Warmes Wasser

  • Warmes Wasser wird entweder über den Strom oder die Heizungsanlage erzeugt. Auch hier lohnt es sich Einsparüberlegungen zu treffen. Duschen kann gegenüber einem Schaumbad zu Energieeinsparungen von bis zu 70 Prozent führen. Auch der Einsatz eines wassersparenden Turbulenzduschkopfes kann in die Überlegung einbezogen werden.

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Wäsche

  • Nutzen Sie das Volumen Ihrer Waschtrommel immer voll aus. Kleine Waschgänge belasten unnötig die Umwelt. 30 Grad reichen bei den modernen Waschmaschinen meist aus. Wird die Waschtemperatur von 95 auf 60 Grad reduziert, kann der Stromverbrauch bereits um die Hälfte gesenkt werden. Und wird anstelle von 60 Grad bei 40 Grad gewaschen, was bei normal verschmutzter Wäsche völlig ausreicht, halbiert sich der Energieverbrauch nochmals.

Wäschetrockner

  • Warum eine Maschine arbeiten lassen, wenn doch die Sonne bekanntermaßen keine Rechnung schickt? Im Garten oder Trockenraum trocknet die Wäsche billiger und klimafreundlicher. Im Keller kann das Trocknen der Wäsche auch durch das Aufstellen eines 25-Watt-Ventilators beschleunigt werden. Auch dieser Stromverbrauch ist geringer als der eines Wäschetrockners.

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