"Essbare Stadt" Düsseldorf

Sie sind eingeladen, aus Düsseldorf eine "essbare(re) Stadt" zu machen.

Angebote der Stadt laden zum Gärtnern und Ernten ein. Hier finden Sie Tipps und Tricks selbst aktiv zu werden, sowie Hinweise auf bestehende Möglichkeiten zum (gemeinsamen) Anbau von Obst & Gemüse in der Stadt.
Viele Orte sind geeignet, um zur Stadtgärtnerin und zum Stadtgärtner zu werden: zu Hause oder vor der Firma, in der (Kirchen-) Gemeinde, am Vereinsbüro, im Schulgarten oder in der Kita.

Projektstart für 2021 ist der 1. April.

Bio-Hochbeet auf Bestellung

Alte Obstbaumsorten

Projektförderung für Schulen und Kitas

Lebensmittel selbst anbauen

Kleingärten und Mietgärten

Gemeinsam Gärtnern

Senden Sie uns weitere Tipps

Weitere Informationen

Projekt

Im Stadtplan Düsseldorf sind unter "Essbare Stadt und Urban Gardening" (Kategorie: Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit) neue und bewährte Projekte dargestellt.

Die Entwicklung des Projektes "essbare Stadt" und die Umsetzung erfolgen durch das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz und das Garten-, Friedhofs- und Forstamt.
Die Finanzierung und der Auftrag basieren auf dem Beschluss des Umweltausschusses zum Antrag "Essbare Stadt".

Weitere Informationen:
Essbare Stadt Düsseldorf - Projekt 2019  - Information Umweltausschuss am 02.05.2019

Essbare Stadt Düsseldorf - Projekt 2020 - Information Umweltausschuss am 05.03.2020

 

Fördermittel

Bestellung eines Hochbeetes oder Förderung "essbare Schule" bitte an:

Umweltprojektförderung

Finanzielle Unterstützung gibt es auch über die Programme:

Umweltprojektförderung und Mach was draus!

Dach-, Fassaden- und Innenhofbegrünung

 

Kontakt

Fragen und Anregungen zum Thema "essbare Stadt Düsseldorf":

essbare-stadt@duesseldorf.de

Essbare Stadt - Was soll das sein?

Gemeinsam Gärtnern in der Stadt - Praxisbeispiele aus NRW
Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW

Essbare Stadt - Kommunal WiKi
Heinrich Böll Stiftung

Essbare Stadt Köln
Bei der Essbaren Stadt geht es um die Erzeugung von Lebensmitteln für Mensch und Tier, von und mit Menschen aus und in der Stadt und im städtischen Umfeld.
Definition des Kölner Ernährungsrates

Nutzgarten mit Bohnengerüst
Winterruhe im Nutzgarten

Warum ist urbanes Gärtnern so aktuell?

Wie nutzen wir die Flächen in der Stadt und wo kann es grüner werden?
Die zunehmende Verstädterung und Flächenversiegelung betrifft alle Dimensionen der Nachhaltigkeit. Die Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten nimmt weltweit ab, dabei geht Saatgut, insbesondere traditionsreiche Sorten, verloren. Weltweit liefern nur noch 30 Arten etwa 95% der pflanzlichen Nahrungsmittel. Das Bienensterben in Deutschland und weltweit kann zukünftig katastrophale Auswirkungen auf unsere Lebensmittelproduktion haben. Gründe sind die Zerstörung von Lebensräumen, auch durch Einsatz von Pflanzen-und Tiergiften, der Klimawandel, die zunehmende Umweltverschmutzung und die Übernutzung natürlicher Ressourcen.

Wo kommen unsere Lebensmittel eigentlich her? 
Wachsen Bananen gleich bei uns um die Ecke? Und wieso bekomme ich im April nur Äpfel aus Neuseeland? Das Bewusstsein für Lebensmittel, deren Herkunft und Saison ist lange Zeit in den Hintergrund gerückt. Die gesellschaftliche Anerkennung landwirtschaftlicher Arbeit nimmt immer weiter ab, obwohl doch genau diese Arbeit die Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft ist. Folge ist eine anonyme Lebensmittelproduktion einheitlicher Waren, insbesondere durch große Konzerne.

Wie schmeckt Düsseldorf?
Probieren Sie einfach mal.

 

 

Urbane Landwirtschaft

Lebensmittelproduktion in Städten und deren Umbgebung, um den Eigenbedarf zu decken, rückt weltweit immer stärker in den Fokus. Es geht um Gärten, Ackerbau und Tierhaltung, es entstehen vielfältige Formen der Umsetzung.

Bedeutung, Hintergründe und Umsetzungen:
 

Urbane Landwirtschaft - was ist das?
Speiseräume Stadt / Ernährung

Projekt „Zukunftsforum Urbane Landwirtschaft"
Landwirtschaftskammer NRW

Essbare Stadt und Urban Gardening