Aktuelle Information

Liebe Besucherinnen und Besucher,
   
wir freuen uns, Sie im Stadtmuseum begrüßen zu können!

Zu Ihrer eigenen Sicherheit bitten wir Sie, die geltenden Kontakt- und Hygieneregeln im Stadtmuseum einzuhalten und eine medizinische Maske zu tragen.

  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich in den Sammlungen des Hauses und der Ausstellung jeweils nur 55 Personen zeitgleich aufhalten dürfen.
  • Veranstaltungen und Führungen finden mit begrenzter Teilnehmerzahl statt. Sonntagsangebote werden daher z.T. im Saal umgesetzt.
  • Die Teilnahme an Veranstaltungen und Führungen erfordert die Vorlage eines negativen, tagesaktuellen Schnelltests oder Immunisierungsnachweises durch Impfung/Genesung. Außerhalb der Ferien ist dies für schulpflichtige Kinder und Jugendliche mit Schulausweis nicht notwendig. Für jüngere Kinder bis zum Schuleintritt ist das Vorzeigen eines Schnelltests oder Immunisierungsnachweises grundsätzlich nicht notwendig.
  • Für Ihren einfachen Museumsbesuch brauchen Sie ebenfalls keinen Schnelltest oder Immunisierungsnachweis.

Herzlich willkommen - Bleiben Sie gesund!

Ihr Team des Stadtmuseums

 

Max Stern als Doktorand, 1926 © National Gallery of Canada

Entrechtet und beraubt. Der Kunsthändler Max Stern

02. September bis 30. Januar 2022

Das Stadtmuseum würdigt das Leben des außergewöhnlichen Galeristen Max Stern, der nach seiner Vertreibung durch die Nationalsozialisten in Deutschland nahezu in Vergessenheit geriet. 1937 wurde er gezwungen, seinen Kunsthandel auf der Königsallee zu schließen und zu emigrieren. Von Großbritannien kam er 1940 als Internierter nach Kanada. Dort gelang ihm der Neuanfang: Max Stern wurde zu einem der bedeutendsten Galeristen des Landes. Die zweisprachige Ausstellung in deutscher und englischer Sprache stützt sich auf seine handschriftlichen sowie auf Tonband diktierten Erinnerungsskizzen und vereint bislang unveröffentlichte Dokumente aus Sterns Nachlass mit Quellen aus hiesigen Archiven. Sie beschäftigt sich zudem mit musealer Provenienzforschung, deren Arbeitsweise, Aufgaben sowie Erkenntnisse anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt werden.

Auf dem Pausenhof, Goethe-Lyzeum, Düsseldorf, 1934, Hilde und Milein in der Mitte stehend, Familie Berckenhoff-Rhode

Hilde Schrader - Milein Cosman

100 Jahre – Düsseldorferinnen, Freundinnen, Künstlerinnen

10.10. – 28.11.2021

10 Jahre lang drücken Hilde und Milein gemeinsam die Schulbank des Goethe-Lyzeums in Düsseldorf. Sie verbringen eine unbeschwerte Kindheit am Rhein. Beide Elternhäuser fördern früh das Interesse der Mädchen an der Kunst.

1937 trennen sich ihre Wege aufgrund der Bedrohung durch den Nationalsozialismus. Hilde überlebt den Krieg in Deutschland, lernt den italienischen Kriegsgefangenen Giovanni Vighi kennen und wandert mit ihm nach Italien aus. Milein beendet ihre Schulausbildung in der Schweiz und emigriert 1939 nach England. Von dort schreibt sie 1947 Hilde zum ersten Mal nach dem Krieg. Drei Jahre später sehen sie sich in Turin wieder.

In ihrem Briefwechsel tauschen sich Milein und Hilde bis an ihr Lebensende über ihre gemeinsamen Erinnerungen und über ihr künstlerisches Schaffen aus.

Zum 100. Geburtstag zeichnet die Ausstellung anhand von künstlerischen Werken, Fotos und Dokumenten das Leben und Schaffen der beiden DÜSSELDORFERINNEN, FREUNDINNEN und KÜNSTLERINNEN nach.

Düsseldorferinnen bauen; Bettina Bertossi 2021
Düsseldorferinnen bauen; Bettina Bertossi 2021

Düsseldorferinnen bauen

Das Stadtmuseum präsentiert in seinem Architekturzentrum in Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten BDA Düsseldorf eine Ausstellung über Düsseldorfer Architektinnen, Innenarchitektinnen und Landschaftsarchitektinnen.

Fotos, Pläne, Zeichnungen, Videos und Texte zeigen ihre aktuelle Bautätigkeit in Düsseldorf und geben Einblicke in ihren professionellen sowie persönlichen Werdegang. Die diskursive Ausstellung wird von Veranstaltungen begleitet.

Kuratorenteam: Susanne Anna, Bettina Bertossi, Katja Domschky, Barbara Eitner, Ursula Ringleben, Anna Wollenberg

Die Ausstellung wird vom 21. April bis 19. September präsentiert.

Digitale Einblicke ins Stadtmuseum

Stadtmuseum Düsseldorf
Eingang des Stadtmuseums, Foto: Medienzentrum Rheinland Stefan Arendt

Herzlich Willkommen!

Als partizipatives Museum ist das Stadtmuseum Ihre Plattform für die Gestaltung urbaner Prozesse. Ausgehend von den europäisch bedeutenden Sammlungen der Ur- und Frühgeschichte bis heute können Sie bei uns nicht nur zu Betrachter/innen, sondern auch zu Diskutant/innen, Forscher/innen und Designer/innen Ihrer eigenen Stadt werden. Das Team des Stadtmuseums, der Freundeskreis des Stadtmuseums Düsseldorf e.V., der Bund Deutscher Architekten, BDA Düsseldorf, die Keyworker und weitere Partner/innen präsentieren ein reichhaltiges Programm zu den Sammlungen von Kunst, Kunstgewerbe, Archäologie, Fotografie und Mode. Besuchen Sie das Stadtmuseum, gestalten Sie im Stadtmuseum und genießen Sie den Service des Stadtmuseums.

Eine inspirierende Zeit im Stadtmuseum wünscht Ihnen

Dr. Susanne Anna
Direktorin

Weitere Einblicke auf unserem Blog: stadtmuseumduesseldorf.wordpress.com