Städtische Jugendverkehrsschule: Neubau und Erweiterung der Angebote

Visualisierung des Neubaus der Jugendverkehrsschule © IPM
Visualisierung des Neubaus der Jugendverkehrsschule © IPM

Städtische Jugendverkehrsschule: Neubau und Erweiterung der Angebote

Seit 1985 betreibt das Amt für Verkehrsmanagement in Kooperation mit der Polizei, der Verkehrswacht und der Zukunftswerkstatt (ZWD) die Jugendverkehrsschule am Rather Broich 137 in Düsseldorf-Rath. Dort können Schülerinnen und Schüler lernen, sich im Straßenverkehr richtig zu verhalten und eine Fahrrad- oder Mofaausbildung absolvieren.


Die Unterbringung der Jugendverkehrsschule ist jedoch in die Jahre gekommen. Sie war 1985 nur als “Provisorium” für die zu klein gewordene Jugendverkehrsschule im Düsseldorfer Stadtteil Wersten eingerichtet worden.
Der theoretische Unterricht am Rather Broich fand im auf dem Gelände befindlichen Schützenhaus des Bürger-Schützenvereins 1925 e.V. Düsseldorf-Rath statt. Für die praktische Unterweisung steht die Freifläche des Schützenplatzes zur Verfügung.


Da die Räume nicht mehr den Standards für den theoretischen Unterricht oder für Schulungen entsprechen, hatte das Amt für Verkehrsmanagement die Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) mit der Planung eines Neubaus beauftragt. Grundlage ist ein entsprechender Ratsbeschluss vom Mai 2020.


In dem neuen Gebäude der städtischen Jugendverkehrsschule sollen künftig weitere Angebote gemacht werden können. So soll sie auch Standort der Verkehrspuppenbühne der Polizei werden. Es entsteht ein neues „Zentrum für Verkehrserziehung“.

Grundsteinlegung am 14. Dezember 2021

Grundsteinlegung am 14. Dezember 2021

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hat am Dienstag, 14. Dezember, gemeinsam mit dem Dezernenten für Mobilität, Jochen Kral, sowie dem Leiter des Amtes für Verkehrsmanagement, Florian Reeh, den Grundstein für eine neue Jugendverkehrsschule in Düsseldorf-Rath gelegt. Tatkräftig unterstützt wird das Projekt von der städtischen Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM), die von der Stadt mit der Planung des Neubaus beauftragt wurde.