Wenn Sie Ihre Sportstätte energetisch fit machen wollen, brauchen Sie vielfältige Informationen zu den verschiedenen Bereichen, in denen Sie sparen können. Wertvolle Tipps zu Wärme, Strom und Wasser sparen sowie zu der Nutzung von erneuerbaren Energien, wie zum Beispiel Solarenergie, haben wir für Sie hier zusammengetragen.

Weitere Tipps zum Nutzerverhalten und zur Energieeinsparung

Weitere Tipps zum Nutzerverhalten und zur Energieeinsparung

Verbesserungen im Nutzerverhalten können durch folgende praktische Maßnahmen erzielt werden:

  • Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Zählerstände. Hierdurch erhalten Sie einen Überblick über Ihre Verbräuche – und können ggf. frühzeitig auf Mehrverbräuche reagieren. Eine Vorlage ist im Anhang beigefügt.
  • Sorgen Sie für ansprechende Hinweisschilder
  • Hinweisschilder sollen sich in das Gesamtbild gut einfügen und die Nutzer positiv ansprechen. Beispiele:
    • Aufkleber auf Kühlgeräte mit Angabe des Tagesverbrauchs
    • Kennzeichnung von Lichtschaltern entsprechend der Schaltgruppenzugehörigkeit

  • Sorgen Sie für eindeutige und verständliche Bedienungsanleitungen
    Für die technischen Anlagen soll es kurze aber unmissverständliche Bedienungsanleitungen geben, die im näheren Umfeld schnell verfügbar sind.
  • Dokumentieren Sie Betriebsparameter technischer Anlagen
    Die optimierten Einstellgrößen sollen gut sichtbar dokumentiert sein, damit auch im Vertretungsfall eine zuverlässige Bedienung gewährleistet ist und nach zeitlich befristeter außergewöhnlicher Betriebsweise die ursprünglichen Werte schnell wieder realisiert werden können.
  • Schalten Sie Standby-Verbraucher ab.
    Jedes Watt Standby-Strom kostet Sie 1,50 Euro im Jahr. Nutzen Sie dazu schaltbare Steckerleisten und ggf. Vorschaltgeräte für Ihre Bürogeräte!
  • Kontrolle der Raumlufttemperatur und der Raumluftfeuchte mittels Thermometer bzw. Hygrometer
    Durch das Ablesen dieser Geräte können Sie das Ergebnis des Heiz- und Lüftungsverhaltens erkennen. Die Temperatur sollte in dem vereinbarten Rahmen bleiben, die Höhe der Lufttemperatur richtet sich nach der Raumnutzung, z.B. 20°–21 °C für Büro, 19-20 °C für den Ausschank, 17-18 °C für Sporthallen und Tanzsäle, 22° C für die Duschräume. Die relative Luftfeuchte sollte zwischen 45 % und 60 % liegen.
  • Stoßlüften: Lüften Sie kurz und intensiv.
    Vermeiden Sie jede Dauerlüftung durch gekippte Fenster. Sie ist für einen ausreichenden Luftaustausch nutzlos. Sie führt lediglich zur Auskühlung der Wände und entsprechenden Energieverlusten.
  • Die Türen zu weniger beheizten Räumen sollten nach Möglichkeit geschlossen bleiben.
    Anderenfalls dringt mit der wärmeren Luft aus anderen Räumen Feuchtigkeit ein, die sich dann an den kalten Außenwänden niederschlagen kann.
  • Freigesetzte größere Dampfmengen sollten sofort nach außen abgeführt werden.
    Leiten Sie die feuchte Luft, die z.B. durch Kochen oder beim Duschen entsteht, mittels Ventilator oder Stoßlüftung direkt nach außen.

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