Wundmanagement ©georgerudy/fotolioa.com

Wundmanagement DTA

Drogenabhängige leiden häufig an chronisch venösen Ulzera, die sich vorwiegend in den von Ihnen punktierten Venen entwickeln. Ursachen sind häufig tiefe Bein-/Beckenvenenthrombosen oder ein postthrombotisches Syndrom nach Injektion in die Leistenvenen.
Zusätzlich erschwert auch die nachlassende Venenpumpenfunktion die Abheilung der chronischen Wunden.

Offene Wunden bedeuten immer einen Verlust an Lebensqualität.

  • Prävention von Wunden
  • Erhaltung einer möglichst selbständigen Lebensgestaltung und -qualität durch Vermeidung von chronischen Wunden
  • optimale Versorgung der Wunden nach anerkannten Therapiemethoden und unter modernen Qualitätsprinzipien
  • Sicherstellung der Kontinuität der Behandlung (Terminabsprache)
  • Sicherstellung einer professionellen Überleitungspflege (Krankenhaus/Substitution)
  • Case Management/Interdisziplinäre Vernetzung
  • Bündelung der Ressourcen, Vermeidung unnötiger Therapien und Krankenhausaufenthalte
  • gesundheitsbezogene Förderung des Alltags- und Selbstmanagements der Betroffenen mit dem Ziel, deren Lebensqualität zu verbessern

  • Wundvisite
  • Wundstatus (Wundanamnese)
  • Beratung
    • zur Wundursache (evtl. vorhandene Arztbriefe erbeten)
    • über Lebensgewohnheiten, die den Wundverlauf positiv oder negativ beeinflussen (Drogen, Alkohol, Medikamente usw. )
    • Abklärung der Wirkung auf den Wundverlauf.

  • Klärung, welche Impfungen Klienten in Folge der Wunde benötigen (z. B. Tetanus)
  • Ernährungsberatung
  • Anleitung und Mithilfe beim Wechseln von Verbänden

Kontakt

  • Drogen-Therapeutische Ambulanz
    Erkrather Straße 18
    40233 Düsseldorf
    Fahrplanauskunft

  • Sprechzeiten
    Mo-Fr 9 -15 Uhr
    letzter Einlass:
    14:45 Uhr

  • Tel. 0211 - 8923911
    Fax 0211 - 8929923

    E-Mail