Alfred Flechtheim

AlfredFlechtheim.com
Stiftung Kunstpalast
Ein museumsübergreifendes Forschungsprojekt (seit Oktober 2013)

Der Kunsthändler Alfred Flechtheim (1878–1937) gehörte zu den bekanntesten  Persönlichkeiten der deutschen Kunstszene im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. 1913 eröffnete er seine erste Galerie in Düsseldorf, weitere Filialen und Repräsentanzen in Berlin sowie kurzzeitig in Köln, Frankfurt und Wien folgten. Aufgrund seiner engen Zusammenarbeit mit Daniel-Henry Kahnweiler avancierte Flechtheim zum entschiedensten Vertreter des Kubismus in Deutschland. Hier war  er zudem zeitweilig der Händler so bedeutender Künstler wie George Grosz, Paul Klee und Max Beckmann. Bereits 1933 war Flechtheim massiven antisemitischen Attacken ausgesetzt. Er verließ Deutschland und emigrierte über Paris nach London. Dort fasste er erneut als Kunsthändler Fuß. Flechtheim verstarb bereits 1937 in London.

Kontakt

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    Provenienzforschung
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    Kulturdezernat der Landeshauptstadt Düsseldorf