Max Stern als Doktorand, 1926 © National Gallery of Canada Library and Archives, Max Stern fonds, Box 7, File 3

Entrechtet und beraubt. Der Kunsthändler Max Stern

02. September bis 30. Januar 2022

Das Stadtmuseum würdigt das Leben des außergewöhnlichen Galeristen Max Stern, der nach seiner Vertreibung durch die Nationalsozialisten in Deutschland nahezu in Vergessenheit geriet. 1937 wurde er gezwungen, seinen Kunsthandel auf der Königsallee zu schließen und zu emigrieren. Von Großbritannien kam er 1940 als Internierter nach Kanada. Dort gelang ihm der Neuanfang: Max Stern wurde zu einem der bedeutendsten Galeristen des Landes. Die zweisprachige Ausstellung in deutscher und englischer Sprache stützt sich auf seine handschriftlichen sowie auf Tonband diktierten Erinnerungsskizzen und vereint bislang unveröffentlichte Dokumente aus Sterns Nachlass mit Quellen aus hiesigen Archiven. Sie beschäftigt sich zudem mit musealer Provenienzforschung, deren Arbeitsweise, Aufgaben sowie Erkenntnisse anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt werden.


Informationen zur Eröffnung folgen in Kürze.

 

Öffentliche Führungen durch die Ausstellung
Eine kurze Anmeldung ist aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl erforderlich unter 0211-89-96170

September:
05.09., Sonntag um 15.00 Uhr
09.09., Donnerstag um 17.00 Uhr
19.09., Sonntag um 15.00 Uhr
23.09., Donnerstag um 17.15 Uhr
03.10., Sonntag um 15.00 Uhr
Weitere Termine folgen.

Private Führungen
Führungsbuchungen (auch barrierefrei) über Cornelia Hantschke:
Tel. +49 -(0)211-89-96179

E-Mail: Cornelia Hantschke

 

Plakatmotiv:
Max Stern als Doktorand, 1926.
© National Gallery of Canada,
Library and Archives, Max

Online-Eröffnung

Plakat zur Ausstellung

Designpartner

Medienpartner

Kulturpartner

Medientechnik