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Kultur

Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

"[…] Was wird aus uns werden." – Queere Menschen in Düsseldorf zwischen 1933 bis 1945

Vortrag von Astrid Hirsch-von-Borries am Dienstag, 28. April, im Beatrice-Strauss-Zentrum


Erstellt:
Redaktion: Ilgenstein, Valentina

Wie war es, als queere Person im nationalsozialistischen Düsseldorf zu leben? Ein Großteil des Wissens dazu basiert auf der Täterperspektive. Das hat sich jedoch in den letzten Jahren ein Stück weit gewandelt. Intensive Recherche von Historikerinnen und Historikern hat gezeigt, dass es mehr zu erzählen gibt und Geschichten, trotz gesellschaftlicher Stigmatisierung, in Familien bewahrt wurden.

Unter dem Titel "[…] Was wird aus uns werden." widmet sich ein Vortrag am Dienstag, 28. April 2026, 18.30 Uhr, dem Schicksal queerer Menschen in Düsseldorf zwischen 1933 bis 1945. Er findet im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof), statt. Referentin ist Astrid Hirsch-von Borries, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Mahn- und Gedenkstätte mit den Forschungsschwerpunkten Frauengeschichte und queere Geschichte. Sie ist Kuratorin des Düsseldorfer Ausstellungsteils "Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945", der derzeit im Rahmen der Sonderausstellung "gefährdet leben. Queere Menschen 1933 bis 1945" in der Mahn- und Gedenkstätte zu sehen ist.

Die Teilnahme an der Veranstaltung am 28. April ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei.

Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur Sonderausstellung und wird unterstützt vom Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung und Queere Geschichte(n) Düsseldorf e. V.

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