"geraubt, gefälscht und gierig gesammelt"

Ausstellung im Rahmen der Biennale düsseldorf photo +

März bis April 2020

Astrid Busch entwickelt für die Kurtine, Teil der ehemaligen Citadelle als Wehranlage Düsseldorfs und im Untergeschoss des Hetjens zu sehen, eine ortsspezifische Installation. Diese setzt sich mit den historischen Hintergründen sowie der Keramiksammlung auseinander. Es entstehen Fotografien, die Busch zu räumlichen Bildarrangements verdichtet, indem sie die Motive durch Videoprojektionen und Stoffdrucke in den Raum hinein erweitert. Die Kurtine ist dem französischen Wort "courtine“ für Vorhang abgeleitet und bildet die Grundlage für diese vielschichtige Intervention.