Bahnhof Wehrhahn-S

Verbesserter Anschluss für Fahrgäste

Zwischen Stadtzentrum und Flingern gelegen ist der Wehrhahn ein wichtiger Verkehrsschnittpunkt in Düsseldorf. Denn die neue Haltestelle bietet eine ideale Anbindung an den Regionalverkehr der Deutschen Bahn. Sei es in Richtung Flughafen oder zum Hauptbahnhof - über die neue Haltestelle erreichen Fahrgäste schnell und bequem die Regionalzüge.

Der erste Halt der Wehrhahn-Linie im Osten befindet sich auf der Bahnbrücke. Von hier aus geht es mit der U-Bahn über die Rampe in den neuen Tunnel. Im Unterschied zu heute wird es für die Fahrgäste zukünftig jedoch noch komfortabler. Im Endausbau werden die Seitenbahnsteige gegenüber der heutigen Station verlängert und einige Meter in Richtung Osten an das Brückenende verschoben. Die Bahnsteige erreichen die Fahrgäste über signalgeregelte Fußgängerüberwege.

U-Bahnhof Pempelforter Straße

 

 

Zentrale Haltestelle mit fünf Zugängen

Der neue U-Bahnhof bietet für Fahrgäste ideale Verbindungen in die Stadtmitte. Dies bedeutet: Wer in der östlichen Innenstadt lebt, fährt jetzt noch schneller mit der U-Bahn ins Zentrum. In direkter Nähe der unterirdischen Haltestelle befinden sich der Hofgarten, das Goethe-Museum und zahlreiche Wohnviertel.

Die Lage des neuen Bahnhofs

Fünf Zugänge verbinden die Straßenoberfläche mit den 90 Meter langen und 3,30 Meter breiten Bahnsteigen. Die Haltestelle ist auf ihrer West- und Ostseite jeweils mit einer Rolltreppe und einer Treppe ausgestattet. An den Eingängen Wehrhahn-Nordwest, Wehrhahn-Nordost und dem Zugang Oststraße führen breite Treppen zum Bahnsteig.

Über Rolltreppen gelangen Fahrgäste an den Eingängen Wehrhahn-Südwest und Wehrhahn-Südost zu den Gleisen. Besonders komfortabel für Menschen mit eingeschränkter Mobilität: Von der Bahnsteigmitte gelangen Fahrgäste über Aufzüge direkt an die Straßenoberfläche.

U-Bahnhof Schadowstraße

 

 

Viel Licht und Raum

Der neue U-Bahnhof unter der Kreuzung von Berliner Allee und Schadowstraße bietet sich nicht nur für die Fahrt zum Shoppen an. Auch das nördliche Stadtzentrum mit seinen zahlreichen Büros und Einrichtungen lässt sich von hier aus bequem zu Fuß erreichen.

Die Lage des Bahnhofs

Über drei Zugänge gelangen Fahrgäste zu den Bahnsteigen der neuen Haltestelle: Beim Eingang Schadowstraße-Nord wird eine Treppe und beim Eingang Schadowstraße-Süd eine Rolltreppe auf das Verteilergeschoss führen. Die Treppenanlage West des neuen U-Bahnhofs ist mit zwei Rolltreppen und einer Treppe ausgestattet. Am Westende der Bahnsteige ist zudem ein Aufzug, der über die Verteilerebene zur Straßenoberfläche führt.

Um den U-Bahn-Nutzern möglichst viel Komfort zu bieten, wurde die neue Haltestelle besonders hell und großzügig konzipiert: Zwei Seitenbahnsteige mit 90 Metern Länge und einer Breite von mindestens 4,50 Metern bieten Fahrgästen besonders viel Platz. Lichtöffnungen zwischen den Aufzügen sorgen für reichlich natürlichen Lichteinfall.

U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee

 

 

Zugang ins belebte Stadtzentrum

An der Heinrich-Heine-Allee schlägt der Puls der Stadt: Zentral in der Nähe von Altstadt und Königsallee gelegen ist der bestehende U Bahnhof seit jeher ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für Pendler und Besucher der Stadt gleichermaßen. Die Bedeutung des Bahnhofes wird zunehmen, denn alte und neue Linien kreuzen sich zukünftig an dieser Stelle.

Die Lage des neuen Bahnhofs

Der bestehende U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee wurde um einen östlich darunter gelegenen Mittelbahnsteig von 90 Metern Länge und 8,80 Metern Breite ausgebaut. Von der Heinrich-Heine-Passage aus gelangen Fahrgäste über zwei Zugänge mit Rolltreppen und Treppen zur neuen Haltestelle sowie über zwei zusätzliche Aufzüge zum südlichen Bereich der bereits bestehenden Bahnsteige.

Ein neuer Zugang zur Straßenoberfläche ist für den Bereich Corneliusplatz/Königsallee entstanden: An der östlichen Seite der Königsallee ist ein mit der Heinrich-Heine-Passage verbundenes Verteilergeschoss mit zwei Eingängen entstanden. Der nördliche Eingang ist über eine Treppe an die Hofgartenrampe angeschlossen. Im Süden wurde eine Rolltreppe und eine Treppe gebaut. Über zwei im Osten der Verteilerebene gelegene Rolltreppen gelangen Fahrgäste auf den neuen Mittelbahnsteig.

U-Bahnhof Benrather Straße

 

 

Im Herzen der Carlstadt

Die Carlstadt in unmittelbarer Nähe des Rheins ist eine sehr beliebte Wohngegend. Zahlreiche Altbauten geben dem Stadtteil ein besonderes Ambiente. Ein intakter öffentlicher Nahverkehr ist nicht nur für die Anwohner unerlässlich, sondern auch für die ansässigen Einzelhändler von Bedeutung.

Die Lage des neuen Bahnhofs

Zwei Eingänge an der westlichen und einer an der östlichen Seite ermöglichen den Fahrgästen einen bequemen Zugang zum 90 Meter langen U-Bahnhof. Über zwei Aufzüge gelangen U-Bahn-Fahrgäste auf direktem Weg zum Bahnsteig. Außerdem gibt es zwei Zugänge auf der Benrather Straße. An der einen Seite verfügt er über eine auf- und abwärts führende Rolltreppe, an der anderen über eine aufführende Rolltreppe plus Festtreppe.

Beide Eingänge münden in eine Verteilerebene, von der aus eine Rolltreppe und eine 2,40 Meter breite Treppe auf den Bahnsteig führen. Eine komfortable Nutzbreite von 3,30 Meter macht den Fahrgästen den Aufenthalt mehr als angenehm.

U-Bahnhof Graf-Adolf-Platz

 

 

Zentraler Verkehrsknotenpunkt in der Innenstadt

Die Region um den Graf-Adolf-Platz ist besonders belebt und gilt als Verkehrsknotenpunkt. Nicht ohne Grund: Pendler strömen hier jeden Tag in die anliegenden Bürogebäude wie das markante Hochhaus GAP 15, gleichzeitig ist die nur wenige Meter entfernte Königsallee Ziel vieler Einkaufslustiger.
Südlich der Kreuzung Harold-, Kasernen-, Elisabeth- und Graf-Adolf-Straße liegt der neue Bahnhof, den mehrere Tausend Fahrgäste am Tag nutzen werden.

Die Lage des neuen Bahnhofs

Das Verteilergeschoss an der Nordseite ist über drei Zugänge erreichbar. An der Ecke Kasernenstraße gelangen die Fahrgäste über eine Rolltreppe in den Untergrund. Auf dem Mittelstück geht es über eine Rolltreppe und eine 2,40 Meter breite Festtreppe zur U Bahn-Station. An der westlichen Spitze des Dreiecks auf Höhe der Elisabethstraße führt eine weitere Festtreppe von 2,40 Meter Breite in den Bahnhof.

U-Bahnhof Kirchplatz

 

 

Mitten in Bilk

Die südliche Innenstadt in Bilk zählte schon immer zu den beliebtesten Wohnvierteln der Stadt. Darüber hinaus hat der Bezirk auch wirtschaftlich mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Pendler auf dem Weg zur Arbeit und Kunden der zahlreichen Geschäfte werden die zentrale Lage des neuen U-Bahnhofs Kirchplatz zu schätzen wissen.

Die Lage des neuen Bahnhofs

Die Wehrhahn-Linie macht südlich der Kreuzung Fürstenwall und Elisabethstraße in einem 3,30 Meter breiten und 90 Meter langen Bahnsteig Halt. Drei Zugänge plus Aufzugschacht verteilen sich im Dreieck rund um die Kreuzung und laufen auf ein Verteilergeschoss zu: An der Seite Fürstenwall-Ost führen eine Rolltreppe abwärts und zwei aufwärts.

Über den Eingang Fürstenwall-West erreichen Fahrgäste den Bahnsteig über eine breite Treppe und verlassen ihn wieder über eine aufwärts führende Rolltreppe. Auf der Seite des Kirchplatzes benutzen sie ebenfalls eine aufwärts führende Rolltreppe oder eine Treppe. Selbstverständlich ist auch dieser U-Bahnhof barrierefrei mit zwei Aufzügen ausgestattet.

Bahnhof Bilk-S

Ideale Anbindung ans Regionalnetz

Der S-Bahnhof Bilk gewinnt nicht nur durch die Bilker Arcaden an zusätzlicher Attraktivität. Die Deutsche Bahn AG plant, Bilk zukünftig als Regionalhaltepunkt anzufahren. Dies macht den Bahnhof im Süden der Rheinmetropole für Düsseldorfer und Pendler gleichermaßen interessant. Denn mit dem Regionalzug aus dem Umland angereist, sind es von hier aus nur wenige Minuten bis ins Zentrum der Stadt.

Die Lage des neuen Bahnhofs

Die neue Haltestelle in Bilk liegt nördlich der Brücke Friedrichstraße unmittelbar am S-Bahnhof. Fahrgäste haben dort einen optimalen Anschluss an die Züge des Regionalverkehrs. Als Startpunkt der Wehrhahn-Linie im Süden bildet der U-Bahnhof das Pendant zur Haltestelle "Am Wehrhahn". So mündet auch er in eine offene Rampe mit Anbindung an das reguläre oberirdische Schienennetz. Wie bei der alten Straßenbahnhaltestelle befindet sich die Station auf einer Mittelinsel zwischen den Fahrbahnen der Friedrichstraße.

Auf einer Länge von 60, einer Nutzbreite von 3,90 Metern und einer Höhe von 25 Zentimetern entstand eine Haltestelle mit Komfort: Für Fahrgäste, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, ist ein ebenerdiger Ein- und Ausstieg in die neuen Niederflurbahnen problemlos möglich.