Antlitz der Stadt. 175 Jahre Fotogeschichte im Stadtmuseum Düsseldorf

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Abbildung zur Sonderausstellung

Spannende Präsentation der Ausstellungs-Highlights zum eintrittsfreien Sonntag

Diese Ausstellung, deren Highlights am Sonntag im Rahmen einer spannenden Präsentation im Ibach-Saal des Stadtmuseums vorgestellt werden, lädt mit über zweihundert Fotografien und Videos zu einer Zeitreise durch 175 Jahre ein. Aktuell zählt der Bestand, der das visuelle Gedächtnis der Stadt bewahrt, ca. 80.000 Fotografien und Videoarbeiten. Hier spiegeln sich die jüngere Stadtgeschichte und die Entwicklung der Fotografie. Von frühen Daguerreotypien (dem ersten kommerziell nutzbaren Fotografie-Verfahren benannt nach dem Erfinder Louis Jacques Mandé Daguerre), und Salzpapiernegativen (dem Ur-Negativ/Positivverfahren der Fotogeschichte) spannt sich der Bogen zu Videos junger Künstlerinnen und Künstler, die die Gegenwart verewigen. In der Sammlung findet man Werke unbekannter Fotografinnen und Fotografen als auch bekannte Namen wie Dirk Alvermann, Maren Heyne, Gudrun Kemsa, Erika Kiffl, Sebastian Riemer, Tata Ronkholz, August Sander, Horst Schäfer, Berit Schneidereit, Karin Székessy, Thomas Struth und Walter Vogel.
Hinweis: Aufgrund der Pandemie gelten besondere Hygieneregeln zum Schutze aller. Die Führung findet daher mit begrenzter Teilnehmerzahl in Form einer Präsentation im Ibach-Saal statt. Alle Teilnehmenden werden gebeten, den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten sowie einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Weitere Informationen gibt es vor Ort oder auf Nachfrage. Im Anschluss sind die Teilnehmenden natürlich eingeladen, die Ausstellung auf eigene Faust zu erkunden.

  • Dr. Christoph Danelzik-Brüggemann, Leiter der Sammlungen 19. Jahrhundert / Fotografischen Sammlung
  • Auskunft erteilt Svenja Wilken M.A., Leiterin der Abteilungen Bildung und Vermittlung /Öffentlichkeitsarbeit / Veranstaltungsmanagement
  • Eintritt frei
  • Ohne Voranmeldung
  • Treffpunkt ist der Ibach-Saal