Heiratspolitik – Liebe oder Geschäft?

Vom

Themenführung - Spannende Präsentation zum eintrittsfreien Sonntag (begrenzte Teilnehmerzahl)

Eine Hochzeit fand in der frühen Neuzeit selten aus Liebe statt. Vielmehr galt es, die Eheschließung zum Vorteil der Familie zu nutzen, den Vorstellungen des Kaiserhauses gerecht zu werden oder politische Bündnisse zu schließen. Ein Sammlungsrundgang zur europäischen Heiratspolitik im Düsseldorfer Kontext mit der Historikerin Elena Zehnpfennig M.A.

Hinweis: Aufgrund der Pandemie gelten besondere Hygieneregeln zum Schutze aller. Die Führung findet daher mit begrenzter Teilnehmerzahl in Form einer Präsentation im Ibach-Saal statt. Alle Teilnehmenden werden gebeten, den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten sowie einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Weitere Informationen gibt es vor Ort oder auf Nachfrage. Im Anschluss sind die Teilnehmenden natürlich eingeladen, die Ausstellung auf eigene Faust zu erkunden.

  • Auskunft erteilt: Svenja Wilken M.A., Leiterin der Abteilungen Bildung und Vermittlung /Öffentlichkeitsarbeit / Veranstaltungsmanagement,
  • Eintritt frei
  • Ohne Voranmeldung