Garath 2.0 - Den Wandel gestalten

Anlass & Prozess

Mit dem Projekt „Garath 2.0“ soll der Stadtteil für die nächsten Jahrzehnte zukunftsfähig gemacht werden. Der Stadtteil soll gestärkt werden und eine Angleichung an die gesamtstädtische Entwicklung erfahren. Auf der Basis einer fundierten Analyse und der mehrstufigen Beteiligung von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Akteuren ist ein Konzept zur Weiterentwicklung des Stadtteils entstanden: „Garath 2.0 – Den Wandel gestalten“.

 

Der Handlungsbedarf leitet sich aus folgenden Handlungsfeldern ab:

1.   Garather Zentren und Nahversorgung:

  • Sicherstellung der Nahversorgung
  • Qualität und Breite des Sortiments stärken
  • Neue Nutzungen initiieren
  • Belebung der Nebenzentren

2.   Wohnen:

  • Wohnungsversorgung in vielfältigen und preisgünstigen Wohnformen gewährleisten
  • Kleine, seniorengerechte Wohnungen anbieten
  • Wohnstandort Garath auch für junge Familien attraktiv machen

3.   Architektur und Gestaltung:

  • Modernisierung des öffentlichen Raums
  • Erhöhung der Aufenthaltsqualität
  • Stadtbildprägendes Grün bewahren
  • Freiflächen modernisieren

4.   Bildung und Beschäftigung, Kultur und Freizeit:

  • Vorhandene Strukturen (zum Beispiel Freizeitstätte) als Imageträger ausbauen
  • Freizeitmöglichkeiten für Erwachsene schaffen

5.   Begegnung und Kommunikation:

  • Begegnungsmöglichkeiten und –anlässe schaffen
  • Imageaufwertung

6.   Quartiersmanagement und Beteiligung

  • Quartiersmanagement für Beteiligung und als Ansprechpartner einrichten
  • Citymanagement
  • Verfügungsfonds

 

Die einzelnen Maßnahmen unterstützen jeweils mehrere Handlungsansätze, um der integrierten Stadtteilerneuerung gerecht zu werden und einen erfolgreichen Prozess im Stadtteil zu initiieren. Im August 2017 hat das Land Nordrhein-Westfalen das Gebiet in das Förderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen und 2018 hat die Landeshauptstadt Düsseldorf mit der Umsetzung erster Maßnahmen begonnen.

Beteiligung der Akteure und der Bevölkerung

Neben der Analyse aus fachlicher Sicht werden insbesondere die Bürgerinnen und Bürger und die Vertreter der Einrichtungen vor Ort in den Prozess eingebunden. Die Wohnungsunternehmen spielen eine zentrale Rolle, da die Mehrzahl der Wohnungen in ihrem Bestand liegt. Insbesondere die Verfolgung des Ziels "Revitalisierung" impliziert die Einbeziehung der örtlichen Bevölkerung und Akteure.

Der öffentliche Auftakt des Prozesses Garath 2.0 erfolgte am 26. Mai 2015 in der Freizeitstätte Garath unter Mitwirkung des Oberbürgermeisters Thomas Geisel. Ziel war es, den Startschuss für das Projekt zu geben, den anstehenden Bearbeitungsprozess und insbesondere das differenzierte Beteiligungskonzept darzustellen. Darüber hinaus sollten jedoch auch schon erste Impulse benannt werden sowie bereits mit der Diskussion mit den Akteuren aus dem Stadtteil sowie Bürgerinnen und Bürgern begonnen werden. Über 250 Besucher nahmen an der Veranstaltung teil.

Mit dem Instrument einer Identitätswerkstatt wurden sogenannte Kernwerte identifiziert, die als Leitlinien für die Entwicklung von Maßnahmen dienen. Ergebnisse aus dieser Werkstatt: Garath ist...

... alltagstauglich, eingebunden, ungestört, engagiert, vielversprechend & lebendig.

In Zukunftstischen als Expertenworkshops mit circa 10-15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben neben Akteuren aus Garath auch externe Experten teilgenommen, um die Diskussion aus deren fachlicher Sicht zu bereichern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben erste konkrete Maßnahmen entwickelt und diskutiert.

Zur weiteren Beteiligung der Öffentlichkeit wurden u.a. durchgeführt:

  • Treppenhausgespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern
  • Begleitende Befragung an Kindertagesstätten und Familienzentren
  • Beteiligung der Kinder und Jugendlichen
  • Themengespräche mit Akteuren aus Garath

Am 17. Februar 2016 fand in der Freizeitstätte Garath die Zukunftskonferenz Garath 2.0 statt.

Die Zukunftskonferenz bot der Garather Bevölkerung die Gelegenheit, sich aktiv an der Entwicklung von Garath zu beteiligen. Auf einem sogenannten "Themenmarkt" konnten Bürgerinnen und Bürger mit den lokalen Akteuren und Verantwortlichen der Stadtverwaltung diskutieren und ihre Anregungen einbringen. Es ging auch darum, die in den letzten Monaten erarbeiteten Ideen und Maßnahmen zur Aufwertung des Stadtteils zu konkretisieren, um damit eine wichtige Voraussetzung für deren Umsetzung zu schaffen.

Aktuelles

Garath 2.0 - Im Gespräch

Da in diesem Sommer vieles nicht so sein kann, wie es geplant war, hat sich auch das Team Garath 2.0 etwas Neues überlegt. Ab dem 17. Juli 2020 gibt es – bei gutem Wetter – das Format ‚Garath 2.0 Im Gespräch'. An jedem Freitagvormittag zwischen 9 und 13 Uhr bis zum 4. September 2020 steht ein Stand auf dem Wochenmarkt und verschiedene Ansprechpartner*innen aus dem Projekt Garath 2.0 sind vor Ort, informieren und stehen für Fragen zur Verfügung. Hier alle Termine:

17.7. Gartenamt - Spielplatzkonzept 
24.7.: i-Punkt Arbeit AWO 
31.7.: Sauberkeit im Quartier 
7. August: Citymanagement 
14. August: Quartiersmanagement 
21. August: GestaltBar 
28. August: Digitale Nachbarschaftsplattform 
4. September: Fotokunstmagazin  
 

1. Balkonwettbewerb in Garath  - Blühendes Garath – Bunte Vielfalt im Stadtteil!

Das Quartiersmanagement Garath hat zum ersten Balkonwettbewerb aufgerufen! Stimmen Sie auf facebook ab, klicken Sie zur Abstimmung hier! Oder kommen Sie im Stadtteilbüro vorbei, dort sind alle Bilder auch ausgehangen (Fritz-Erler-Straße 27, dienstags 14-18 Uhr, freitags 9-13 Uhr). Die drei Balkone mit den meisten Stimmen gewinnen.

Die Preise

1. Preis: Karten für die Freizeitstätte Garath im Wert von 120 Euro

2. Preis: Karten für die Freizeitstätte Garath im Wert von 80 Euro

3. Preis: Gutschein im Wert von 50 Euro für das Eiscafé Gondola

Die Auswertung erfolgt voraussichtlich am 04.08.2020.

 

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat das Städtebauförderprogramm für das Jahr 2020 veröffentlicht!

Aus dem Programm Soziale Stadt fließen auch in diesem Jahr wieder Fördermittel nach Garath. So kann sich die Landeshauptstadt Düsseldorf über Zuwendungen im Rahmen von Garath 2.0 in Höhe von rund 1,6 Mio Euro freuen. Unter Berücksichtigung des städtischen Eigenanteils können Maßnahmen in Höhe von rund 2,3 Mio Euro Gesamtkosten im Stadtteil realisiert werden.

Gefördert werden in diesem Jahr – zusätzlich zu Mehrkosten im Zusammenhang mit dem Umbau der Freizeitstätte - unter anderem zwei weitere Spielplätze, wie zum Beispiel der Wasserspielplatz an der Peter-Behrens-Straße. Außerdem werden Mittel für die Umgestaltung und Aufwertung privater Grün- und Freiflächen bereitgestellt. Private Eigentümerinnen und Eigentümer können jetzt zum Beispiel Zuschüsse für das Anlegen von Mietergärten oder Spielplatzaufwertungen bekommen. Im Hauptzentrum können auch Fassadengestaltungen finanziell unterstützt werden. Weiterhin stehen Gelder für den Aufbau einer digitalen Nachbarschaftsplattform für den Stadtteil zur Verfügung. Damit sollen sich Vereine, Institutionen und Bewohnerinnen und Bewohner besser vernetzen. Auch das bereits laufende Quartiersmanagement und Citymanagement werden weiter finanziert.

 

Garaths Viertel sind umbenannt!

Am 26. Februar hat die BV 10 der Umbennenung der Garather Wohnviertel zugestimmt!

Die  ehemaligen Namen der vier Wohnviertel waren nach den Himmelsrichtungen gewählt. Jetzte haben die Viertel nach den Vorschlagen der Bürgerinnen und Bürgern benannt und haben inhaltvollere Namen, die die Identifikation der Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrem Viertel stärken sollen.

Die neuen Namen sind:

Südwest: Burgviertel

Südost: Schlossviertel

Nordwest: Kämpenviertel

Nordost: Waldviertel

Quartiersmanagement

Das Büro Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen führt im Auftrag des Stadtplanungsamtes das Quartiersmanagement durch.

Die Quartiersmanagerinnen Silke de Roode und Isabel Maniura bieten seit dem 06.10.2018 Sprechstunden für die Bewohnerinnen und Bewohner im Stadtteil Garath an. Das Stadtteilbüro in der Fritz-Erler-Straße 27 wurde im Dezember 2018 feierlich mit Oberbürgermeister Thomas Geisel eröffnet. In den Sprechstunden können sich alle Garather Bürgerinnen und Bürger über die Projekte, die im Rahmen von Garath 2.0 umgesetzt werden, informieren und an der Entwicklung im Stadtteil beteiligen. Das Stadtteilbüro ist immer dienstags von 14:00 bis 18:00 Uhr und freitags von 9:00 bis 13:00 Uhr geöffnet.

Aktuelle Informationen zu den Sprechstunden und den Aktivitäten der Quartiersmanagerinnen finden Sie im untenstehenden Downloadbereich.

Frau de Roode und Frau Maniura sind per E-Mail zu erreichen via
QM-garath@duesseldorf.de.

Verfügungsfonds

Wir fördern Ihre Projektidee - Finanzielle Unterstützung für Ihr Engagement!

Mit dem Verfügungsfonds unterstützt die Landeshauptstadt Düsseldorf Projektideen von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Vereinen und Institutionen, die das Miteinander im Stadtteil verbessern oder Garath attraktiver gestalten. Gefördert werden Projekte, die innerhalb der Gebietsabgrenzung von Garath 2.0 liegen, alle Informationen zu den Förderbedingungen finden Sie in dieser Richtlinie.

Projektanträge können im Stadtteilbüro (Fritz-Erler-Straße 27) abgegeben werden. Über die Anträge entscheidet ein Beirat aus Bürgerinnen und Bürgern sowie Vertreterinnen und Vertretern von Vereinen, Institutionen und der Verwaltung. Die Sitzungen des Beirats finden viermal im Jahr statt. Der Verfügungsfondsbeirat trifft sich das nächste Mal am 18. August 2020. 

Alle wichtigen Informationen zum Verfügungsfonds sind auch im Downloadbereich abrufbar.

Das Team des Quartiersmanagements berät Sie gerne vorab bei der Antragstellung!

Konzept Frei:Raum

Neue Freiräume und Wohnungen für Garath

Zu den Stärken des Stadtteils Garath zählt unbestritten das Grün - sowohl innerhalb der Siedlung selbst als auch in der umgebenden Landschaft - und damit das Wohnen im Grünen. Nach 50 Jahren besteht hier allerdings Erneuerungsbedarf. Die Freiräume und das Wohnen sollen für die Zukunft attraktiv und fit gemacht werden. Das Konzept Frei:Raum bildet die Grundlage für die Umbau- und Umgestaltungsprojekte der Grün- und Spielflächen. Gleichzeitig ist dargestellt, wo und wie dringend benötigter neuer, auf die Bedürfnisse Garaths abgestimmter Wohnraum integriert werden kann.

Beteiligungsprozess

Die Bewohnerinnen und Bewohner haben aktiv am Gesamtkonzept mitgearbeitet und dadurch mitbestimmt, in welche Projekte investiert wird. In drei prozessbegleitenden Planungs-Workshops haben die Teilnehmenden konkrete Nutzungs- und Gestaltungsvorschläge erarbeitet. Im zweiten Planungsworkshop haben auch Kinder und Jugendliche ihre Ideen und Vorschläge in den Prozess eingebracht. Die Ergebnisse sind in das Gesamtkonzept eingeflossen und in drei Dokumentationen zusammengefasst, die im Downloadbereich abrufbar sind.

Die Maßnahmen im Freiraum

Im Konzept sind konkrete Maßnahmen formuliert, die für den Stadtteil und die Entwicklung der Freiraumqualitäten von besonderer Bedeutung sind. Die wichtigsten Maßnahmen sollen bis 2021 auf den Weg gebracht und in weiten Teilen umgesetzt sein.

Fünf neue Kinderspielplätze
Wesentlicher Handlungsschwerpunkt ist die Aufwertung der Kinderspielplätze, die häufig in die Grünzüge der Garather Quartiere eingebettet sind. Sie sind nicht nur Orte für Spiel und Sport sondern auch der Begegnung und des sozialen Zusammenhaltes. Insgesamt fünf Spielplätze werden mit unterschiedlichen Themen neu gestaltet.
·    Im August 2020 wird mit dem ersten Spielplatz an der Emil-Barth-Straße (Burgviertel / Südwest) begonnen. Er wird unter dem Motto „Ameisenspielplatz“ umgebaut.
·    Für den „Wasserspielplatz“ an der Peter-Behrens-Straße (Kämpenviertel / Nordwest) und den „Salamanderspielplatz“ am Garather Mühlenbach (Burgviertel / Südwest) ist der Baubeginn voraussichtlich  für Ende 2020 geplant.
·    Anschließend sollen der „Seilspielplatz“ an der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße (Schlossviertel / Südost) und der „Farbenspielplatz“ an der Prenzlauer Straße (Waldviertel / Nordost) modernisiert werden.

Alle Informationen zu den Spielplätzen finden Sie hier!

Straßenbegleitgrün
Ein weiterer Handlungsschwerpunkt ist die ökologische Anreicherung des Straßenbegleitgrüns entlang der Haupterschließungsstraßen. Die bestehende artenarme Grünstruktur wird durch eine ökologisch vielfältigere Einsaat von Gras- und Staudenmischung verbessert und damit auch das Erscheinungsbild der Straßen freundlicher gestaltet. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Bauabschnitten in 2020

Ergänzendes Wohnen
Das Konzept zeigt, dass im gesamten Stadtteil nur ein geringer Spielraum für ergänzenden neuen Wohnraum besteht. Daher ist jedes einzelne Potenzial, auch wenn es nur wenige Wohnungen ermöglicht, von Bedeutung.

Die im Konzept identifizierten Potenziale für Wohnraumergänzungen werden vertieft untersucht und konkretisiert.

Citymanagement

Der Stadtteil Garath wird für die Zukunft fit gemacht – als Einkaufs- und Wohnstandort, als Arbeitsplatz oder Begegnungsraum für die hier lebenden Menschen.

Das Büro Stadt + Handel führt im Auftrag des Stadtplanungsamtes das Citymanagement durch. Lena Börsting ist für Sie Ansprechpartnerin in Garath. Eine zentrale Aufgabe des Citymanagements ist es, die Bedeutung der einzelnen Zentren herauszuarbeiten und in ihrer Funktion zu stärken. Sie sind wichtige Treffpunkte für die Bürgerinnen und Bürger. Das Citymanagement engagiert sich für ihre Bedeutung als Einkaufsstandort sowie als Kommunikations- und Aufenthaltsraum. Gewerbetreibende, Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien, Kundinnen und Kunden sowie Bewohnerinnen und Bewohner können sich an das Citymanagement wenden. Alle wichtigen Informationen finden Sie hier.

Lena Börsting ist immer Donnerstagvormittag in Garath vor Ort. Vereinbaren Sie genre einen persönlichen Termin!

Kontakt:

Lena Börsting
Telefon 0163 5196062
E-Mail CM-Garath@ duesseldorf.de

 

Freiraumgestaltug private Flächen

Die Landeshauptstadt Düsseldorf fördert die Umgestaltung von privaten „halböffentlichen“ Grün- und Freiflächen sowie die gestalterische Aufwertung von Fassaden und die Begrünung von Dächern.

Die privaten, aber öffentlich zugänglichen Flächen werden als „halböffentliche“ Flächen bezeichnet und machen einen wesentlichen Bestandteil des grünen Charakter Garaths aus. Sowohl für den öffentlichen als auch „halböffentlichen“ Grün- und Freiraum ist erkennbarer Erneuerungs- und Aufwertungsbedarf vorhanden. Die Freiflächen entsprechen hinsichtlich ihrer Gestaltung und Funktion nicht mehr den aktuellen Anforderungen und sind „in die Jahre“ gekommen.

Stadtbildprägend sind auch die Fassaden des Geschosswohnungsbaues und der zentralen Geschäftsnutzungen und -gebäude. Eine Aufwertung des architektonischen Erscheinungsbildes ist wünschenswert.

Deshalb unterstützt die Landeshauptstadt Düsseldorf im Rahmen der Städtebauförderung, also mit finanzieller Beteiligung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes, das private Engagement zur Neu- und/oder Umgestaltung sowie Qualifizierung privater „halböffentlicher“ Flächen sowie die gestalterische Aufwertung von Fassaden und die Begrünung von Dächern.

Die Maßnahmen dienen der

  • Modernisierung der Freirauminfrastruktur
  • Aufwertung des Wohnumfeldes
  • Verbesserung der öffentlichen Zugänglichkeit der privaten „halböffentlichen“ Flächen
  • Vernetzung mit öffentlichen Grünzügen
  • Optimierung der Nutzung mit Verbesserung der Aneignungsmöglichkeiten für Mieterinnen und Mieter
  • Gestalterische Aufwertung von Fassaden
  • Erhöhung der ökologischen und klimatischen Schutzfunktion

Folgende Maßnahmen können zum Beispiel gefördert werden:

  • Anlage von Dachbegrünungen
  • Begrünen von Mauern, Zäunen und Flächen
  • Bepflanzen und gärtnerische Gestaltung
  • Anlegen von Hochbeeten
  • Anlegen von Spiel-, Wege- und Sitzflächen
  • Anlegen von Gemeinschaftsmietergärten
  • Umsetzung von Urban Gardening Projekten
  • Erneuern von Pflasterbeläge
  • Renovieren und/oder Restaurieren von straßenbildprägenden Fassaden oder Fassadenteilen
  • Fassadenbegrünung einschließlich erforderlicher Rankhilfen

Alle wichtigen Hinweise zu den Förderbedingungen, das Antragsformular und weiter Informationen sind unten im Downloadbereich abrufbar.

Anregungen und Ideen können Sie auch aus dem Freiraumkonzept entnehmen. Das Garten- und Friedhofs- und Forstamt unterstützt Sie gerne bei ihren Ideen und Vorhaben. Bei Fragen zur Antragstellung können Sie sich auch an das Stadtplanungsamt wenden.