Mach’s! Bleib doch zu Hause

Tipps für Unternehmen und Mitarbeitende für das Arbeiten von zu Hause

Viele Studien sehen, dass das vermehrte Arbeiten im Homeoffice in Zukunft einen festen Platz in der Arbeitswelt einnehmen wird. Dies kann für die Mitarbeitenden sowie für den Arbeitgeber viele Vorteile bringen: Lange Arbeitswege entfallen und am Ende des Tages bleibt mehr Freizeit. Der Arbeitgeber spart Kosten für den Arbeitsplatz. Auch die Umwelt kann von einem geringeren Verkehrsaufkommen erheblich profitieren. Jedoch gibt es auch Stolpersteine, die bei der Einführung oder Verstetigung von mobilen Arbeitsformen zu beachten sind.

Auf den folgenden Seiten möchte das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz Sie außerdem mit Antworten auf häufige Fragen sowie mit Energiespartipps für das Arbeiten im Homeoffice unterstützen.

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Antworten auf die häufigsten Fragen

Ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland hat Ende Januar 2021 vorwiegend oder ausschließlich im Homeoffice gearbeitet – um, wo immer möglich, Corona-Infektionsrisiken zu minimieren. Grundsätze des Arbeitslebens wurden auf den Kopf gestellt. Die Corona-Krise stellt dabei einen Katalysator für die Entwicklung digitaler Arbeitsformen da. Viele Studien sehen, dass das Arbeiten im Homeoffice in Zukunft einen festen Platz in der Arbeitswelt einnehmen wird.

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Mach's! Spare Energie im Homeoffice

Schon durch kleine Verhaltensänderungen und technische Kniffe kann das Arbeiten von zu Hause stromsparender und damit auch klimafreundlicher gestaltet werden. Das schont ebenfalls den eigenen Geldbeutel. Gerade wenn man mehrere Tage oder die komplette Arbeitswoche im privaten Büro verbringt besteht ein großes Einsparpotential, denn im Haushalt liegt die technische Ausrüstung für das Homeoffice mit einem Anteil von 14 Prozent am gesamten Stromverbrauch auf Platz 1.

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