8 Tipps und Hinweise für Umdenker & Aufsteiger

1. Das Fahrrad wählen, das am besten zu Ihnen passt.

Das Radfahren macht noch mehr Spaß, wenn man das richtige Rad dazu hat. Und eines, auf dem man sich rundweg wohl fühlt. Überlegen Sie, wohin und wieviel Sie mit dem Fahrrad fahren möchten:
Freizeit, Einkaufen, zur Arbeit oder Schule, mit Freunden oder einfach so. Und suchen Sie sich das passende Rad dazu aus. Am besten lassen Sie sich im Fachhandel beraten.

2. Mehr Sichtbarkeit, mehr Sicherheit.

Sichtbarkeit ist gut. Je mehr, desto besser! Denn nur, wenn andere Verkehrsteilnehmer Sie auch sehen, können sie auch richtig handeln. Zu Ihrer Sicherheit. Für die Nacht und die dunkle Jahreszeit
gibt es Kleidung und Accessoires mit reflektierenden Oberflächen. Für noch mehr Sichtbarkeit.
Übrigens: Auch „Licht an!“ am Tage senkt die Unfallgefahr.

3. Vorausschauend fahren. Und zeigen, wo es lang geht.

Im Vergleich zum Auto sind Radfahrer die „schwächeren“ Verkehrsteilnehmer. Deshalb ist vorausschauendes Radeln so wichtig. Ahnen Sie die Bewegungen der anderen voraus. Fordern Sie aktiv Ihren Platz im Verkehr ein. Und zeigen Sie deutlich, wo Sie langfahren wollen. Dann wissen auch die anderen, wo es für Sie langgeht. Und Sie sind sicherer im Straßenverkehr unterwegs.

4. Besser an die Verkehrsregeln halten. Sie sind zu Ihrer Sicherheit da.

Im Straßenverkehr ist oft viel los. Verkehrsregeln bringen Ordnung rein und schützen die Verkehrsteilnehmer. Besonders Radfahrer, denn die haben schließlich keine Knautschzone.
Nicht eben über Rot fahren. Nicht als Geisterfahrer unterwegs sein, wenn es nicht ausdrücklich erlaubt ist. Oder nicht durch Fußgängerzonen flitzen. So macht Radfahren mit Sicherheit Spaß.

5. Regelmäßig Fahrrad checken. Für mehr Sicherheit.

Wenn etwas beim Fahrrad nicht stimmt, kann es unbequem oder sogar gefährlich werden.
Deshalb ist ein regelmäßiger Check wichtig: Kette, Schraubverbindungen, Beleuchtung, Reifen etc.
Am besten zu jeder Jahreszeit: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Vieles kann man selbst machen. Oder Sie bringen das Rad gleich in eine Fahrradwerkstatt in Ihrer Nähe.

6. Helme können Leben retten. Auch wenn das Tragen keine Pflicht ist.

Bei einem Sturz schützt ein Fahrradhelm. Je nach Heftigkeit des Sturzes kann das Ihr Leben retten.
Wer sich einen Helm im Fachhandel kauft, wird gut beraten und kann gleich unterschiedliche Modelle anprobieren. Nur wenn man sich mit dem Helm auf dem Kopf wirklich wohlfühlt, wird man ihn auch tragen. Und am besten beim Kauf auf TÜV-Siegel, CE- und GS-Zeichen achten.

7. Aller Anfang ist leicht: einfach aufsteigen und in die Pedale treten.

Das Fahrrad steht vor der Tür. Alles ist gecheckt. Jetzt brauchen Sie nur noch loszuradeln. Mit der RADschlag App finden Sie die fahrradfreundlichen Wege durch Düsseldorf. Wählen Sie Ihre Strecken mit den Eigenschaften „schnell“, „grün“ oder „ruhig“ und geniessen Sie Ihre Stadt neu. Gut für die Fitness. Gut für die Lebensfreude. Und gut für Düsseldorf. Radfahren: oft die bessere Alternative.

8. Rücksicht zeigen. Die anderen sind auch noch da.

Eine der wichtigsten Regeln steht gleich am Anfang der Straßenverkehrsordnung: „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.“ Für ein besseres Miteinander von Radfahrern, Autofahrern und Fußgängern im Straßenverkehr. Nicht alles, was im Verkehr schief läuft, geschieht mit Absicht. Also: Rücksicht zeigen.