• Bewohner- und Durchgangsverkehr für die 1. Etappe am Samstag, 1. Juli Bewohner- und Durchgangsverkehr für die 1. Etappe am Samstag, 1. Juli

Autoverkehr

Während der 1. Etappe sind die folgenden Bereiche für den allgemeinen Verkehr gesperrt: Carlstadt, Altstadt, Oberkassel – südlich der Luegallee, "Weiße Siedlung" Golzheim, links und rechts der Stockumer Kirchstraße, sowie die Siedlung nördlich der Beckbuschstraße. Eine dringend notwendige Einfahrt zur Carlstadt und Altstadt ist ganztägig über Neusser Straße/Berger Allee möglich. Autofahrer sollten beachten, dass der Rheinufertunnel ab Freitag, 17 Uhr gesperrt ist. Die Sperrung des Tunnels bleibt bis Sonntagnachmittag, 2. Juli, bestehen.

Taxen

Taxen haben die gleichen Möglichkeiten und unterliegen auch den gleichen Einschränkungen wie der Autoverkehr. Ein Taxistand ist an der Huschbergerstraße eingerichtet.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste sind jederzeit in der Lage, gesperrte Gebiete zu erreichen oder gesperrte Strecken zu passieren.

Bewohnerinnen und Bewohner

11.000 registrierte Fahrzeughalter, die an der Strecke oder den eingeschränkt befahrbaren Straßen (auf der Karte orange markiert)wohnen, sind persönlich durch das Amt für Verkehrsmanagement angeschrieben und auf die Verkehrssituation am Wochenende des Grand Départ Düsseldorf 2017 hingewiesen worden. Alle Bewohner in den von Sperrungen betroffenen Gebieten sind zudem  nochmals per Postwurfsendung etwa zwei Wochen vor dem Tour-Start auf das Ereignis aufmerksam  gemacht worden. Aufgrund des zu erwartenden Zuschaueraufkommens werden die Bewohner  gebeten, an den Tagen der Verkehrseinschränkungen möglichst auf ihr Kraftfahrzeug zu verzichten. Alternative ist der Öffentliche Personennahverkehr oder das Fahrrad.

Die Bewohnerinnen und Bewohner der für den allgemeinen Verkehr gesperrten Gebiete können diese in dringend notwendigen Fällen mittels einer entsprechenden Zufahrtsberechtigung erreichen. Ein Verlassen ist  immer möglich. Die am Samstag, 1. Juli, gesperrten Straßen sind in dem beigefügten Plan zur 1. Etappe dargestellt und farblich unterteilt. Die für den allgemeinen Verkehr gesperrten Straßen sind zum  Beispiel orange markiert.

Bewohnerinnen und Bewohner, die bereits über einen Bewohnerparkausweis verfügen, können sich mit diesem an den Kontrollstellen des entsprechenden Bereiches ausweisen und benötigen keine zusätzliche Zufahrtsberechtigung.

Bewohnerinnen, Bewohner und Gewerbetreibende, die am Samstag, 1. Juli, die gesperrten Gebiete befahren müssen und keinen Bewohnerparkausweis besitzen, können für diesen Tag kostenlose Zufahrtsberechtigungen erhalten.

Zufahrtsberechtigungen können noch beim Amt für Verkehrsmanagement im "Büro Verkehrsregelung Grand Départ" angefordert werden:

  • bis Freitag, 30. Juni, jeweils von 9 bis 16 Uhr, Raum 1047, in der 1. Etage des Technischen Verwaltungsgebäudes, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf
  • telefonisch unter 0211 - 8993951 oder
  • per E-Mail an gd-genehmigung@duesseldorf.de

Zufahrtsberechtigungen, die jetzt noch angefordert werden müssen persönlich im Amt für Verkehrsmanagement abgeholt werden, da eine Zustellung per Post aus zeitlichen Gründen nicht mehr  in Frage kommt.

Der Service-Point des Amtes für Verkehrsmanagement, im Technischen Verwaltungsgebäude, Auf´m Hennekamp 45, Erdgeschoss, Zugang über den Parkplatz, ist am Samstag,1. Juli, 7 bis 20 Uhr und am Sonntag, 2. Juli, 9 bis 16 Uhr besetzt. Die Telefonnummer des "Büro Verkehrsregelung Grand Départ" 0211-8993951 wird auf eine Rufnummer im Service-Point umgeleitet. Dort können in dringenden Fällen noch Zufahrtsberechtigungen beantragt und abgeholt werden.

Für die Zufahrtsberechtigungen sind Name, Anschrift sowie das Kfz-Kennzeichen erforderlich. Darüber hinaus muss das zwingend erforderliche Zufahrtsanliegen nachgewiesen werden.

Parken

Auf der gesamten Rennstrecke, die die Fahrradfahrer während der 1. Etappe nutzen (auf der Karte lila), gilt ein temporäres Haltverbot. Dies gilt ebenso für Straßen, die auf die Tourstrecke führen. Diese müssen bis 25 Meter von der Strecke entfernt frei von parkenden Fahrzeugen sein. Die Haltverbote im Hinblick auf die 1. Etappe gelten voraussichtlich von Freitag, 30. Juni, bis Sonntag, 2. Juli. Sie werden rund zehn Tage vorher ausgeschildert.

Für Besucher, die unbedingt mit dem Auto anreisen wollen, werden spezielle Park & Ride Parkplätze im  Düsseldorfer Stadtgebiet angeboten. Zum Parkplatz gehört je ein Rheinbahn-Tagesticket für vier Personen zur Weiterreise an die Tour-Strecke. Bis Freitag, 30. Juni, 21 Uhr besteht noch die Möglichkeit  im Online-Vorverkauf Park & Ride Tickets zu buchen. Danach werden die Park & Ride Tickets an den jeweiligen Parkflächen verkauft (nur Barzahlung). Informationen zu den Park & Ride Angeboten und  Buchung unter www.parkvogel.de/granddepart.

Fußgängerinnen und Fußgänger

Das Queren der Strecke der 1. Etappe wird an elf extra bereitgestellten Brücken und ebenerdigen Übergängen ermöglicht. Die Standorte der Brücken und ebenerdigen Übergänge entnehmen Sie bitte der Karte auf der gegenüber liegenden Seite. Die Geschäfte sind am 1. Juli regulär geöffnet und können fußläufig erreicht werden.

Busse & Bahnen

Es wird dringend empfohlen, am Tag der 1. Etappe öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Am einfachsten und bequemsten ist die Fortbewegung – besonders in der Innenstadt – mit den Straßenbahnen und vor allem mit den U-Bahnen, die von den Sperrungen zum großen Teil nicht betroffen sind. Ab Freitag, 30. Juni, 16.30 Uhr werden die Straßenbahnlinien 706 und 709 sowie einige Buslinien umgeleitet; alle anderen Linien fahren die gewohnte Strecke im verstärkten Takt. Dies gilt vor allem für die Linien U71 bis U79.

Über die Rheinbahn-App und die Fahrplanauskunft unter www.rheinbahn.de/tour gibt es alle möglichen Verbindungen und die exakten Fahrzeiten. Darüber hinaus kann mittels der App auch direkt ein Ticket gekauft werden. Details zu allen gesperrten Linien stehen unter www.rheinbahn.de/tourdefrance.

Radverkehr

Entlang der ersten Etappe des Grand Départ wird eine Umfahrungsstrecke für den regulären Radverkehr ausgeschildert. Für Anreisende mit dem Fahrrad zum Tour-Event stehen auch rund 30.000 Fahrradparkplätze an zusätzlich eingerichteten Abstellanlagen zur Verfügung, wo die Radlerinnen und Radler ihre Drahtesel "parken" können. Einzelheiten zur Umfahrungsstrecke wie zu den Abstellanlagen zeigt die Radverkehrskarte. Die Altstadt ist am Samstag, 1. Juli, mit dem Fahrrad erreichbar und befahrbar. Eine Zufahrt ist von Süden via Apollo-Platz/Mannesmannufer möglich. Von Norden ist die Altstadt über die Kaiserswerther Straße, Fischerstraße und durch den Hofgarten erreichbar. Eine durchgehende Nord-Süd-Fahrt am Rheinufer entlang ist nicht möglich. Zwischen Oberkasseler Brücke und Messe ist die Rad-Strecke am Rhein gesperrt. Von Norden ist der Start-/Zielpunkt der ersten Etappe über den Lohauser Deich oder die Beckbuschstraße/Arena-Straße erreichbar. Die Verbindung der linken und der rechten Rheinseite erfolgt über die Theodor-Heuss-Brücke und die Rheinkniebrücke, die auch Teil des Umleitungsrings für Radfahrerinnen und Radfahrer sind.

Mobilitätseingeschränkte Menschen

Mobilitätseingeschränkte Menschen finden ausführliche Informationen unter www.duesseldorf.de/letour/barrierefrei. Nachfragen können sie gerne an die Servicerufnummer 115 und per E-Mail an letour@duesseldorf.de richten.

Wir helfen Ihnen weiter...

Nachfragen zu den Verkehrsinformationen werden unter Telefon 115, montags bis freitags, 7.30 bis 18 Uhr, und samstags, 8 bis 13 Uhr, beantwortet. Am 1. und 2. Juli wird die 115 ebenfalls erreichbar sein.

Anfragen per E-Mail können an die Adresse info@duesseldorf.de gerichtet werden.