Ein Objekt der MemoryBox des Düsseldorfers Tom Katz

MemoryBoxen

Für unsere Bildungsarbeit entwickelt

Speziell für die Dauerausstellung "Düsseldorfer Kinder und Jugendliche 1933-1945" wurde zu den dort präsentierten Düsseldorfer Biografien ein neues Vermittlungselement entwickelt: die „MemoryBoxen“.
Diese Boxen basieren auf den Prinzipien des Entdeckens und des Zuordnens von Inhalten: ähnlich wie bei dem bekannten Gesellschaftsspiel „Memory“ geht es darum, zu jedem der Gegenstände aus einer Box ein passendes Pendant in der jeweiligen Lebensgeschichte zu finden. Die Tatsache, dass es sich bei diesen Inhalten der MemoryBoxen um haptische Gegenstände, um greifbare, aus dem Alltag bekannte Dinge handelt, bietet neben der „klassischen“ Annäherung an die Lebensgeschichten mit ihren Daten und Fakten auch eine weitere Zugangsform.

Die Objekte eröffnen Raum für individuelle Deutungen – einen Freiraum für Assoziationen und persönliche Annäherung. Sie können wichtige Impulse im Gruppengespräch am Ende eines Workshops setzen. Die MemoryBoxen finden in Führungen und Workshops mit Schülern und Schülerinnen verschiedenen Alters Anwendung.

Ich berate Sie gerne:

Anna Schlieck, M.A.
Telefon 0211 - 8922269
E-Mail: anna.schlieck@duesseldorf.de