Die Römer – Leben in der Provinz am Rhein

Vom

Applike, 1. frühes 3. Jh. n. Chr., Neuss Keramik, Stadtmuseum Düsseldorf A 210, Fotografie: Medienzentrum Rheinland/Stefan Arendt

Sommerferienprogramm

Süße Bonbons und salzige Pommes Frittes – für uns gehören sie heute zum alltäglichen Leben. In früheren Zeiten war das allerdings nicht so. Zucker und Salz waren oft so wertvoll, dass sie als Geschenk der Götter oder Weißes Gold bezeichnet wurden. Wir klären gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Björn Mismahl M.A., wie lange das nun schon her ist und warum sie heute zu unseren Alltagsgütern gehören.
Gemeinsam öffnen wir Küchentüren längst vergangener Zeiten und erkunden, wie kreativ wir heute auch außerhalb der Küche mit Zucker und Salz werden können.

Hinweis:
Aufgrund der Pandemie gelten besondere Hygieneregeln zum Schutze aller. Daher wird das Angebot im Ibach-Saal des Stadtmuseums und draußen an der frischen Luft umgesetzt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und alle Teilnehmenden werden gebeten, den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten sowie einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Weitere Informationen gibt es vor Ort oder auf Nachfrage.

  • Für Kinder ab 7 Jahren
  • Auskunft erteilt Svenja Wilken M.A., Leiterin der Abteilungen Bildung und Vermittlung / Öffentlichkeitsarbeit / Veranstaltungsmanagement
  • Kostenbeitrag 10 Euro pro Kind, zahlbar vor Veranstaltungsbeginn an der Museumskasse
  • Lunchpaket erbeten
  • Anmeldung bitte über Melanie Mäder