16.06.2026 | Digitaler Workshop: "Was tun gegen Cybergewalt und Cybermobbing?"
| Digitale Angebote
Schülerinnen und Schülern leiden zunehmend unter Hänseleien, Beleidigungen oder Bedrohungen im Netz. „Beinahe jede fünfte Schülerin bzw. jeder fünfte Schüler (…) zwischen acht und 21 Jahren wurde bereits Opfer von Cybermobbing“, wie aus der 2024 veröffentlichten Studie der Techniker Krankenkasse und des Bündnisses gegen Cybermobbing hervorgeht. Cybermobbing ist schwer zu erkennen, hat schwerwiegende psychosoziale Auswirkungen auf einzelne Schüler und Schülerinnen, auf die Klassengemeinschaft und auf die Lehrkräfte. Auch andere Formen von Cybergewalt gehören zum Alltag vieler Kinder und Jugendliche. Daher sollten Lehrkräfte die Muster und Formen von Cybergewalt und Cybermobbing kennen, wissen, welche Straftaten häufig mit dem Handy begangen werden, wie sie frühzeitig präventiv vorgehen und angemessen reagieren können.
Mit unserem Online-Workshop geben wir Ihnen ausgearbeitete und multimedial aufbereitete Inhalte wie Videoclips, Podcasts, Hörgeschichten, Webinare für Klassen und Anregungen zur Erarbeitung von Regeln für den Klassenchat an die Hand.
Hinweis: Bei weniger als 15 Anmeldungen kann der Workshop nicht stattfinden.
Zielgruppe: Lehr- und pädagogische Fachkräfte sowie Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter an Schulen (Primarstufe und SEK I/II)
Termin: Dienstag, 16. Juni 2026, 14:00-16:00 Uhr
Leitung: Annabel Krome und Tanja Hannappel (LPS)
Referentinnen: Annabel Krome und Tanja Hannappel (LPS)
Ort: digital
Anmeldeschluss: 02. Juni 2026