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Der Kö-Bogen und Daniel Libeskind

Kopfgrafik für Kö-Bogen-Seiten

Der New Yorker Stararchitekt Daniel Libeskind liefert die Pläne für das Gebäude des Kö-Bogens am Hofgarten. Kennzeichnend für seinen Entwurf ist die prägnante Fassade aus Glas und weißem Naturstein, die zur Wasserseite hin mit diagonalen Schnitten aufgebrochen wird. Diese Schnitte werden mit hängenden Gärten bepflanzt. Als "Spiegel des Hofgartens" bilden die Gebäudeteile mit ihren begrünten Fassaden und Dächern einen organischen Übergang zwischen Stadt und Natur. Zugleich erhält die Königsallee einen architektonisch würdigen Abschluss.

Die neuen Hofgartenterrassen zwischen Landskrone und Libeskind-Bau laden zum Verweilen ein. Die neuen Hofgartenterrassen zwischen Landskrone und Libeskind-Bau laden zum Verweilen ein.
FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf und Molestina Architekten Gesellschaft für Architektur GmbH, Köln/Madrid)

Vorbild fußgängerfreundliche Stadt

Zum Schadowplatz nimmt der Entwurf die geschwungenen Formen des Schauspielhauses auf. Das Gebäude ist zweigeteilt - die so entstehende Passage - das "Tor zum Hofgarten"- schafft eine direkte Sicht- und Gehverbindung zum Hofgarten. Damit bleibt Daniel Libeskind seinem Credo treu, wonach eine Stadt vor allem den Menschen dienen sollte. Die Freiflächen am Schadowplatz und am Hofgarten werden in seinen Entwürfen zu ansprechenden Aufenthaltsräumen aufgewertet, die zum Verweilen einladen.

Durch den geschwungenen Libeskind-Bau erhält der Schadowplatz eine klare Abgrenzung und wird als Platz erfahrbar. Durch den geschwungenen Libeskind-Bau erhält der Schadowplatz eine klare Abgrenzung und wird als Platz erfahrbar.
FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf und Molestina Architekten Gesellschaft für Architektur GmbH, Köln/Madrid)

Raum zum Arbeiten und Entspannen

Der neue Gebäudekomplex lässt sich flexibel nutzen. In den aktuellen Plänen sind beispielsweise Flächen für die Gastronomie, Ladenlokale und Büroeinheiten vorgesehen. Dabei sollen Cafes und Restaurants vorwiegend auf der Hofgartenseite entstehen, während sich die Geschäfte zur Schadowstraße und zur Berliner Allee orientieren.

 

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Der Imagefilm zum Kö-Bogen hat in seiner Langversion eine Dauer von rund sieben Minuten, der hier angebotene Trailer knapp zwei Minuten.



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18. April 2014 | 22:46 Uhr

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