half past selber schuld. Von Pelztierkochern und Menschenähnlichen

Ein Projekt, in Kooperation mit half past selber schuld, FFT und Filmmuseum - Ausstellung vom 14. Juni 2018 - 6. Januar 2019

Spätestens seit ihrem Gewinn der RTL-Show „Die Puppenstars“ ist die Düsseldorfer Theatertruppe half past selber schuld kein Geheimtipp mehr. Nun wird das deutsch-Israelische Künstlerduo 20 Jahre alt – Anlass genug, den beiden Multitalenten, die mit ihrem Mix aus Musik, Trickfilm, Puppen- und Objekttheater eine ganz eigene Theaterästhetik geschaffen haben, eine umfangreiche Retrospektive zu widmen.

Die Erfinder des Bühnencomics zeigen Traumautos und Alptraumszenarios, eine sensible Tötungsmaschine, Köpfe von Menschen und Menschenähnlichen, etliche Knalleffekte, Schattensplatter und noch mehr Bizarres aus ereignisreichen Jahren gemeinsamen Schaffens. Einen Pelztierkocher jedoch sucht man vergeblich. Den Besuchern und Fans der Truppe wird ein Blick weit hinter die Kulissen gewährt und die am meisten gestellte Frage beantwortet: "Wie machen die das eigentlich?

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Unsere Veranstaltungen

01.06.2018 Studiobühne im Theatermuseum, 19:30 Uhr
Woyzeck - Wozzeck.  Abschlussperformance des „Musiktheater im Labor“. Das Projekt „Musiktheater im Labor“ sucht in Anlehnung an den Spielplan der Oper nach eigenen Themen und Inszenierungsideen, die die jungen Teilnehmenden zwischen 16 und 30 Jahren bewegen. In wöchentlichen Proben hat sich das Ensemble in dieser Spielzeit intensiv mit „Wozzeck“ auseinandergesetzt und präsentiert eine eigene Musiktheater-Performance auf der Studiobühne des Theatermuseums. Entstanden ist ein neues Fragment aus Bruchstücken von Georg Büchner und Alban Berg, das auf die tatsächliche Lebenswelt junger Erwachsener trifft und zu einem Kommentar über die heutige Gesellschaft verschmilzt. Eine Kooperation zwischen dem Theatermuseum und der Deutschen Oper am Rhein. Eintritt: Euro 8,00 / 5,00.
02.06.2018 Reisebilder - Literatur im Hofgarten, 15:00 Uhr
Der restliche Sommer -  Autorenlesung mit Max Scharnigg. Paul und Sara leben schon seit Monaten in Portugal am Meer. Ihr Leben in Deutschland ist in weite Ferne gerückt, nur Paul schreibt noch regelmäßig seine Zeitschriftenkolumne als „Benimm-Papst“. Pauls Exfrau, die Therapeutin Sonja, erlangt unterdessen unverhoffte feministische Berühmtheit durch ein Radiointerview und Saras Exfreund, der IT-Experte Tin, organisiert nach einem mysteriösen Anschlag im Flughafen vom Krankenhausbett aus eine Rebellion im Internet. Und während Sara mit Leidenschaft in einer portugiesischen Bar kellnert, macht Paul einen lebensgefährlichen Schritt im Meer.
Max Scharnigg (Jahrgang 1980) arbeitet als Journalist für diverse Magazine und ist Romanautor. Seit 2014 ist er Redakteur der „Süddeutschen Zeitung am Wochenende“. Moderation: Karin Füllner (Heinrich-Heine-Institut). Eine Veranstaltung von zakk, Heinrich-Heine-Institut, Literaturbüro NRW und Theatermuseum Düsseldorf. Eintritt frei.
04.06.2018 Das Rote Sofa - Der Theatertalk, 19:00 Uhr
Alternativen im Off - Kathrin Tidemann (Formum Freies Theater).   Seit 1999 steht das FFT für professionelles freies Theater abseits der etablierten Bühnen. Als Institution bietet es Off-Produktionen nicht nur Raum, sondern gestaltet ihn aktiv mit. Die künstlerische Leiterin Kathrin Tiedemann stellt im Gespräch mit Frank Labussek diesen wichtigen Bereich von Düsseldorfs Theaterlandschaft mit seinen inhaltlichen Schwerpunkten wie seinem Anspruch von Kunst und Bildung bis zur Auseinandersetzung im gesellschaftlichen Diskurs vor.  Eintritt: Euro 5,00 (Frei für Mitglieder des Freundeskreises des Theatermuseums).
06.+07.06.2018 Studiobühne im Theatermuseum, 19:30 Uhr
Musée haut - Musée bas (in französischer Sprache).  Nach dem Stück von Jean-Michel Ribes mit dem Théâtre amateur der Heinrich-Heine-Universität. Gespielt werden werden Szenen aus der leicht verrückten Komödie des französischen Gegenwartsautors Jean-Michel Ribes. Wir bewegen uns gemeinsam durch den Mikrokosmos eines teils realen, teils imaginären Kunstmuseums, in dem die Kunstwerke zu Spiegeln für den Betrachter werden. Der Rundgang führt uns durch ein Dickicht von Hinweisen auf berühmte Maler, Stilrichtungen und Kunstwerke. Dabei begegnen wir interessierten Kunstliebhabern sowie wenig versierten Besuchern. Natürlich unter ständiger Beobachtung der Museumswärter. Eintritt:  Euro 6,00/4,00 (ermäßigt)
08.06.2018 Play it Again im Theatermuseum, 19:30 Uhr
"Du lehrtest mich sprechen, und mein Gewinn daraus: Ich kann fluchen." (Caliban) - Ein Theaterprojekt nach Shakespeares "Der Sturm" mit Schülern und Schülerin der Internationalen Klasse des Görres-Gymnasium. Die Wellen spülen Gute und Böse an den Strand einer Insel. Doch es ist kein normaler Sturm - die Magierin Prospera hat ihre Geister gesandt, denn sie will Rache nehmen an ihren Feinden ...und sie will spielen. In ihrem Spiel geht es um Reue und Strafe, Freiheit und Unterwerfung, Liebe und Vergebung. Es gelten die Spielregeln der Bühne: Illusion und Maskerade, Verkleidung und Musik, Weinen und Lachen und sehr viel Spaß.
In einem Theaterprojekt zur Sprachförderung unter Leitung von Astrid Mühle und Melanie Haas bringen die Teilnehmer Shakespeares "Der Sturm" auf die Bühne und lassen einige der unsterblichen Zeilen in ihren Muttersprachen erklingen. Ein Projekt des Theatermuseums Düsseldorf in Kooperation mit dem Städtischen Görres-Gymnasium gefördert durch „Jugend, Kultur und Schule“ des Kulturamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf. Eintritt frei. Um Kartenreservierung wird gebeten!
09.06.2018 Reisebilder - Literatur im Hofgarten, 15:00 Uhr
Auf Jesu Spuren -  Autorenlesung mit Nils Straatmann. Der Autor folgt gemeinsam mit einem alten Schulfreund dem Lebensweg des historischen Jesus – vom vermeintlichen Geburtsort Bethlehem, den heute eine riesige Mauer dominiert, durch den Golan bis zum Berg Hermon, auf dem im Winter der Skitourismus boomt. Mit unstillbarer Neugier erkundet der junge Theologe, was von den Ideen des einstigen Erlösers im Heiligen Land geblieben ist. Er trifft in einem Beduinen-Camp auf Harry Potter, fährt mit einem der letzten Fischer auf den See Genezareth und wird bei einem palästinensischen Barbier als Spion verdächtigt. Dabei nähert er sich fundiert, ebenso skeptisch wie selbstironisch, den drei Weltreligionen an. Er räumt mit Vorurteilen und weitverbreitetem Halbwissen auf, erfährt bei seinen Begegnungen, dass die Fähigkeit zur Nächstenliebe eine der größten menschlichen Stärken ist.
Nils Straatmann (Jahrgang 1989) studiert in Leipzig und schreibt Artikel u.a. für die „taz“, „Freemen's World“ und „Süddeutsche Zeitung“. Er ist Mitglied der  Autorennationalmannschaft des DFB und tritt seit 2008 als „Bleu Broode“ auf deutschen Slam-Bühnen auf, wo er 2013 deutscher Meister im Team wurde. Moderation: Maren Jungclaus (Literaturbüro NRW). Eine Veranstaltung von zakk, Heinrich-Heine-Institut, Literaturbüro NRW und Theatermuseum Düsseldorf. Eintritt frei.
12.06.2018 Operntreff, 16:00 Uhr
Peter Grimes von Benjamin Britten  - Gespräch zur aktuellen Inszenierung der Deutschen Oper am Rhein. Moderation: Wilfried Schmerbach (Deutsche Oper am Rhein). Eine Veranstaltung der Deutschen Oper am Rhein, der Düsseldorfer Netzwerke und des Theatermuseums. Eintritt: Euro 3,00.
13.06.2018 Ausstellungseröffnung, 19:00 Uhr
half past selber schuld - Von Pelztierkochern und Menschenähnlichen. Ein Projekt in Kooperation mit half past selber schuld, FFT und Filmmuseum Düsseldorf, unterstützt von der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf, der Sparkassenkulturstiftung Rheinland und der Spitzenförderung des Landes NRW. Eintritt frei.
16.06.2018 Reisebilder - Literatur im Hofgarten, 15:00 Uhr
Selfie mit Sheikh -  Autorenlesung mit Christoph Peters. Deutschland, England, vor allem aber die Länder des Nahen und Mittleren Ostens sind die Schauplätze von Christoph Peters Erzählungen. Seine Helden sind keine unerfahrenen Touristen, sondern kommen mit Bildung, Vorwissen und oft konkreten Vorhaben in die Region. Dennoch stoßen sie immer wieder an die Grenzen des Verständnisses, scheitern daran, kulturelle Codes zu entziffern. So geht es auch dem Deutschen, der in Kairo während der revolutionären Unruhen zu einer Gruppe Intellektueller stößt, die ihn drängen, eine Protestresolution zu unterzeichnen und der sich plötzlich in einer politisch überhitzten Situation wiederfindet, die er nicht ab- und einschätzen kann.
Christoph Peters (Jahrgang 1966) studierte freie Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Seit dem Jahr 2000 lebt er als Schriftsteller und Zeichner in Berlin. Moderation: Maren Jungclaus (Literaturbüro NRW). Eine Veranstaltung von zakk, Heinrich-Heine-Institut, Literaturbüro NRW und Theatermuseum Düsseldorf. Eintritt frei.
16.06.2018 Treffpunkt Theatermuseum, 18:00 Uhr
Glamourstadtbummel durch die Landesbaugrube mit Freifrau von Kö. Als Düsseldorfer Millionärsgattin par excellence hat Madame es sich zur Aufgabe gemacht der Landeshauptstadt in dieser von Dauerbaustellen geprägten Zeit etwas Glamour zu verleihen und gewährt auf ihrem Stadtbummel Einblick in glanzvollere Zeiten. Sie ruft dabei Damen der feinen und weniger feinen Gesellschaft, welche Düsseldorf durch die Jahrhunderte geprägt haben, in Erinnerung - nebst Theaterspielorten und stadtgeschichtlichen Anekdoten werden sowohl Frauen wie Louise Dumont, Anna Maria Luisa de' Medici, Johanna Ey und Lore Lorentz als auch fragwürdigere Karrieremädchen und „Gattinnen" präsentiert. Das Ganze freifräulich glamourös beginnend mit einem Champagner-Empfang in Madames Petit Trianon im Hofgarten, dem Theatermuseum, und dann in güldenen Laufschuhen vorbei an Kö-Bogen-Bauten, Königsallee und durch die Altstadt … getreu nach Madames Motto: "Jede Stadtführung durch die Landesbaugrube ist eine Baustellenführung!" Karten: Euro 25,00.
16.06.2018 Studiobühne im Theatermuseum, 19:30 Uhr
Sommerfrische Deluxe - Er hat sich mit der Anreise ja etwas schwer getan in diesem Jahr, aber nun ist er da: der geliebte Sommer! Mitten im Jahr packt das Düsseldorfer Improvisationstheater Phönixallee alles ein, was die schönste aller Jahreszeiten ausmacht: den blauen Himmel, Sonnenwärme auf der Haut, das Schwätzchen mit Freunden beim Latte Macchiato, Kinder mit Wasserpistolen, das kühle Bierchen am Rheinufer, schillerndes Wasser, Quallen und Sonnenbrand. Das und vieles mehr lässt das Ensemble aus leidenschaftlichen Improspielern im Theatermuseum in frisch improvisierten Szenen auf die Besucher rieseln. Mit dieser Show verabschiedet sich das Improvisationstheater Phönixallee in die Sommerpause. Wie immer bestimmt das Publikum mit seinen Vorgaben, was auf der Bühne passiert. Welche Szenen sich ereignen, welche Charaktere aufeinander treffen und wie hoch der Lichtschutzfaktor sein sollte – das weiß keiner. Aber eins sicher: Es wird interaktiv. Es wird gelacht. Es wird gefühlt. Und es wird sommerfrisch. Eine Produktion der Phönixallee. Eintritt: Euro 13,00/10,00
17.06.2015 Theatermuseum, 15:30 Uhr
Faszination Theater -  Führung durch die aktuelle Sonderausstellung. Eintritt: Euro 5,00/3,00 (frei für Mitglieder des Freundeskreises).
17.06.2018 Studiobühne im Theatermuseum, 16:00 Uhr
Löwenherz oder Leonarda und das Amulett. Ein Rock-Mystical mit den Musicalkids des Bühnenatelier im Alter von 9-13 Jahren. Anno Domini 1348: Leonarda wird von der Inquisition verfolgt, aber mit Hilfe eines magischen Amuletts gelingt ihr die Flucht – in unsere Gegenwart. Ihr Vater jedoch wird gefangen genommen, ihm droht der Scheiterhaufen. Um ihn zu retten, muss Leonarda in die Vergangenheit zurückkehren. Doch das geheimnisvolle Amulett ging beim Zeitsprung verloren. Leonarda muss sich auf die Suche machen. Keine leichte Aufgabe, zumal alle Pläne von Schizzo und ihrer Bande durchkreuzt werden. Außerdem gilt es, fünf Freunde zu finden, damit der Zauber des Amuletts wirksam wird. Ein schweres Unterfangen in Zeiten wie diesen. Zu guter Letzt muss Leonarda noch den Kampf mit ihrem stärksten Gegner aufnehmen: der eigenen Angst. Sie muss sich entscheiden: Hasenfuß oder Löwenherz? Verrat und Treue, Wahrheit und Lüge, Feigheit und Mut, Mittelalter und Gegenwart. Eine Produktion des Bühnenateliers. Choreographie: Natalie Holtom, Gesangliche Einstudierung und Stimmbildung: Ulrike Eitel, Regie: Daniela Meller-Gerstner. Karten: Euro 5,00 /4,00.
20.06.2018 Das Rote Sofa - Der Theatertalk, 19:00 Uhr
[Mezzo-]Sopran Sarah Ferede (Deutsche Oper am Rhein). Die junge Sängerin kam 2012 ins Ensemble der Oper am Rhein. Seitdem hat sie sich als Mezzosopran eine Fülle von Partien im lyrischen, dramatischen aber auch im Charakterfach des deutschen, italienischen wie französischen Repertoires erschlossen. In jüngerer Zeit stößt sie mit Wagners Sieglinde erstmals in Sopran-Regionen vor. Ein Gespräch über Rollen- und Stimmprofile wie Fachgrenzen und deren Überschreitung. Moderation: Frank Labussek. Eintritt: Euro 5,00 (Frei für Mitglieder des Freundeskreises des Theatermuseums).
21.06.2018 Play it Again im Theatermuseum, 19:30 Uhr
Das Fax - Schauspiel in drei Akten und mit Vor- und Nachspiel von Alexander Vaassen. Jetzt könnte es eigentlich schön werden: Anissa steht vor ihrem beruflichen Start in einer der ambitioniertesten Anwaltskanzleien des Landes, Matze sollte endlich genug Zeit für seinen ersten Roman "Die Gottwerdung des Menschen" finden, zusammen beziehen sie die lang ersehnte erste gemeinsame Wohnung in einer neuen Stadt. Dann aber steht auf einmal ein wildfremdes Faxgerät herrenlos mitten im Wohnzimmer und keiner kann sagen, wo es herkommt, was es kann, was es da so soll. Bis sich die unheimlichen Begebenheiten häufen, nicht nur auch noch ein totgeglaubter Hund sein Unwesen treibt, sondern schonungslos und mit immer krasseren Mitteln die Beantwortung von Fragen nach Moral, Gerechtigkeit und Schuld erzwungen wird. Und das alles nur, weil der Vormieter ein lebensmüder Pilot war, der seine Maschine samt allen Insassen hat abstürzen lassen? Regie und Bühne: Alexander Vaasen. Eintritt: Euro 10,00/8,00.
23.06.2018 Play it Again im Theatermuseum, 17:00 Uhr
Das Fax - Schauspiel in drei Akten und mit Vor- und Nachspiel von Alexander Vaassen. Jetzt könnte es eigentlich schön werden: Anissa steht vor ihrem beruflichen Start in einer der ambitioniertesten Anwaltskanzleien des Landes, Matze sollte endlich genug Zeit für seinen ersten Roman "Die Gottwerdung des Menschen" finden, zusammen beziehen sie die lang ersehnte erste gemeinsame Wohnung in einer neuen Stadt. Dann aber steht auf einmal ein wildfremdes Faxgerät herrenlos mitten im Wohnzimmer und keiner kann sagen, wo es herkommt, was es kann, was es da so soll. Bis sich die unheimlichen Begebenheiten häufen, nicht nur auch noch ein totgeglaubter Hund sein Unwesen treibt, sondern schonungslos und mit immer krasseren Mitteln die Beantwortung von Fragen nach Moral, Gerechtigkeit und Schuld erzwungen wird. Und das alles nur, weil der Vormieter ein lebensmüder Pilot war, der seine Maschine samt allen Insassen hat abstürzen lassen? Regie und Bühne: Alexander Vaasen. Eintritt: Euro 10,00/8,00.
24.06.2018 Kindertheater im Theatermuseum, 11:30 + 15:00 Uhr
Ferien zuhaus - Ein Puppenspiel für kleine und große Urlauber von 3-99 Jahren. Sommerzeit, Gute-Laune-Zeit! Von wegen! Den Kasper quält die Langeweile: all seine Freunde, die Oma, sogar sein Hund - ja, alle sind in den Ferien verreist. Nur er ist hier geblieben... Geht es Euch auch so? Dann besucht doch einfach mal den Kasper! Vielleicht könnt Ihr ja doch gemeinsam, hier zuhause, einen aufregenden Urlaubstag verbringen - so mit allem Drum und Dran und noch viel mehr ... Eine Produktion der Puppenbühne Bauchkribbeln. Eintritt: Euro 7,00/6,00.
24.06.2018 Play it Again im Theatermuseum, 19:30 Uhr
Das Fax - Schauspiel in drei Akten und mit Vor- und Nachspiel von Alexander Vaassen. Jetzt könnte es eigentlich schön werden: Anissa steht vor ihrem beruflichen Start in einer der ambitioniertesten Anwaltskanzleien des Landes, Matze sollte endlich genug Zeit für seinen ersten Roman "Die Gottwerdung des Menschen" finden, zusammen beziehen sie die lang ersehnte erste gemeinsame Wohnung in einer neuen Stadt. Dann aber steht auf einmal ein wildfremdes Faxgerät herrenlos mitten im Wohnzimmer und keiner kann sagen, wo es herkommt, was es kann, was es da so soll. Bis sich die unheimlichen Begebenheiten häufen, nicht nur auch noch ein totgeglaubter Hund sein Unwesen treibt, sondern schonungslos und mit immer krasseren Mitteln die Beantwortung von Fragen nach Moral, Gerechtigkeit und Schuld erzwungen wird. Und das alles nur, weil der Vormieter ein lebensmüder Pilot war, der seine Maschine samt allen Insassen hat abstürzen lassen? Regie und Bühne: Alexander Vaasen. Eintritt: Euro 10,00/8,00.