Zeichnung Garath

Garath 2.0 Anlass und Prozess

Mit dem Projekt „Garath 2.0“ soll der Stadtteil für die nächsten Jahrzehnte zukunftsfähig gemacht werden. Der Stadtteil soll gestärkt werden und eine Angleichung an die gesamtstädtische Entwicklung erfahren. Auf der Basis einer fundierten Analyse und der mehrstufigen Beteiligung von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Akteuren ist ein Konzept zur Weiterentwicklung des Stadtteils entstanden: „Garath 2.0 – Den Wandel gestalten“.

Der Handlungsbedarf leitet sich aus folgenden Handlungsfeldern ab:

1.   Garather Zentren und Nahversorgung
2.   Wohnen
3.   Architektur und Gestaltung
4.   Bildung und Beschäftigung, Kultur und Freizeit
5.   Begegnung und Kommunikation
6.   Quartiersmanagement und Beteiligung

Die einzelnen Maßnahmen unterstützen jeweils mehrere Handlungsansätze, um der integrierten Stadtteilerneuerung gerecht zu werden und einen erfolgreichen Prozess im Stadtteil zu initiieren. Im August 2017 hat das Land Nordrhein-Westfalen das Gebiet in das Förderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen und 2018 hat die Landeshauptstadt Düsseldorf mit der Umsetzung erster Maßnahmen begonnen.

Garath 2.0 - Den Wandel gestalten

Zwischenevaluation des Prozesses Garath 2.0

Die Evaluation des Prozesses Garath 2.0 stellt einen wichtigen Baustein während der Umsetzung des „Integrierten Handlungskonzept Garath 2.0 – Den Wandel gestalten“ dar. Die Überprüfung der Zielerreichung ist eine Vorgabe des Fördermittelgebers.

Die Evaluation wurde von dem Planungsbüro StadRaumKonzept und dem Institut für Raumforschung und Immobilienwirtschaft zwischen August 2020 und Februar 2021 unter Beteiligung der Fachämter und der relevanten Akteure in Garath durchgeführt. Zum einen sollte der Grad Zielerreichung überprüft und zum Anderen in einer gemeinsamen Reflexion die thematischen Handlungsfelder als auch die Prozessqualität beluchtet werden.

Mit Blick auf die Fortführung des Projektes Garath 2.0 in den nächsten Jahren wurden erste Empfehlungen für neue Handlungsfelder gegeben.

Der gesamte Bericht zur Zwischenevaluation ist im Downloadbereich abrufbar.

Aktuelles

50 Jahre Städtebauförderung - Tag der Städtebauförderung am 8. Mai - Entdecken Sie Garath bei einer Schnitzeljagd für die ganze Familie

Seit 1971 unterstützt die Städtebauförderung Städte und Gemeinden dabei, baulichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen zu begegnen. Auch in Düsseldorf stellt die Städtebauförderung seit den 70er Jahren eine besondere Unterstützung bei der ganzheitlichen Entwicklung von Quartieren dar. Das größte Stadterneuerungsprojekt, das aus Mitteln der Städtebauförderung finanziert wird, ist „Garath 2.0 – Den Wandel gestalten“.

Am 8. Mai findet der diesjährige Tag der Städtebauförderung statt. Städte und Gemeinden sind aufgerufen, an diesem Tag vor Ort in den Quartieren auf die Projekte aufmerksam zu machen. In diesem Jahr feiert die Städtebauförderung 50-jähriges Jubiläum. Deshalb sollen trotz der bestehenden Einschränkungen durch die Pandemie die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, die zahlreichen Projekte des Programms „Sozialer Zusammenhalt – Garath 2.0“ coronakonform vor Ort zu entdecken.

Und so geht’s: Mit Hilfe der App „Actionbound“, die kostenlos auf dem Smartphone oder Tablet installiert werden kann, werden Interessierte durch den Stadtteil gelotst und erfahren Spannendes über die Maßnahmen aus Garath 2.0. Die ganze Familie kann an diesem Spaziergang teilnehmen, denn neben interessanten Informationen müssen an den einzelnen Stationen auch Fragen beantwortet oder Aufgaben gelöst werden. Die Aktion startet am 8. Mai, am 29. Mai werden die Gewinner ermittelt und es warten kleine Preise auf die drei Bestplatzierten. Der Spaziergang beginnt am Stadtteilbüro, Fritz-Erler-Straße 27, dort hängt der QR-Code im Schaufenster, der mit der App gescannt werden kann. Alle Informationen finden sich auch auf der städtischen Homepage unter  direkt unter: https://actionbound.com/bound/Garath20

 

Urban Design - Studierende entwickeln einen Gestaltungsratgeber für Garath

Studierende der Hochschule Düsseldorf entwickeln einen Gestaltungsratgeber für den Stadtteil. Dieser soll eine Grundlage für künftige Gestaltungen an Fassaden und im öffentlichen Raum sein und Interessierten als Ideenpool dienen.

Grundlage für den Ratgeber sind zwei Konzepte, die im letzten Jahr in einem Hochschulseminar entstanden sin. Erste Idee ist zum Beispiel für jedes Wohnviertel ein Farb- und Formschema zu entwickeln, dass zu den Charakteristika des Viertels passt. Neugierig geworden? Informieren Sie sich hier und teilen Sie uns Ihre Meinung mit!

Uns interessiert: Welche Farben und Formen verbinden Sie mit Ihrem Wohnviertel und welche Farben sind prägend für das Hauptzentrum? WIe finden Sie die ersten Ideen zum neuen Gestlatungsratgeber?

 

Garather Lieblingsorte gesucht!

Unter dem Motto „Garather Lieblingsorte“ lädt das Quartiersmanagement Garath 2.0 Bewohnerinnen und Bewohner Garaths ein, auf einer Karte persönliche Lieblingsorte im Stadtteil Garath zu markieren. Bereits gesetzte Lieblingsorte können von allen „geliked“ und „kommentiert“ werden!

Hier können die Orte direkt markiert, kommentiert und geliked werden: Garather Lieblingsorte 

Wozu das Ganze?

Es sollen Orte im Stadtteil identifiziert werden, die mehr Potenzial für das Zusammenleben im Stadtteil haben. Im Anschluss dieser Sammelaktion werden aus den gesammelten Lieblingsorten eine Route für einen Stadtteilspaziergang festgelegt. Eingebunden in diesen Spaziergang werden die Orte mit den meisten „Likes“. Das QUartiersmanagement lädt zu den Spaziergängen ein, so bald es die Pandemie zulässt! 

Auf diesen (zu einem späteren Zeitpunkt stattfindenden) Stadtteilspaziergängen möchte das Quartiersmanagement gemeinsam mit allen Interessierten die Lieblingsorte vor Ort „live“ anschauen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden soll überlegt werden, wie diesen Orten mehr Verweilqualität gegeben werden kann. Dies kann beispielsweise durch die Anschaffung einer Sitzbank als Nachbarschaftstreffpunkt erfolgen, oder die Initiierung von Nachbarschaftsfesten an diesem Lieblingsort sein. Es bestehen zahlreiche Möglichkeiten zur Aufwertung der Stadtviertel, die gemeinsam auf den Spaziergängen entwickelt werden sollen.

Stadtteilbüro Garath 2.0

Bedingt durch die Einschränken durch die Coronapandemie bleibt auch das Stadtteilbüro Garath 2.0 bis auf weiteres geschlossen!
Quartiersmanagement und Citymanagement sind trotzdem weiterhin erreichbar.

Quartiersmanagement: qm-garath@duessleldorf.de  oder telefonisch: Silke de Roode 0173 2724085, Isabel Maniura 0173 2383438
Citymanagement: cm-garath@duesseldorf.de oder telefonisch: Lena Börsting 0163 5196062

 

Bunte Blumen für Bienen in Garath!

Straßenbegleitende Wiesen zu bunten Blühflächen umgestalten und damit für ein buntes Bild sowie zugleich das ganze Jahr über für größere Artenvielfalt und einen gedeckten Tisch für Insekten sorgen: Dies ist eine der Maßnahmen, die das Gartenamt im Rahmen der Integrierten Quartiersentwicklung „Garath 2.0 – Den Wandel gestalten“ vornimmt. In diesem Jahr werden so in drei Bauabschnitten bunte Blühwiesen in Garath realisiert. 

Digitale Nachbarschaft für Garath!

Worum geht's? Um eine neue Internetseite für Ihren Stadtteil und Ihre Ideen und Meinungen dazu.

Was, wann und wo in Garath stattfindet, soll zukünftig mit der neuen digitalen Nachbarschaftsplattform beantwortet werden. Natürlich sollen in dieser Homepage für den Stadtteil auch noch weitere Funktionen integriert werden. Welche Funktionen wichtig sind, wird gemeinsam mit den Bewohner*innen Garaths erarbeitet.

Die Idee: Es gibt eine Schnittstelle, eine Homepage, die alles Vorhandene miteinander verbindet und die auch Platz für Neues bietet. Das können zum Beispiel ein schwarzes Brett, Nachbarschaftschats oder etwas ganz anderes sein. 

Bei Fragen steht Jana Lauffs (Stadtplanungsamt) gerne zur Verfügung (0211 89-96785, jana.lauffs@duesseldorf.de) 

 

Garaths Viertel sind umbenannt!

Am 26. Februar 2020 hat die BV 10 der Umbennenung der Garather Wohnviertel zugestimmt!

Die  ehemaligen Namen der vier Wohnviertel waren nach den Himmelsrichtungen gewählt. Jetzte haben die Viertel nach den Vorschlagen der Bürgerinnen und Bürgern benannt und haben inhaltvollere Namen, die die Identifikation der Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrem Viertel stärken sollen.

Die neuen Namen sind:

Südwest: Burgviertel

Südost: Schlossviertel

Nordwest: Kämpenviertel

Nordost: Waldviertel

Quartiersmanagement

Das Büro Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen führt im Auftrag des Stadtplanungsamtes das Quartiersmanagement durch.

Die Quartiersmanagerinnen Silke de Roode und Isabel Maniura bieten seit dem 06.10.2018 Sprechstunden für die Bewohnerinnen und Bewohner im Stadtteil Garath an. Das Stadtteilbüro in der Fritz-Erler-Straße 27 wurde im Dezember 2018 feierlich mit Oberbürgermeister Thomas Geisel eröffnet. In den Sprechstunden können sich alle Garather Bürgerinnen und Bürger über die Projekte, die im Rahmen von Garath 2.0 umgesetzt werden, informieren und an der Entwicklung im Stadtteil beteiligen. Das Stadtteilbüro ist immer dienstags von 14:00 bis 18:00 Uhr und freitags von 9:00 bis 13:00 Uhr geöffnet.

Aktuelle Informationen zu den Sprechstunden und den Aktivitäten der Quartiersmanagerinnen finden Sie im untenstehenden Downloadbereich.

Frau de Roode und Frau Maniura sind per E-Mail zu erreichen via
QM-garath@duesseldorf.de.

Verfügungsfonds

Wir fördern Ihre Projektidee - Finanzielle Unterstützung für Ihr Engagement!

Mit dem Verfügungsfonds unterstützt die Landeshauptstadt Düsseldorf Projektideen von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Vereinen und Institutionen, die das Miteinander im Stadtteil verbessern oder Garath attraktiver gestalten. Gefördert werden Projekte, die innerhalb der Gebietsabgrenzung von Garath 2.0 liegen, alle Informationen zu den Förderbedingungen finden Sie in dieser Richtlinie.

Projektanträge können im Stadtteilbüro (Fritz-Erler-Straße 27) abgegeben werden. Über die Anträge entscheidet ein Beirat aus Bürgerinnen und Bürgern sowie Vertreterinnen und Vertretern von Vereinen, Institutionen und der Verwaltung. Die Sitzungen des Beirats finden viermal im Jahr statt. Der Verfügungsfondsbeirat trifft sich das nächste Mal am 4. Mai 2021. Anträge müssen spätestens 10 Tage vor den Beiratstreffen beim Quartiersmanagement eingereicht werden. 

Alle wichtigen Informationen zum Verfügungsfonds sind auch im Downloadbereich abrufbar.

Das Team des Quartiersmanagements berät Sie gerne vorab bei der Antragstellung!

Citymanagement

Der Stadtteil Garath wird für die Zukunft fit gemacht – als Einkaufs- und Wohnstandort, als Arbeitsplatz oder Begegnungsraum für die hier lebenden Menschen.

Das Büro Stadt + Handel führt im Auftrag des Stadtplanungsamtes das Citymanagement durch. Lena Börsting ist für Sie Ansprechpartnerin in Garath. Eine zentrale Aufgabe des Citymanagements ist es, die Bedeutung der einzelnen Zentren herauszuarbeiten und in ihrer Funktion zu stärken. Sie sind wichtige Treffpunkte für die Bürgerinnen und Bürger. Das Citymanagement engagiert sich für ihre Bedeutung als Einkaufsstandort sowie als Kommunikations- und Aufenthaltsraum. Gewerbetreibende, Eigentümerinnen und Eigentümer von Immobilien, Kundinnen und Kunden sowie Bewohnerinnen und Bewohner können sich an das Citymanagement wenden. Alle wichtigen Informationen finden Sie hier.

Lena Börsting ist immer Donnerstagvormittag in Garath vor Ort. Vereinbaren Sie gerne einen persönlichen Termin!

Kontakt:

Lena Börsting
Telefon 0163 5196062
E-Mail CM-Garath@ duesseldorf.de

 

Konzept Frei:Raum

Neue Freiräume und Wohnungen für Garath

Zu den Stärken des Stadtteils Garath zählt unbestritten das Grün - sowohl innerhalb der Siedlung selbst als auch in der umgebenden Landschaft - und damit das Wohnen im Grünen. Nach 50 Jahren besteht hier allerdings Erneuerungsbedarf. Die Freiräume und das Wohnen sollen für die Zukunft attraktiv und fit gemacht werden. Das Konzept Frei:Raum bildet die Grundlage für die Umbau- und Umgestaltungsprojekte der Grün- und Spielflächen. Gleichzeitig ist dargestellt, wo und wie dringend benötigter neuer, auf die Bedürfnisse Garaths abgestimmter Wohnraum integriert werden kann.

Beteiligungsprozess

Die Bewohnerinnen und Bewohner haben aktiv am Gesamtkonzept mitgearbeitet und dadurch mitbestimmt, in welche Projekte investiert wird. In drei prozessbegleitenden Planungs-Workshops haben die Teilnehmenden konkrete Nutzungs- und Gestaltungsvorschläge erarbeitet. Im zweiten Planungsworkshop haben auch Kinder und Jugendliche ihre Ideen und Vorschläge in den Prozess eingebracht. Die Ergebnisse sind in das Gesamtkonzept eingeflossen und in drei Dokumentationen zusammengefasst, die im Downloadbereich abrufbar sind.

Die Maßnahmen im Freiraum

Im Konzept sind konkrete Maßnahmen formuliert, die für den Stadtteil und die Entwicklung der Freiraumqualitäten von besonderer Bedeutung sind. Die wichtigsten Maßnahmen sollen bis 2021 auf den Weg gebracht und in weiten Teilen umgesetzt sein.

Fünf neue Kinderspielplätze

Wesentlicher Handlungsschwerpunkt ist die Aufwertung der Kinderspielplätze, die häufig in die Grünzüge der Garather Quartiere eingebettet sind. Sie sind nicht nur Orte für Spiel und Sport sondern auch der Begegnung und des sozialen Zusammenhaltes. Insgesamt fünf Spielplätze werden mit unterschiedlichen Themen neu gestaltet.

  • Der „Ameisenspielplatz“ an der Emil-Barth-Straße (Burgviertel / Südwest) und der „Salamanderspielplatz“ am Garather Mühlenbach (Burgviertel / Südwest) sind bereits in Bau und werden zur neuen Spielsaison 2021 fertig sein.
  • Anfang 2021 startet der Umbau des „Wasserspielplatzes“ an der Peter-Behrens-Straße (Kämpenviertel / Nordwest) und wird voraussichtlich bis in den Herbst dauern.
  • Anschließend sollen der „Seilspielplatz“ an der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße (Schlossviertel / Südost) und der „Farbenspielplatz“ an der Prenzlauer Straße (Waldviertel / Nordost) modernisiert werden.

Alle Informationen zu den Spielplätzen finden Sie hier!

Straßenbegleitgrün
Ein weiterer Handlungsschwerpunkt ist die ökologische Anreicherung des Straßenbegleitgrüns entlang der Haupterschließungsstraßen. Die bestehende artenarme Grünstruktur wird durch eine ökologisch vielfältigere Einsaat von Gras- und Staudenmischung verbessert und damit auch das Erscheinungsbild der Straßen freundlicher gestaltet. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Bauabschnitten in 2020

Ergänzendes Wohnen
Das Konzept zeigt, dass im gesamten Stadtteil nur ein geringer Spielraum für ergänzenden neuen Wohnraum besteht. Daher ist jedes einzelne Potenzial, auch wenn es nur wenige Wohnungen ermöglicht, von Bedeutung.

Die im Konzept identifizierten Potenziale für Wohnraumergänzungen werden vertieft untersucht und konkretisiert.

Freiraumgestaltug private Flächen

Die Landeshauptstadt Düsseldorf fördert die Umgestaltung von privaten „halböffentlichen“ Grün- und Freiflächen sowie die gestalterische Aufwertung von Fassaden und die Begrünung von Dächern.

Die privaten, aber öffentlich zugänglichen Flächen werden als „halböffentliche“ Flächen bezeichnet und machen einen wesentlichen Bestandteil des grünen Charakter Garaths aus. Sowohl für den öffentlichen als auch „halböffentlichen“ Grün- und Freiraum ist erkennbarer Erneuerungs- und Aufwertungsbedarf vorhanden. Die Freiflächen entsprechen hinsichtlich ihrer Gestaltung und Funktion nicht mehr den aktuellen Anforderungen und sind „in die Jahre“ gekommen.

Stadtbildprägend sind auch die Fassaden des Geschosswohnungsbaues und der zentralen Geschäftsnutzungen und -gebäude. Eine Aufwertung des architektonischen Erscheinungsbildes ist wünschenswert.

Deshalb unterstützt die Landeshauptstadt Düsseldorf im Rahmen der Städtebauförderung, also mit finanzieller Beteiligung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes, das private Engagement zur Neu- und/oder Umgestaltung sowie Qualifizierung privater „halböffentlicher“ Flächen sowie die gestalterische Aufwertung von Fassaden und die Begrünung von Dächern.

Die Maßnahmen dienen der

  • Modernisierung der Freirauminfrastruktur
  • Aufwertung des Wohnumfeldes
  • Verbesserung der öffentlichen Zugänglichkeit der privaten „halböffentlichen“ Flächen
  • Vernetzung mit öffentlichen Grünzügen
  • Optimierung der Nutzung mit Verbesserung der Aneignungsmöglichkeiten für Mieterinnen und Mieter
  • Gestalterische Aufwertung von Fassaden
  • Erhöhung der ökologischen und klimatischen Schutzfunktion

Folgende Maßnahmen können zum Beispiel gefördert werden:

  • Anlage von Dachbegrünungen
  • Begrünen von Mauern, Zäunen und Flächen
  • Bepflanzen und gärtnerische Gestaltung
  • Anlegen von Hochbeeten
  • Anlegen von Spiel-, Wege- und Sitzflächen
  • Anlegen von Gemeinschaftsmietergärten
  • Umsetzung von Urban Gardening Projekten
  • Erneuern von Pflasterbeläge
  • Renovieren und/oder Restaurieren von straßenbildprägenden Fassaden oder Fassadenteilen
  • Fassadenbegrünung einschließlich erforderlicher Rankhilfen

Alle wichtigen Hinweise zu den Förderbedingungen, das Antragsformular und weiter Informationen sind unten im Downloadbereich abrufbar.

Anregungen und Ideen können Sie auch aus dem Freiraumkonzept entnehmen. Das Garten- und Friedhofs- und Forstamt unterstützt Sie gerne bei ihren Ideen und Vorhaben. Bei Fragen zur Antragstellung können Sie sich auch an das Stadtplanungsamt wenden.

  • Logos der Fördermittelgeber