Als Düsseldorf in der preußischen Rheinprovinz lag

Vom

Themenführung - Spannende Präsentation zum eintrittsfreien Sonntag (begrenzte Teilnehmerzahl)

Es war oft das Schicksal Düsseldorfs, von außen regiert zu werden. Von Mannheim, Bayern und Frankreich verschob sich nun die Macht durch den Wiener Kongress nach Berlin. Friedrich Wilhelm III. schickte seinen Neffen Prinz Friedrich von Preußen nach Düsseldorf, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Wilhelmine Luise die Rheinländer für sich einnehmen sollte. Misstrauen musste abgebaut werden und die Preußen verhalfen Düsseldorf zu Wachstum und Wohlstand im 19. Jahrhundert. Mit Kunsthistoriker Björn Mismahl M.A. begeben sich die Gäste des Stadtmuseums auf eine Reise zu Festen im Düsseldorfer Malkasten bis hin zur Militärgeschichte der Stadt.

Hinweis: Aufgrund der Pandemie gelten besondere Hygieneregeln zum Schutze aller. Die Führung findet daher mit begrenzter Teilnehmerzahl in Form einer Präsentation im Ibach-Saal statt. Alle Teilnehmenden werden gebeten, den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten sowie einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Weitere Informationen gibt es vor Ort oder auf Nachfrage. Im Anschluss sind die Teilnehmenden natürlich eingeladen, die Ausstellung auf eigene Faust zu erkunden.

  • Auskunft erteilt: Svenja Wilken M.A., Leiterin der Abteilungen Bildung und Vermittlung /Öffentlichkeitsarbeit / Veranstaltungsmanagement,
  • Eintritt frei
  • Ohne Voranmeldung