Herbert Rubinstein, 1940

Im Dialog: Herbert Rubinstein - eine Kindheit in der Bukowina

Nachholtermin:

Dienstag, 17. Oktober, 18 Uhr

Im Dialog
Herbert Rubinstein im Gespräch mit Hildegard Jakobs

Herbert Rubinstein, bekanntes Mitglied der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Düsseldorf, erlebte den Zweiten Weltkrieg in der Bukowina. Im Gespräch mit Hildegard Jakobs, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, erzählt Herbert Rubinstein von seiner Kindheit in der Bukowina und seinem Lebensweg, der von Ghetto, Flucht und Neuanfang 1956 in Düsseldorf gekennzeichnet war.

Geboren wurde Herbert Rubinstein 1936 in Czernowitz als einziges Kind von Max und Berta Rubinstein. Die ersten vier Jahre seines Lebens verlebte er unbeschwert. Als 1940 die Russen kurzzeitig Czernowitz einnahmen, wurde Max Rubinstein zum Militär eingezogen. Herbert sah seinen Vater nie wieder. Berta Rubinstein flüchtete mit Herbert und beide überlebten mit Glück die Verfolgungszeit.

Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Mühlenstraße 29,
Julo-Levin-Raum
Der Eintritt ist frei

Informationen

  • Adresse
    Mühlenstraße 29
    40213 Düsseldorf

  • Öffnungszeiten
    Di-Fr. u. So. 11 bis 17 Uhr
    Sa. 13 bis 17 Uhr
    Eintritt frei

  • Kontakt
    Tel. 0211 - 8996205
    E-Mail: gedenkstaette@duesseldorf.de

  • Verwaltung
    Mühlenstraße 6
    40213 Düsseldorf