Lierenfeld. Beim Eintreffen der Feuerwehr stieg bereits schwarzer Rauch aus der Halle auf. Durch das schnelle EIngreifen der Löschkräfte konnte eine Ausbreitung auf weitere Fahrzeuge verhindert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlung zur Brandursache aufgenommen. Es kamen keine Menschen zu schaden.

Am frühen Dienstagdabend wurde die Feuerwehr Düsseldorf zu einem brennenden PKW in einer Halle eines Autohauses auf der Karl-Geusen-Straße gerufen. Mehrere Anrufer meldeten der Leitstelle der Feuerwehr gegen 19.12 Uhr einen Brand mit starker Rauchentwicklung in einer Halle eines Autohauses.

Der Disponent der Leitstelle alarmierte aufgrund der Meldungen umgehend die Löschzüge der Feuerwachen Hüttenstraße und Behrenstraße, den Umweltschutzzug der Freiwilligen Feuerwehr, mehrere Sonderfahrzeuge der Feuerwache Umweltschutz sowie den Führungsdienst der Feuerwehr und mehrere Fahrzeuge des städtischen Rettungsdienstes.

An der Einsatzstelle angekommen, konnten die Einsatzkräfte eine dicke schwarze Rauchwolke im Bereich des Werkstattbereiches erkennen. Der Einsatzleiter schickte zwei Angriffstrupps mit Atemschutzgeräten und je ein Löschrohr in den Werkstattbereich. Hier fanden die beiden Trupps einen lichterloh brennenden Pkw vor. Schnell konnten die Flammen gelöscht werden und damit ein Übergreifen der Flammen auf anderen Fahrzeuge in der Halle verhindert werden.

Der beißende Brandrauch wurde mittels Hochleistungslüftern aus dem Werkstattbereich geblasen. Parallel dazu suchten weitere Einsatztrupps die Werkstatt auf weitere Glutnester ab und führten Nachlöscharbeiten durch.

Bei dem Einsatz kamen keine Menschen zu schaden. Der gesamte Werkstattbereich und die dort abgestellten Fahrzeuge wurden in Mitleidenschaft gezogen, eine dicke Rußschicht lag auf allem. Daher liegen über die Höhe des Sachschadens derzeit keine Angaben vor. Der Einsatzleiter forderte die Kriminalpolizei zur Ermittlung der Brandursache an.

Nach eineinhalb Stunden war der Einsatz für die circa 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes beendet.