Poster "Tag des Kriminalitätsopfers"

Projekte der Fachgruppe Opferschutz

Fortbildung von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten zum Thema Opferschutz

Durch die Fachgruppe wurde eine Fortbildung konzipiert, die innerhalb der Polizei breitflächig sensibilisieren und über das Opferhilfenetzwerk informieren soll. Dei Fortbildung erfolgt in Kooperation zwischen der Polizei, der Rechtsmedizin und der Ambulanz für Gewaltopfer beim Gesundheitsamt.

 

Veröffentlichung der Broschüre Opferhilfe "Das Handbuch- von der Soforthilfe bis zur psychosozialen Betreuung"

Download Handbuch

"Zimmer 8"

Mit dem "Zimmer 8" in der Notfallpraxis Kronenstraße 15 am Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf wurde eine Möglichkeit für Gewaltopfer geschaffen, unmittelbar nach der medizinischen Versorgung — auch außerhalb der üblichen Sprechzeiten — ein erstes psychotherapeutisches Gespräch zu führen.

Rechtsmedizinische Untersuchung

Seit 2005 besteht die Möglichkeit für Opfer, die (noch) keine Strafanzeige erstatten wollen, sich in der Universitätsklinik Düsseldorf zur Beweissicherung rechtsmedizinisch untersuchen zu lassen. Die Kosten werden über eine Finanzierungshilfe des Kriminalpräventiven Rates abgedeckt, so dass die Untersuchung kostenlos angeboten werden kann.

Rechtsmedizin

Med-Doc-Card

Die so genannte Med-Doc-Card wurde als Kitteltaschenkarte für Ärztinnen und Ärzte entwickelt und soll Fehlerquellen bei der Untersuchung von Gewaltopfern reduzieren.

Med-Doc-Card

Teilnahme an den jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen zum "Tag des Kriminalitätsopfers"

Der jährlich wiederkehrende "Tag des Kriminalitätopfers" am 22. März soll an die Opfer von Straftaten erinnern und daran, dass jeder Mensch jederzeit Opfer einer Straftat werden kann. An dieser Veranstaltung nehmen regelmäßig Mitglieder der Fachgruppe Opferschutz teil, klären über relevante Themen auf und stellen die Netzwerkpartner und die bereits bestehenden Strukturen vor.

Das Logo des Netzwerk Opferhilfe