Sonstiges

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August-Sander-Preis 2024 für Porträtphotographie: Ausschreibungsfrist verlängert!

August-Sander-Preis Einladung, August Sander: Gymnasiast, 1926 © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur - August Sander Archiv, Köln; VG Bild-Kunst, Bonn 2023

August-Sander-Preis 2024 für Porträtphotographie: Ausschreibungsfrist verlängert!

Der August-Sander-Preis für Porträtphotographie, gestiftet von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach, wird in Zusammenarbeit mit der Photographischen Sammlung/ SK Stiftung Kultur, Köln, im Jahr 2024 zum vierten Mal vergeben. Die Ausschreibungsfrist wurde nun um drei Wochen verlängert: Einsendeschluss ist der 9.Februar 2024.

Mit der Auslobung des Preises verbindet sich die Idee, junge zeitgenössische künstlerische Ansätze im Sinne der sachlich-konzeptuellen Photographie zu fördern. Vor dem Hintergrund der bedeutenden Porträtphotographien von August Sander sollen sich die photographischen Werke der Bewerber/der Bewerberinnen vorrangig auf das Thema des menschlichen Porträts beziehen. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen.

Teilnahmeberechtigt sind nationale und internationale Künstler/innen bis einschließlich des 40. Lebensjahres mit dem Schwerpunkt Photographie. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Dazu richtet die Photographische Sammlung/ SK Stiftung Kultur nach Möglichkeit und individueller Abstimmung eine Ausstellung mit Arbeiten des Preisträgers/der Preisträgerin aus.

www.photographie-sk-kultur.de

 


Artist Meets Archive #4 2024/25

Artist Meets Archive, Photoszene Köln

Artist Meets Archive #4 2024/25

OPEN CALL für internationale Künstler*innen

Die Internationale Photoszene Köln richtet zum vierten Mal das Artist Meets Archive Programm in Kooperation mit den fotografischen Sammlungen und Archiven der Stadt Köln aus. Internationale Künstler:innen werden für eine Residency an die Häuser eingeladen und entwickeln aus ihren Auseinandersetzungen mit den fotografischen Konvoluten eine Ausstellung, die im Rahmen des Photoszene-Festivals in Köln gezeigt wird.

www.photoszene.de/de/artist-programme/artist-meets-archive-4

 

 


Einreichungsfrist verlängert! Otto Steinert-Preis. DGPh-Förderpreis für Fotografie

Otto-Steinert-Preis Illustration, DGPh

Einreichungsfrist verlängert! Otto Steinert-Preis. DGPh-Förderpreis für Fotografie

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie schreibt den Otto-Steinert-Preis. DGPh-Förderpreis für Fotografie 2023 aus. Bereits zum 22. Mal schreibt die Sektion Bild in der Deutschen Gesellschaft für Photographie den "Otto-Steinert-Preis. DPGh-Förderpreis für Fotografie" zur Förderung des professionellen fotografischen Nachwuchses aus. Der Preis, erstmalig 1979 verliehen, will engagierte Projekte fördern und Talente sichtbar machen. Er ist mit Preisen in Höhe von insgesamt 6.000 Euro dotiert (1. Preis: 5.000,00 Euro als Stipendium, 2. und 3. Preis je 500,00 Euro als Anerkennung). Zehn Einreichungen werden in einer Shortlist vorab präsentiert.

Mit dem Stipendium gefördert wird eine neu zu erstellende fotografische Arbeit, deren Ergebnisse innerhalb von zwei Jahren präsentiert werden müssen. Zwei weitere Arbeiten erhalten eine Anerkennung. Gefragt sind eigenständige fotografische Bildleistungen. Eine inhaltliche Thematik oder stilistische Ausrichtung wird nicht vorgegeben. Bewerben können sich professionelle Fotograf*innen (Deutsche oder Bewerber*innen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung ihren Wohnsitz in Deutschland haben) mit einer Übersicht ihrer bisherigen Arbeiten, einem Exposé zum geplanten Projekt, einer Kurzbiografie sowie mindestens 4 und maximal 15 Fotobeispielen.

Die Jury wird aus dem Vorstand der Sektion Bild der Deutschen Gesellschaft für Photographie, Magnus Terhorst (Preisträger 2021) sowie Katharina Klapdor Ben Salem, Kulturanthropologin, Kuratorin, Projektleiterin Deutscher Jugendfotopreis (beide auch DGPh-Mitglieder) bestehen.

www.dgph.de/aktuelles/einreichungsfrist-verlaengert-otto-steinert-preis-dgph-foerderpreis-fuer-fotografie

 


Einige Fotobücher, einige Gedanken: Supernatural – Katja Stuke

Einige Fotobücher, einige Gedanken: Supernatural – Katja Stuke

@_e_f_e_g_ hat sich einige Gedanken zu Katja Stukes Supernatural von 2010 und Supernatural 2021 von 2021 gemacht.

Katja Stuke hat Sportlerinnen bei den Olympischen Spielen am Fernseher beobachtet und in einem Moment großer Konzentration direkt vor ihrer sportlichen Leistung fotografiert. Supernatural 2021 ist eine Weiterentwicklung von Supernatural, es ändert sich die Auswahl der Athlet*innen, der Sportarten, es ändern sich auch der Blick und der Umgang mit den Bildern im Heft.

Katja Stuke, *1968, lebt und arbeitet in Düsseldorf. Studium an der FH Düsseldorf. Ausgezeichnet u.a. mit dem LUMA Rencontres Dummy Book Award at the Rencontres d‘Arles 2017 und als Lauréat Regards du Grand Paris Ateliers Medicis, Centre national des arts plastiques Paris (beides mit Oliver Sieber).