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Die Einrichtung einer Stelle zur Bündelung der ämter- und behördenübergreifenden Zusammenarbeit und die Koordinierung aller Aktivitäten, auch unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, ist heute als unabdingbare Voraussetzung für eine effektive Kriminalprävention anerkannt. Mit diesem Ansatz wurden inzwischen in sehr vielen Kommunen Kriminalpräventive Räte als Präventionsräte, Runde Tische, Arbeitskreise usw. gegründet. Ihr Ziel ist es, den Sachverstand zu bündeln und alle in die gemeinsame Aufgabe "Kommunale Kriminalprävention" einzubinden.

Als zentrales Element der kommunalen Präventionstätigkeit gibt es in Düsseldorf einen Kriminalpräventiven Rat, in dem alle gesamtgesellschaftlich relevanten Gruppen mitarbeiten, Ideen und ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten einbringen. Die Behörden, städtischen Ämter und sonstigen Organisationen werden durch ihre Leiter vertreten. Dies entspricht dem Anspruch eines solchen Gremiums mit zentraler Lenkungsfunktion. Kriminalprävention muss "Chefsache" sein, wenn die Arbeitsergebnisse schnell und umfassend umgesetzt werden sollen. Die Geschäftsführung des Kriminalpräventiven Rates liegt beim städtischen Dezernat für Ordnung und Verkehr.

Die Umsetzung der Arbeitsergebnisse erfolgt in so genannten Fachgruppen, die mit Fachleuten der Arbeitsebene besetzt sind. Dieses System des "Düsseldorfer Wegs" hat sich in den vergangenen 15 Jahren bewährt.

Kontakt:
Tanja Schwarzer
Geschäftsführerin des Kriminalpräventiven Rates
Büro Beigeordneter Dr. Stephan Keller
Zollstraße 4
40213 Düsseldorf
Telefon 0211.89-9 37 39
Telefax 0211.89-3 37 39



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