LVR-Klinikum Düsseldorf

Kliniken der Heinrich-Heine-Universität

Bergische Landstraße 2

40629 Düsseldorf

 

Kontakt: Frau Sieger

Tel.: 0211 - 9224207

christiane.sieger@lvr.de

 


Bietet Ihr Krankenhaus eine Infrastruktur die der Selbsthilfe die Arbeit im Krankenhaus erleichtert bzw. ermöglicht?
Wie erfolgt die Bereitstellung von Räumen oder Präsentationsmöglichkeiten?
Können z. B. Flyer ausgelegt werden?
Infrastrukturangebote werden im Einzelfall und auf Nachfrage geklärt. Zwei Selbsthilfeorganisationen haben bereits ihren Sitz am LVR-Klinikum Düsseldorf.
Werden Ihre Patienten regelmäßig über die Angebote der Selbsthilfe informiert?
Wenn ja, wann und durch wen?
Werden individuelle Bedürfnisse der Selbsthilfe berücksichtigt?
Informationen über Selbsthilfegruppen oder -organisationen werden individuell im Rahmen von Beratungs- und Motivationsgesprächen durch Arzt, Sozialarbeiter oder andere Berufsgruppen vermittelt.
Unterstützen Sie die Öffentlichkeitsarbeit von Selbsthilfegruppen?
Ermöglichen Sie der Selbsthilfe die Teilnahme am "Tag der offenen Tür" oder einer ähnlichen Veranstaltung?
In bestimmten Abteilungen (zum Beispiel Sucht und Gerontopsychiatrie) gibt es eine regelhafte Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen oder -organisationen. Eine Kooperationsvereinbarung besteht beispielsweise zwischen der regionalen Alzheimergesellschaft und der Institutsambulanz bezüglich einer Selbsthilfegruppe.

Alle Selbsthilfeorganisationen haben nach Absprache die Möglichkeit, bei entsprechenden Veranstaltungen teilzunehmen oder sich zu präsentieren.
Findet im nächsten Jahr eine Veranstaltung statt an der die Selbsthilfe beteiligt werden kann? (Stand: 2010) Selbsthilfeorganisationen haben selbst Veranstaltungen in den Räumen des LVR-Klinikums Düsseldorf geplant.
Führen Sie Arzt-Patienten Seminare durch? Bisher nicht geplant. Individuelle Beratung steht im Vordergrund.
Werden Selbsthilfegruppen mit der Unterstützung des Selbsthilfe-Service-Büros bei Ihnen gegründet? Selbsthilfegruppen wurden bisher von interessierten Mitarbeitern oder Patienten gegründet. Nach Gründung erfolgte in der Regel Kontaktaufnahme mit dem Selbsthilfe-Service-Büro zwecks weitergehender Organisationsberatung und Veröffentlichung der Gründung.